Hohenau & Obligado

Hohenau & Obligado

Die Großkolonie Hohenau wurde im Jahre 1900 von Deutschen gegründet.

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Es ist kaum verkennbar, dass die Siedlung, wie auch Obligado (1912 von deutschen Einwanderern gegründet) einer deutschen Kleinstadt ähnelt.

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So findet man in der 8000 Seelen Gemeinde einen deutschen Metzger, sowie einen deutschen Bäcker, zahlreiche kleine Geschäfte, aber auch Banken, Schulen und eines der landesbesten Krankenhäuser, dem „Hospital de Adventista“.  Ein SOS Kinderdorf wurde im Jahre 1971 erbaut, wie  auch ein Altersheim.

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Eine größere Einkaufsmöglichkeit bietet das benachbarte Obligado mit  dem Supermarkt der Cooperativen.


Während der letzten Jahrzehnte schufen deutsche und japanische  Siedler blühende Kolonien und Großfarmen.
Dank der einzigartigen, dunkelroten und sehr fruchtbaren Paraná Erde,  aber vor allem durch das fundierte Wissen der Siedler,  welches sie ebenso auch umsetzten konnten, entstanden  zahlreiche Obst und Gemüseplantagen.

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Weitläufige Ackerflächen zwischen kleineren Nadelwäldern lassen den Anbau von Soja, Baumwolle, Sonnenblumen, Mais und Weizen  erkennen.  Daher  wird die gesamte sehr waldreiche Region mittlerweile auch zu Recht als  die „Kornkammer des Südens“ bezeichnet.

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Hier noch ein paar Impressionen von der Siedlung Obligado…

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Asunción: Erneuter Vaterschaftantrag

Ein neuer Vaterschaftsantrag ist in der Präsidentschaft eingegangen. Anwalt Marcos Fariña ist mit der Untersuchung der Anzeige gegen Staatspräsident Fernando Lugo beauftragt worden. In einer Pressekonferenz kündigte Lugo an, sich wahrheitsgetreu und gemäss den Anordnungen der Justiz verhalten zu wollen. Die Vaterschaftsklage stammt erneut aus dem Departament San Pedro, aus dem Ort, in dem Fernando Lugo als Bischof gedient hat. Das Kind soll inzwischen 6 Jahre alt sein. Angesichts der neuen Vaterschaftsklage gegen Lugo haben das Frauensekretariat und das Sekretariat für die Kindheit ein gemeinsames Presseschreiben herausgegeben. Darin unterstreicht Ministerin Gloria Rubín das Recht des Kindes auf eine eigene Identität. Der Schutz der Rechte des Kindes sei die Aufgabe ihrer Sekretariate, heisst es. Deshalb hofften sie, dass der Präsident eine klare Haltung einnehmen werde. Lugo solle bei sich selbst als Mann und als Staatsbürger, und vor allem als Staatspräsident damit anfangen, seine Verpflichtungen wahrzunehmen. Vielleicht werde sich dadurch ein jeder Mann und eine jede Familie bewusst werden darüber, wie wichtig es sei, die Vaterschaft ernst zu nehmen.

General Diaz: Weidebrände weiten sich aus

Im ganzen südlichen Departament Ñeembucú sind den Zeitungsangaben zufolge immense Brände zu verzeichnen. Wie es hiess, seien diese scheinbar unkontrollierbar geworden. Weder durch den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr noch durch nachbarliche Zusammenarbeit sei man in der Lage, Herr der Brände zu werden. Mehr als 300 Hektar Weidefläche seien beim letzten Brand zerstört worden, berichteten die Medien. Die extreme Trockenheit trage noch dazu bei, dass die Brände unkontrollierbar würden, die Feuerwehr sei beinah pausenlos im Einsatz. Ausserdem trage die Dürre zur leidvollen Situation der Bauern bei, welche ihren Unterhalt aus der Produktion beziehen. Die Brände verbreiteten zudem einen dichten Rauchmantel über die Zone und erschwerten somit den Bewohnern das Atmen. Die Bevölkerung sehe sich gezwungen, staatliche Unterstützung anzufordern, hiess es in dem Bericht. (abc)

Lugo: Erneuter Vaterschaftantrag

Erneuter Vaterschaftantrag. – Ein neuer Vaterschaftsantrag ist in der Präsidentschaft eingegangen. Anwalt Marcos Fariña ist mit der Untersuchung der Anzeige gegen Staatspräsident Fernando Lugo beauftragt worden. In einer Pressekonferenz kündigte Lugo an, sich wahrheitsgetreu und gemäss den Anordnungen der Justiz verhalten zu wollen. Die Vaterschaftsklage stammt erneut aus dem Departament San Pedro, aus dem Ort, in dem Fernando Lugo als Bischof gedient hat. Das Kind soll inzwischen 6 Jahre alt sein. Angesichts der neuen Vaterschaftsklage gegen Lugo haben das Frauensekretariat und das Sekretariat für die Kindheit ein gemeinsames Presseschreiben herausgegeben. Darin unterstreicht Ministerin Gloria Rubín das Recht des Kindes auf eine eigene Identität. Der Schutz der Rechte des Kindes sei die Aufgabe ihrer Sekretariate, heisst es. Deshalb hofften sie, dass der Präsident eine klare Haltung einnehmen werde. Lugo solle bei sich selbst als Mann und als Staatsbürger, und vor allem als Staatspräsident damit anfangen, seine Verpflichtungen wahrzunehmen. Vielleicht werde sich dadurch ein jeder Mann und eine jede Familie bewusst werden darüber, wie wichtig es sei, die Vaterschaft ernst zu nehmen.