Paso Yobai: Goldfieber bei Independencia

Der Untersekretär für Minen und Energie, Germán Fatecha Feliú, hat gemeinsam mit Fachleuten seines Ministeriums das Distrikt Paso Yobai besucht. Hier wollte er sich über die Arbeiten zur Goldsuche informieren. Diese werden von den Unternehmen Minas Paraguay und Minera Guairá vorangetrieben. Wie Fatecha erklärte, haben Studien bewiesen, dass es in der Zone ein Goldvorkommen gibt. Noch ist aber nicht klar, ob das Ausmass des Goldvorkommens rentabel genug ist für eine Ausbeutung. Die Gruppe des Untersekretariats für Minen und Energie contén bei ihrem Besuch in Paso Llovía gleichzeitig auch feststellen, dass in der Zone zahlreiche Goldgräber arbeiten, die keineswegs über eine legale Erlaubnis dafür verfügen. Das Goldfieber in Paso Yobai im Distrikt Independencia brach im Jahr 1994 aus. Der erste Fund war im Bach Itá 9 Km südlich von Paso Yobai gefunden worden. Zur Zeit dehnt sich der Radius, in dem das Edelmetall gefunden wird, immer weiter aus. Das Phänomen hat auch zu einem Fortschritt im Ort geführt: Immer mehr Häuser werden gebaut, renoviert, Elektroartikel gekauft und Fahrzeuge angeschafft. Nach einer Umfrage zu urteilen arbeiten rund 1.000 Personen in Vollzeit in der Goldsuche und finden zusammen monatlich ca. 7 Kg, welche 300 Millionen Gs. einbringen. (IP)

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