Leichte Entspannung in Brandgebieten

Leichte Entspannung in Brandgebieten. – In weiten Teilen Ost-Paraguays sind am Wochenende Niederschläge gefallen. Trotz der geringen Mengen trug dies etwas zur Entspannung in den von den Buschfeuern heimgesuchten Krisengebieten bei. Jüngsten Angaben zufolge wurden mehr als eine Million Hektar ein Raub der Flammen. 15-tausend Menschen sind von den Auswirkungen des Feuers betroffen. Sie haben ihre Häuser, Vieh oder Ernte verloren. Obwohl die Gefahr noch nicht gebannt sei, könne doch von einer Entspannung der Situation gesprochen werden, hiess es in einem Bericht der Katastrophen-Schutz-Behörde S.E.N. Für eine entgültige Entwarnung müssten allerdings mindestens 50 milimeter Regen fallen, erklärte der Leiter der Abteilung für Umweltüberwachung im Umweltministerium, Samuel Jara. Am meisten betroffen sei nun das Departament Amambay. Im Nationalpark Cerro Corá sind lediglich fünf milimeter Regen gefallen. Der S.E.N.- Leiter José Key Kanazawa teilte mit, dass die Katastrophen-Schutz-Behörde weiterhin in Alarmbereitschaft bleiben werde, um etwaige neue Brändherde rechtzeitig löschen zu können. Laut Angaben der S.E.N. sei San Pedro das am meisten geschädigte Departament. (lanacion)

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