General Diaz: Weidebrände weiten sich aus

Im ganzen südlichen Departament Ñeembucú sind den Zeitungsangaben zufolge immense Brände zu verzeichnen. Wie es hiess, seien diese scheinbar unkontrollierbar geworden. Weder durch den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr noch durch nachbarliche Zusammenarbeit sei man in der Lage, Herr der Brände zu werden. Mehr als 300 Hektar Weidefläche seien beim letzten Brand zerstört worden, berichteten die Medien. Die extreme Trockenheit trage noch dazu bei, dass die Brände unkontrollierbar würden, die Feuerwehr sei beinah pausenlos im Einsatz. Ausserdem trage die Dürre zur leidvollen Situation der Bauern bei, welche ihren Unterhalt aus der Produktion beziehen. Die Brände verbreiteten zudem einen dichten Rauchmantel über die Zone und erschwerten somit den Bewohnern das Atmen. Die Bevölkerung sehe sich gezwungen, staatliche Unterstützung anzufordern, hiess es in dem Bericht. (abc)

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