SOS Kinderdörfer in Paraguay feiern in diesem Jahr ihr 40 jähriges Bestehen

Die SOS Kinderdörfer in Paraguay feiern in diesem Jahr ihr 40 jähriges Bestehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten sollen mehrere Projekte gestartet werden. Die Projekte sehen vor, das Programm der SOS Kinderdörfer im Land mehr bekannt zu machen, sowie über die Rechte von Kinder und Jugendliche in Form von Seminaren zu informieren. Durch Informationen soll die Bevölkerung auf die Notwendigkeit zur Schaffung weiterer Kinderdörfer aufmerksam gemacht werden, um Weisenkinder ein neues Zuhause zu bieten. Auch soll um Freiwillige Helfer für diese Projekte geworben werden.Die Initiative nennt sich “Paraguay 2020, das Land in dem wir leben wollen”. Die Seminare werden in den Departamenten, Itapúa, Concepción, Misiones, Central und in Asunción, durch geführt. Dieses sind die Orte, in denen bereits SOS Kinderdörfer bestehen. SOS-Kinderdorf ist eine nicht-staatliche, soziale Organisation, die bedürftige Kinder in 132 Ländern und Territorien betreut. Die Rechtsform von SOS-Kinderdorf ist von Land zu Land unterschiedlich, und oft ein Verein oder eine Stiftung.Die Organisation SOS-Kinderdorf wurde 1949 in Österreich von Hermann Gmeiner mit dem Ziel gegründet, die Lebensbedingungen von notleidenden Kindern nach dem Zweiten Weltkrieg zu verbessern, die aufgrund verschiedenster Umstände nicht mehr in einer geordneten Familie aufwachsen konnten. Heute werden in 132 Ländern weltweit mehr als 57.000 Kinder und Jugendliche in 470 SOS-Kinderdörfern betreut.Die Tätigkeit von SOS-Kinderdorf erstreckt sich im Kern darauf, Kindern, die nicht mehr in ihren eigenen Familien leben können, die Chance zu geben, in einem neuen Zuhause familiäre Geborgenheit zu erleben

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