SOS-Dörfer in Paraguay

Asunción: SOS-Dörfer in Paraguay erleben gegenwärtig eine der wichtigsten Restrukturierungen seit ihrem 40 jährigen Bestehen. Darüber berichtete die Leitung des Rats für SOS-Dörfer, Carlos Ramirez in einem diesbezüglichen Tageszeitungsbericht. Wie er erklärend hinzufügte, sollen ab dem Jahr 2011 nicht mehr die Bereiche GEsundheit und Erziehung im Vordergrund der angestrebten Ziele stehen. Vielmehr wolle der SOS-Rat sich darum bemühen, den Akzent mehr aus das familäre Zusammenleben in den SOS-Dörfern legen und versuchen, diesen Bereich zu stärken. Das Ziel solle innerhalb der gemeinschaftlichen Einrichtungen eingesetzt werden, in denen es an finanziellen Ressourcen mangele. Ramirez sagte weiter, er erhoffe sich auch für die Zukunft den Fortbestand an gesundheitlicher Hilfestellung von Seiten des Gesundheitsministeriums und gleichzeitig weitere Unterstützung von Seiten des Erziehungsministeriums, auch wenn diese Bereiche ab dem nächsten Jahr nicht mehr Priorität Nummer eins in den SOS-Dörfern sein würden. (abc)

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