Asunción: Neue Anstrengungen im Kampf gegen die Kinderarbeit

Verschiedene Sektoren bemühen sich um eine Reduzierung der Kinderarbeit auf Asuncións Strassen. Mehrere Vertreter des Sekretariats für Kindheit und Jugend trafen sich gestern mit einigen Händlern der Landeshauptstadt, um gemeinsam gegen die Kinderarbeit vorzugehen. Es ging in diesem Schritt vor allem um die Minderjährigen, die an den Strassen San Martin und España arbeiten. An den Ampeln bieten die Kinder entweder Süssigkeiten oder Früchte zum Kauf an oder aber sie putzen die Auto-Fenster und Scheiben. In der Zone leben etwa 17 Familien mit 68 Kinder, die alle auf der Strasse arbeiten oder betteln. Diesen soll nun durch das Programm „Abrazo“ geholfen werden. Das Kindheits und Jugend-Sekretariat bemüht sich nun um die Schaffung einer Allianz zwischen den verschiedenen Stellen. Dabei wir das Ziel verfolgt, den arbeitenden Kinder eine sichere Ernährung, Schulbildung, gesundheitliche Fürsorge und Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen. An dem Projekt beteiligt sind auch die Theresianer Stiftung sowie die Kirche San José Obrero. Finanzielle Hilfe leistet zudem auch das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF. (Abc,ÚH)

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