Kaeltewelle fordert erstes Todesopfer

Kältewelle fordert erstes Todesopfer. – In San Pedro del Paraná im Departament Itapúa ist ein 60-jähriger Mann an den Folgen der momentanen Kälte gestorben. Der Tote wurde auf dem Hof einer Schule gefunden. Die Meteorologie-Station meldete, dass an mehreren Orten des Departaments die fühlbare Temperatur auf minus 3 Grad gefallen ist. Durch die Kältewelle wurden viele landwirtschaftliche Kulturen geschädigt. Zucker-Rohr kommt die Kälte allerdings zugute, da dadurch Schädlinge getötet werden. Laut den Meteorlogen kann die Kälte noch weitere zehn Tage andauern. (lanacion)

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