Herbst = Zitrus Zeit

Herbst = Zitrus Zeit

In den letzten Tagen haben wir nicht nur vom Kalender Herbst sondern auch das Wetter zeigt sich herbstlich. 22 Grad, grauer Himmel und immer wieder mal Regen (der aber dringend nötig war).

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Im Herbst werden aber auch die ganzen Zitrusfrüchte hier im Land reif. Sei es Orangen, Pomelos, Grapefruit, Clementine,Mandarinen (süße und saure), Limetten, usw.

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Man kann Sie entweder gleich vom Baum essen oder leckere Säfte daraus machen. Diese lassen sich auch gut einfrieren.

Ausserdem ist gerade wieder die Paarungszeit der Vogelspinnen, so das man diese auch gerade vermehrt im Garten antrifft. Wir zählzen diese Woche 4 Stück.

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Dach Teil 2

Dach Teil 2

letzte Woche wurde begonnen die Techalones auf dem Dachstuhl zu verlegen. Eine Hälfte ist schon fertig.
Da 2 Tage kein Strom da war (es wurden Masten ersetzt am Hauptweg) konnte die Arbeit nicht fertiggestellt werden. Die Flex geht ja nicht ohne Strom 🙂

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Nebenbei wurde damit begonnen für die interne Umzäunung die Zaunpfosten zu setzten und den Draht zu spannen.

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Diesmal hatten wir einen großen „Auflauf“ auf der Baustelle. Ein bekanntes Paar aus Akahay kam zur Besichtigung der Baustelle, ebenso 3 Urlauber aus Deutschland mit denen wir Kontakt hatten.

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Zu guter Letzt wollte der Installateur noch die genaue Position der Badewanne wissen, das hat Mauela gleich für ein Probesitzen genutzt 🙂

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Neue Technologien sollen verstärkt im Erziehungssektor eingeführt werden

Neue Technologien sollen verstärkt im Erziehungssektor eingeführt werden. Ein entsprechendes Abkommen unterzeichneten das Erziehungsministerium, das Kultursekretariat, Copaco, Conatel, das Programm Euro-Solar, Sicom und andere private Organisationen. Ihren Angaben zufolge bemühen sie sich seit Anfang Jahr um eine Zusammenarbeit, damit die neuen Technologien in den ländlichen Regionen entwickelt werden können. Nur 4,2 Prozent der Haushalte Paraguays verfügen über einen Zugang zum Internet. In Randgebieten und Landzonen nimmt dieser Dienst weiter ab. Die verschiedenen Institutionen führen unterschiedliche Programme durch, um dieses Defizit zu verringern. Das Erziehungsministerium beschrieb das Projekt “Ein Laptop für ein Kind”, das im Jahr 2008 begonnen hat und inzwischen 9 tausend Studenten erreicht. Den Lehrern sollen jetzt auch Computer zur Verfügung gestellt werden. Dazu hat das Erziehungsministerium ein Abkommen mit der nationalen Förderbank, BNF, unterzeichnet. Das Untersekretariat für Minen und Energie stellte das Projekt “Eurosolar” vor. Dabei geht es um die Installationen von Solaranlagen für die Energie-Produktion in Schulen. Begünstigt werden 34 Ortschaften in den Departamenten Caaguazú, Alto Paraná, San Pedro und Caazapá. Diese Anlagen leiten die Energie an eine Baterie weiter, die dann wiederum die Computer bedient und somit den Zugang zum Internet ermöglicht. Die Organisation “Kuña Róga” führt das Projekt “Subíte al TIC” durch, eine Initiative, die Telezentren in Randvierteln von Encarnación einrichtet. Damit sollen erwachsene Personen alphabetisiert werden, die keine Schulausbildung erhalten haben. Auch Copaco, Conatel und Sicom informierten über die staatlichen Anstrengungen, um den Internetdienst für alle Staatsbürger zugänglich zu machen. (MEC)

