Montag, 16.10.2006

30 Grad

Gegen 10Uhr genossen wir unser ausgiebiges Frühstück, mit verschiedenen selbst hergestellten Marmeladen, Honig, verschiedenem frischem Obst, aber auch Wurst und Käse, Joghurt und dazu dunklem Brot und auch Semmeln, nicht zu vergessen der frisch gepresste Orangensaft, einfach leeeeeeeecker!!!

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Gegen Mittag fuhren wir in die Einkaufspassage „del Sol“ nach Asuncion, um dort unter anderem unser Geld, zum einen in Dollars zu tauschen, da wir 5000$ zum Hinterlegen auf einer `Financera` benötigten (für die Beantragung der Daueraufenthaltsgenehmigung) und natürlich ein paar Guarani abzuheben. (Der Kurs des Dollar lag übrigens bei ca. 5800)

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Am frühen Nachmittag fuhren wir auch schon zusammen mit Carmen, die sich um unsere Papiere kümmert, nach „Luque“ auf eine ´Financera`, wo wir nach ewig langem Papierkram unser Konto eröffnen konnten, anschließend gleich die 5000$ einzahlten, über die man wie uns versichert wurde, schon in wenigen Tagen wieder verfügen konnte. Da waren wir ja mal sehr gespannt, ob das auch alles so reibungslos klappen würde 😉
Nachdem dies alles erledigt ist, fuhren wir zusammen in einen Supermarkt, wo ich gleich dabei war mir diverse Preise von den verschiedensten Artikeln zu notieren, seien es Nahrungsmittel, Haushaltswaren ec., aber auch nachzuschauen, ob es das ein oder andere hier zu kaufen gibt.

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Nach unserem momentanen Informationsstand kann man so gut wie alles, meist auch sehr preiswert im Vergleich zu Deutschland kaufen. Mit Ausnahme von „schmackhaftem Kaffee“, Espressobohnen und Knäckebrot, haben wir bisher alles was uns wichtig erscheint finden können.Um die monatlichen Nebenkosten dennoch im Rahmen zu halten, kann man mit dem Kauf von vor allem einheimischen Waren, seien es Hygieneartikel oder auch Lebensmitteln, Gewürze und vieles mehr, sicher um einiges günstiger und oftmals nicht weniger schlecht einkaufen.
Auch wir werden uns da sicher umstellen müssen. Man meint oft, man könne auf bestimmte Dinge des täglichen Gebrauches nicht verzichten, das ist allerdings alles reine „Kopfsache“, meinen wir zumindest.

Nach dem Einkauf im Supermarkt, waren wir auf der Suche nach einem Handy. Das sollte bei der zahlreichen Anzahl von Handy-Shops hier kein Problem sein.
Zum Glück hatten wir noch immer Carmen an unserer Seite, denn beim Kauf des Handys benötigte man unserer Cedula- Nummer, welche wir ja allerdings noch nicht besaßen. Somit gab Carmen die Ihre an und die Sache war gegessen.
Kosten fürs das Handy waren 200.000Guarani +10.000Guarani für die dazugehörige Karte.
Zurück auf der Quinta Tiffany ging es nach Kaffee und Kuchen zum ersten Male bei 30Grad Lufttemperatur ab in den Pool.

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18Uhr, noch immer war es herrlich warm 😉 Während Oliver dabei war die beiden Rechner von den Ruck´s zu reparieren, versuchte ich meine noch rechts geringen Spanischkenntnisse aufzubessern. Wobei ich schon recht überrascht über mich selbst war, dass ich mich bisher unterwegs doch so einigermaßen verständigen konnte. Supi 😉

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