Waehrungsfond billigt Standby Abkommen

Der internationale Währungsfonds hat gestern das Stand-by Abkommen gebilligt, das nun bis zum 15. August des Jahres 2008 gültig sein wird. Das von der internationalen Organisation genehmigte Dokument ist in der Webside des Finanzministeriums www.hacienda.gov.py veröffentlicht worden. Die paraguayische Regierung hat sich darin verpflichtet, die notwendigen Bedingungen für ein nachhaltiges und gerechtes Wachstum zu schaffen. So ist es das Ziel der Regierung, das Wirtschaftswachstum von etwa 2 Prozent bis auf 4 oder 5 Prozent ansteigen zu lassen. Dieses Ziel kann aber nur erreicht werden, wenn es ein strukturelles Reformprogramm in großem Umfang gibt. Die von der paraguayischen Regierung versprochenen Strukturreformen konzentrieren sich auf vier Gebiete: Zuerst geht es um Reformen in dem öffentlichen Sektor und dem Finanzsektor. Weiter soll ein Programm zur Förderung des Wirtschaftswachstums entwickelt werden, in dem bestehende Hindernisse aus dem Weg geräumt werden sollen. An vierter Stelle steht der Schutz von anfälligen Sektoren und eine Verbesserung der sozialen Programme. Das Ziel dabei ist, die Armut im Land zu verringern. Die Regierung ist ebenfalls dazu entschlossen, die Währungspolitik des Landes zu regulieren, um den Inflationsdruck damit auszugleichen. Wie Ultima Hora weiter informierte, hat die gegenwärtige Regierung sich vorgenommen, eine integrale Reform in den öffentlichen und privaten Sektoren durchzuführen, sowie die Krankenversicherungen und Renten der Arbeiter derselben zu regeln.

 

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