Copaco baut Mobil Telefon Service aus

Der Mobile-Telefon Service von Copaco soll voraussichtlich im November im Angebot auf dem nationalen Markt kommen. Wie der Direktor des Copaco, Mario Esquivel, in einem Interview sagte, wäre der celulare Dienst des Staates für den Start im November bereit. Durch dieses Projekt versucht das staatliche Telekommunikationsnetzwerk Copaco seine Führung im Bereich der Telekommunikation zurückzugewinnen. Neben den Mobiltelefonen will Copaco unter anderem mobiles Internet und Internet-Fernsehen starten. Wie Esquivel weiter mitteilte, ist die Anschaffung und Installation der erforderlichen Infrastruktur für das mobile Telefon bereits in der Ausschreibung. Er fügte hinzu, das Copaco Massnahmen unternimmt, um den Internet Dienst zu verbessern. So wurden 1000 Kilometer Glasfaser zu den Städten Saltos del Guiara und Pilar verlegt, um auch dort die Bewohner mit dem Internet Dienst bedienen zu können. (abc color)

Dach Teil 1

Dach Teil 1

letzte Woche wurde das Deposito weitgehend fertig gestellt. Die Ummauerung der „Dachterrasse“, Die Fenster eingebaut und innen ganz verputzt.

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Für das Dach kamen endlich die Dachziegel an.

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Im Haus ist der Elektriker schon fleissig am Schlitze für die Leitungen und Dosen schlagen.

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Der Dachstuhl ist nun auch komplett fertig. Letzte Woche hatte ja noch die Terrasse gefehlt.

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Beim Dach werden nun die Lücken zwischen den Dachbalken vermauert. Ebenso werden die gemauerten Giebel an das Dach angeglichen.
Somit können dann die Techalones verlegt werden.

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Angebot an Waren steigt

Gestern zeigte uns das Barometer im Haus stolze 50,9  Grad an, die Außentemperatur streikte…

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Dies wäre wohl, selbst hier in Südamerika etwas zu heftig für die ersten Herbsttage. Ursache hierfür sind leider die Batterien, welche sich zumindest für uns bisher nur in mangelnder Qualität finden lassen. Weder Billigprodukte aus diversen Supermärkten, noch hochwertige (auch aufladbare) Batterien, ebenso Akkus verlieren sehr schnell an Leistung, kurz darauf das Leben. Einige Besucher/ Urlauber wie auch Freunde/ Familie fragen uns hin uns wieder, was uns denn an unserem jetzigen Leben fehlen würde, was wir vermissen, welche Produkte es denn nicht zu kaufen gäbe. Man könnte ja netterweise ein Päckchen schicken, oder aber wenn man auf Besuch rüberkommt die Koffer mit Notwendigem, oder mit tollen Leckereien füllen…

Nun, nach 30 Monaten die wir hier leben konnten wir nach und nach feststellen, das sich die Produktpalette um einiges erhöht hat. Oder aber … wir teilweise auch nicht mehr soviel Wert auf den in Massen angebotenen Konsum legen., wie es früher der Fall gewesen ist, weil es eben alles in Unmengen zu kaufen gab.  Beides spielt sicher zusammen, so dass wir momentan ganz spontan, mit Ausnahme des Batterie und Akkuproblems 😉 kein weiteres finden können. Geben tut es so gut wie alles hier im Lande, nur ist es oftmals auch eine Frage der Qualität. Für eine Solche zahlt man natürlich, wie überall auf der Welt dementsprechend mehr.

Anfangs suchten wir nach einem Barometer, ließen uns dieses schließlich aus Deutschland mitbringen, wenige Wochen später fanden wir es in 2 Elektrofachgeschäften … Ebenso erging es uns vor wenigen Wochen mit einer im Auto aufladbaren Kühlbox. Netterweise haben wurde uns auch diese aus der alten Heimat mitgebracht, kurze Zeit später sahen wir solch ein Modell in der Campingabteilung eines Einrichtungshauses in Asunción…

Natürlich stieg ebenso die Auswahl an Lebensmitteln, sei es das mittlerweile vielfältige Angebot an Joghurt, Käsesorten (unseren Geschmackes), Marmeladen, wie auch würzigen Senfsorten

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oder Schmand was man seit neuestem in den Kühlregalen finden kann.

