ein Frosch zu Gast

Zur Abwechslung mal keine Kröte sondern ein Frosch.
Dieser versteckt sich Tagsüber immer irgendwo, Abends marschiert er dann über die Wand auf Beutezug. Bisher hatten wir diese Frösche nur in der kleinen „Ausführung“. Das Exemplar hat nun ca. die Größe einer Zigarettenschachtel.

Torbau zu „Luque“

seid ca. einer Woche wird hinten am Garten wieder am Tor gebaut. Im Moment ist noch nicht zu erkennen was das für ein „Konstrukt“ wird; ein Tor, eine Zugbrücke, oder…
Aber lassen wir uns überraschen, ein Ende ist in Sicht…es kann sich nur noch um Tage (Wochen) handeln.

Karfreitag- Besuch des „Botanico“

Am Karfreitag beschlossen wir spontan zusammen mit einem befreundeten Pärchen den „Botanico“ in Asuncion zu besuchen und in dem wunderschön angelegten Park etwas spazieren zu gehen.

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Da auch hier in Paraguay gestern, wie bereits schon  am Gründonnerstag Feiertag war, mussten wir leider feststellen, dass der Zoo, welcher sich mitten in der riesigen Parkanlage befindet, geschlossen hatte.
Dennoch sah  man zahlreiche Familien mit Ihren Kindern  spazieren gehen, picknicken oder aber beim Asado, während sich die Kids beim Volleyball oder Fußball spielen auf den dafür angelegten Plätzen austoben konnten.
Hin und wieder begegneten wir einem  Eisverkäufer,  der seinen Wagen durch das Gelände schob,
aber auch einige Indianerfrauen verkauften Ihre handgefertigten Waren, wie Taschen, Geldbörsen, verschiedenen Schmuck,  welche sie vor Ort herstellen, wie man sehen konnte.

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Einen Besuch in dem Zoo haben wir bereits für die kommenden Wochen geplant 😉

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Eine Autowäsche für´s Bus-Ticket…

Am Freitagmittag stand plötzlich ein Papa mit seinem kleinen Bub vor unserer Tür. Die Beiden wollten mit dem Bus in die Stadt fahren, doch leider fehlte Ihnen das Geld für ein Ticket.
Daher fragte der Papa, ob es denn nicht möglich sei, unser Auto waschen zu können und sich somit 10.000Gs (=1,50€) zu verdienen.
Wir hatten keine Probleme damit, denn so halfen wir den Beiden und hatten auch endlich wieder einmal einen sauberen Wagen.
Oli schaffte somit die nötigen Waschutensilien heran, während ich den  Buben mit Süßigkeiten versorgte.

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Nach einer ¾ h war die Arbeit erledigt, das Auto außen und innen geputzt. Wir gaben den Beiden dafür 20.000Gs und auf die Frage, ob er denn wiederkommen dürfte, beschlossen wir das er aller 14 Tage gerne bei uns anklopfen kann.

Die Post ist da

Es lebe die Globalisierung 🙂 Wir bekamen heute von unserer US Bank per DHL einen Brief zugestellt.
Gestaunt haben wir Beide nicht schlecht, als vor unserer Einfahrt ein gelbes Postauto mit der Aufschrift „DHL/ Deutsche Post“ stand.

Mein erster Krankenhausbesuch

Nach einem kleinen häuslichen Unfall am Samstagmittag erlitt ich einen Bandscheibenvorfall.
Leider halfen keinerlei meiner  Medikamente, sondern der Zustand verschlechterte sich, so dass ich am Sonntagvormittag nach einem Kreislaufkollaps in das Bautista  Hospital gefahren wurde. Carmen war so freundlich gewesen, uns wegen sprachtechnischer Probleme  in die Notaufnahme zu begleiten.
Nachdem all meine Daten am Empfang aufgenommen waren, wurde ich von einer sehr netten Ärztin untersucht und anschließend in die Radiologie zum Röntgen der LWS/ BWS überwiesen.
Das alles verlief ohne größere Wartezeiten, auch das Ergebnis lag bereits nach weniger als 5 Minuten vor.

Hierbei sei zu erwähnen, dass die gesamte radiologische Abteilung des Hospitals modernste Technik aufweist.  Ich fand das sehr beeindruckend, da meine Vorstellungen andere waren.

Da ich glücklicherweise alte Röntgenaufnahmen von 1992 bei mir hatte, konnten die Aufnahmen miteinander verglichen werden, so dass man „nur“ eine starke Stauchung  diagnostizierte.
Nachdem ich darum bat keine im-Injektion zu erhalten, wurden mir  Schmerztabletten (Diclofenac 50mg) und Bettruhe verordnet, in den kommenden 2 Woche sollte ich mich allerdings noch etwas schonen.
Das waren meine ersten „positiven“ Erfahrungen im Hospital und ich bin so froh nicht stationär aufgenommen wurden zu sein 😉

Eine wohl unendliche Geschichte…die, unseres Gartentores…

Auf Anfrage unsererseits wann denn das hintere Gartentor nun eingebaut werden wird, bekamen wir von unserem Vermieter die Einladung auf sein Grundstück, wo wir zu jeder Zeit die Fortschritte des Carpinteros begutachten können.
Dies ließen wir uns natürlich nicht entgehen und besuchten vor 3 Tagen die im Vorgarten aufgebaute Schreiner-Werkstatt auf Mr. Angels Anwesen.