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Bisher waren wir Zwei keineswegs Nutella Freunde, doch seit dem in den Verkaufsregalen vieler Supermärkte „Choconut“ ein leckerer Haselnuss- Schokoladencremeaufstrich zu finden ist, gehört auch dieser auf unseren Frühstückstisch. Die Produktion dieser Schokocremé findet übrigens hier bei uns in Nueva Colombia statt, dazu ein anderes Mal mehr…

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Als wir in Paraguay ankamen standen für uns erschreckenderweise nur 3 verschiedene Duschgels zur Auswahl, nur 2 davon konnte man benutzen. Oder eben auf die gute alte Seife zurückgreifen, diese gibt es in Vielzahl voller Regale zu kaufen. Heute hat sich das Angebot mindestens verdreifacht, wenn auch nicht ganz preiswert, aber in guter Qualität. Selbst für den Mann findet man nun glücklicherweise ein Reinigungsmittel 😉

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Das gleiche gilt, wie wir kürzlich entdeckten für den Rasierschaum, auch diesen gibt es jetzt von einigen verschieden Anbietern. Neu, extra für uns Señoras mit verschieden fruchtigen Noten.

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Wie man sieht lässt es sich hier immer besser leben, wir sind keineswegs am Verhungern, müssen nicht Leiden oder leben im Steinzeitalter was so manch einer befürchtet…

zu wenig Loofah Schwammgurken

Produzenten von Schwammgurken nutzen zur Zeit nicht ausreichend die Gelegenheiten zum Export des Produkts. Das geht aus Angaben der Rediex hervor, die die Situation bedauert. Trotz der grossen Nachfrage auf dem europäischen Markt exportieren zur Zeit nur zwei Firmen eine minimale Menge an Artikeln der Schwammgurken, auch als Loofa bekannt. Dieses Produkt habe laut Angaben der Rediex ein grosses Exportpotential, das jedoch aufgrund fehlender Vision von seiten der Produzenten nicht genutzt wird. Trotz des negativen Panoramas in diesem Exporsektor, konnten die Ausfuhren im Januar und Februar in diesem Jahr im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 100,8 Prozent erhöht werden und brachten dem Land Deviseneinnahmen in höhe von 63 tausend 498 US Dollar ein. Trotzdem könne die Summe bei weitem erhöht werden, wenn der Wille dafür vorhanden sei, verlautete aus einem Bericht der Rediex. Die Loofah ist auch bekannt als Waschlappen oder Schwamm-Gurke. Sie ist das einzig bekannte Gemüse, das als Schwamm benutzt werden kann. Es ist auch das aelteste bekannte Massageprodukt. Die Schwämme sind sehr elastisch und können deshalb fürs Baden, Geschirrspülen und Schrubben benutzt werden. Die Loofah wird weitgehend fürs Baden benutzt um die Haut zu stärken. Machen Sie es nass und schrubben Sie Ihren Körper damit. Es wird Ihre Haut reinigen und Ihren Körper massieren. Die Loofah ist lieferbar als ganzes Stück ca. 50cm-70cm lang oder in faustgrossen Stücken. Loofah können jahrelang benutzt werden, wenn es nach jedem Gebrauch gewaschen und getrocknet wird.

Benzin Preise sollen steigen

Die Benzinrpreise sollen noch in diesem Monat ansteigen. Das informierte gestern der Vorsitzende der Vereinigung von Betreibergesellschaften, Apesa, Blas Zapag gegenüber der Presse. Grund für die Notwendigkeit zur Anhebung der Benzinrpeise ist die mangelhafte Versorgung mit Benzin aus Argentinien, sowie steigende Preise auf dem internationalen Markt. Es wird mit einem Preisanstieg um 300 Guaranies pro Liter gerechnet. Die Mitglieder der Apesa trafen sich gestern zu Gesprächen mit dem Industrie und Handelsminister, Francisco Rivas, sowie mit dem Petroparvorsitzenden, Juan Alberto Gonzalez Mayer und dem Geschäftsführer von Petropar, Gerardo von Glassenap. Während des Gesprächs baten die Mitglieder der Apesa die Regierungsvertreter, die schwierige Situation auf diplomatischem Weg zu lösen, in dem das Aussenministeirum sich für die Aufrechterhaltung der Benzinversorgung aus Argentinien einsetze.

I-Pad auch in Paraguay

Ende April soll in Paraguay ein neues elektronisches Produkt auf den Markt kommen. Es handelt sich dabei um das i Pad. Das Produkt soll von einer der Mobiltelefongesellschaften gehandelt werden. Das erklärte der Vorsitzende von Big Manzana, Martín Romano, offizieller Vertreter von Apple in Paraguay. Romero nannte dabei jedoch nicht den Namen der Gesellschaft, die den Verkauf von i Pad übernehmen werde. Wie es hiess, würden momentan die letzten Verträge mit einer Mobiltelefongesellschaft für den Handel mit i Pad abgeschlossen. Die i Pads sollen den Angaben zufolge etwa 650 US Dollar kosten. Das iPad ist ein Tablet-Computer des amerikanischen Herstellers Apple, der sich durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Multi-Touch) bedienen lässt. Die Software basiert auf der des Apple iPhone, das ebenfalls mittels eines berührungsempfindlichen Bildschirms bedient wird.

In Paraguay steigt der Gebrauch von Mobiltelefonen stetig an

In Paraguay steigt der Gebrauch von Mobiltelefonen stetig an. Laut letzten Daten gibt es bereits mehr als 6 Millionen Abnehmer von Mobiltelefonen. Somit verfügt beinah jeder Bewohner Paraguays über ein oder mehrere Mobiltelefone, erklärte der Wirtschaftsanalyst, Manuel Ferreira. Seinen Angaben zufolge, stieg die Zahl der Mobiltelefonabnehmer seit dem Jahr 2000 pro Jahr um 30,8 Prozent. Dabei sei zu beobachten, das in den Jahren, in denen ein Wirtschaftswachstum verzeichnet wurde wie 2006,2007 und 2008 ein grösserer Anstieg der Mobiltelefonlinien registriert wurde. Dagegen stieg die Zahl der Personen, die sich ein Festnetztelefon anschafften nur leicht an. Als Grund für die grosse Nachfrage wird der Preisunterschied zwischen Mobiltelefon und einem Festnetzanschluss angegeben, obwohl der Preisunterschied in den letzten Jahren immer geringer wird. Ein weiterer Grund für die grosse Nachfrage der Mobiltelefone im Vergleich zu den Festnetzanschlüssen ist der Zugang. Vor allem in ländlichen Gebieten gibt es kaum einen Zugang zu einem Festnetzanschluss, während die Mobiltelefongesellschaft fast im ganzen Land ihre Antennen haben und somit die Dienstleistung gewährleistet ist.

Einkaufstag in Asuncion

Am Dienstag waren wir nach Manuelas Zahnarzttermin noch in die Eusebjo Ayala zum Einkaufen.
Wir wollten noch bei Mercantil nach Fliesen für das Deposito suchen, außerdem brauchten wir noch eine Bordüre für die Küche, Glasbausteine für die Duschwand und eine Dusche mit Schlauch.
Nach gut einer Stunde hatten wir alles zusammen:

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Danach ging es ein paar Häuser weiter zu Chacomer. Wir brauchten noch einihes für das Auto: Scheibenwisscher, Matten für den Boden, Wagenheber und Radkreuz.

Ausserdem wollten wir uns endlich einen neuen Rasenmäher kaufen. Diesmal aber nicht so einen Chinamäher der alle Teile verliert.
Wir haben uns diesmal für einen Husqvarna entschieden.

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Zeitumstellung in Paraguay

Asunción: Am zweiten Sonntag im April wird die Uhrzeit in Paraguay um eine Stunde zurückgestellt. Daran erinnert der Sekretär des Informations- und Kommunikations-Sekretariats, Augusto Dos Santos. Die Regierung hatte diese Anordnung per Dekret 3.958 am 17. Februar veröffentlicht. Aufgrund der Energiekrise war die Anpassung der Uhrzeit an die Winterzeit verzögert worden. Am 11. April soll die Uhr dann jedoch um eine Stunde zurückgestellt werden. Ab ersten Sonntag im Oktober gilt dann wieder die Sommerzeit, sagte Dos Santos. (Presidencia)

Dachstuhl

Dachstuhl

Die letzten Tage war eine Firma aus Ausuncion da die den Dachstuhl montierte. Dieser sollte die Tage fertig werden.
Es ist immer wieder erstaunlich mit welch einfachen Mitteln hier auh schwere lasten bewegt werden.
Da gibt es keine Kräne oder sonstige Hilfsmaschinen, das wird alles mit Körperkraft und Geschick per Hand gemacht.
Hier einige Bilder des fast fertigen Dachstuhles: (der Rest hier in der Bildergalerie)

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Als nächstes werden die Techalones verlegt.