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Der nette Carpintero versprach uns, am kommenden Montag (den 10.03.08) mit dem Einbau des Tores zu beginnen, anschließend würde man auch gleich die Zwischenmauer entfernen, so Mr. Angel.

Nun schauen wir einmal, was passieren wird 😉

Moskitobekämpfung (die 2.) am Nachmittag in der „Villa Kunterbunt“

Von unsern netten Bekannten aus Luque bekamen wir am Nachmittag einen Anruf, das bei Ihnen das Grundstück fumigiert werden würde und ob Sie die Jungs nicht gleich vorbei schicken sollen, um an unserem Nachbargrundstück, welches vor einigen Tagen abgeholzt worden ist, das Gleiche zu tun. Eine super Idee! In weniger als 5 Minuten standen bereits Rüdiger und die Giftspritzer vor unserem Haus.

Die Kanonen wurden geladen, wie man hier sehen kann…

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…und wir Beide samt Emmy verkrochen uns im Hause. Alle Fenster und Türen wurden geschlossen, dennoch standen wir in den meisten Räumen mitten im Nebel.

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Darüber nachdenken, was genau die Jungs da aus Ihren Kanonen geschossen haben, sollte man allerdings nicht.

Müllentsorgung in Paraguay

Nicht wie in Deutschland gewohnt, gibt es hier Mülltonnen zur Entsorgung des Unrates, sondern man findet vor einigen Häusern Müllkörbe, wie auch wir solch einen besitzen

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Wöchentlich zwei Mal kommen die Jungs mit dem Müllauto, um den gesamten Abfall abzuholen. Anfallende Kosten hierfür sind monatlich 3,25€. Diese werden  in den ersten Tagen des neuen Monates durch einen Kassierer, welcher von Haus zu Haus unterwegs ist eingesammelt.

Da sich dennoch ein Großteil  der Menschen hier im Lande diese Ausgabe nicht leisten können, oder aber leider auch für Einige „Umweltverschmutzung“ ein Fremdwort zu sein scheint, schaut es oftmals bei beginnender Dämmerung so aus…

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Zeitumstellung

Zeitumstellung. – Am Sonntag den 9. März soll die Uhrzeit umgestellt werden. Um die Uhrzeit der Wintersaison anzupassen, wird die Uhr um 60 Minuten zurückgestellt. Die Änderung der Uhrzeit wurde mittels eines Dekrets des Staatspräsidenten festgelegt. Die Entscheidung diesbezüglich war zuvor von einem Inter-institutionellen Ausschuß debattiert und abgestimmt worden. Dem Ausschuß gehörten jeweils ein Vertreter des Innenministeriums, des Ministeriums für Öffentliche Bauten und Kommunikation, des Erziehungsministeriums, des Justiz und Arbeitsministeriums, sowie der Nationalen Stromverwaltung Ande an. (lanacion)

Abendlicher „Tierbesuch“

Gestern Abend saßen wir nach dem Abendessen bei unserem Cappuccino als wir aus Richtung Pool etwas kreischen hörten und aus dem Augenwinkel an der Mauer etwas fallen sahen.
Nachdem wir Emmy davon abhalten konnten sich gleich auf den Gast zu stürzen, haben wir das Tier einmal näher betrachtet und überlegt was dies wohl sein mag.
Nach heutiger Recherche im Internet habe ich herausgefunden, das dies eine Opossum Art ist (auch als Beutelratte bekannt).
Ich habe das Tier dann mit unserem Poolkescher aufgenommen, in meinen Papierkorb verfrachtet und es am Nachbargrundstück wieder ausgesetzt.

Besuch in einer deutschen Konditorei in Asuncion

Nach unserem Spanisch Unterricht am Vormittag genossen wir, nach den letzten Regentagen das warme Sommerwetter und hielten 2 Stunden Siesta am & im Pool. Oliver hatte dann die spontane Idee die uns empfohlene deutsche Konditorei „Old Germany“ in Asuncion aufzusuchen. Da angekommen, waren wir ganz überwältigt von den ganzen Leckereien, welche es dort zu kaufen gibt.
Von verschiedenen Eis und Sahnetorten, Blätterteiggebäck, Obstkuchen- und Torten bis hin zu Brezn war die Auswahl sehr groß. Zu unserer Überraschung wurden wir auch in unserer Muttersprache bedient 😉
Wir kauften 2 große Stück Käsekuchen, 2 Stück Pflaumenkuchen und 4 Brezn, zahlten hierfür umgerechnet 3,80€!
Ich befürchte unser Weg wird nun des Öfteren an der Konditorei vorbei führen, denn die Sachen schmeckten super lecker…

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