In Paraguay sollen zwei thermo-elektrische Anlagen gebaut werden

In Paraguay sollen zwei thermo-elektrische Anlagen gebaut werden. Diese sollen Teil des Projekts der Urupabol, zwischen Bolivien, Paraguay und Uruguay sein, erklärte gestern die Vizeministerin für Energie, Mercedes Canasse gegenüber der Präsidentschaft. Das Projekt das den Verkauf von Gas aus Bolivien nach Paraguay und Uruguay zum Ziel hat, schließt den Bau dieser thermo-elektrischen Anlagen mit ein, die mit dem Gas betrieben werden sollen. Die Investitionen sollen sich den Angaben zufolge auf 1,3 Milliarden Dollar belaufen. Bisher wurde noch nicht festgelegt, wo die Anlagen errichtet werden sollen, die Pläne seien jedoch gut voran-geschritten. Das Ziel ist, das Paraguay bis Mitte 2013 bereits Naturgas aus Bolivien erhalten soll. Falls dieses nicht durch eine Gaspipeline möglich ist, soll dieses per Schiffstransport geschehen. Dabei werde an einen Schiffstransport über die Wasserstraße Paraguay-Paraná gedacht. Der Transport könnte dann von Puerto Cáceres bis nach Asunción gemacht werden. Von dort aus sei auch in Zukunft ein Transport bis zum Hafen Nueva Palmiera in Uruguay möglich. (abc)

Mango-„Flut“

Mango-„Flut“

Es ist wieder soweit. Die Mangozeit ist da.
Es wurden die letzten Wochen die veredelten Mangos (diese sind größer und haben innen keine Fasern) reif.
Nun geht es mit den Comunen Mangos los.
Es sind solche Massen bei ein paar Bäumen, das man, gerade nach Gewittern mit Wind, nicht hinter her kommt diese einzusammeln und zu entsorgen.
Die Mangos am Boden gären recht schnell (und riechen dann entsprechend) und ziehen allerlei Insekten an.
Also werden Sie gesammelt und per Schubkarre in unser Kompost Loch gekarrt.

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Ansonsten sind die Mangos im Moment super Lecker und man kann ja damit doch einiges machen: Mangomarmelade, Mangosaft, Mangokuchen, Mangomouse, Mangoeis…..

In der Stadt Yataity erhalten Frauen Computerunterricht

In der Stadt Yataity erhalten Frauen Computerunterricht. Sie sollen dabei vor allem lernen, wie sie ihre Produkte per Internet verkaufen können. Es handelt sich dabei um ein Pilot- Programm, dass eventuell später auch in den Departamenten Caazapá und Cordillera eingeführt werden könnte. Insgesamt sollen durch das Projekt 263 Frauen begünstigt werden. Die Frauen von Yataity widmen sich der Produktion der Aopo´i-Stickereien. Durch das Internet können diese in Zukunft ihre Waren leichter und schneller sowohl im Land als auch im Ausland verkaufen. Das Projekt sei der Beginn eines digitalen Handels und ein großer Schritt für die Frauen der besonderen Handarbeiten in Paraguay, erklärte die Direktorin des Plans TICS, Technologie für Information und Kommunikation, Margarita Rojas. Die Zahlung erhalten die Handarbeiterinnen über einen Kodex, über den die Zahlungen in Form von Home Banking oder per Kreditkarten gemacht werden können. Dazu müssen die Frauen dann auch mit Computern mit einem DSL oder 3G Anschluss ausgerüstet werden. Sobald die Zahlungen getätigt worden sind, können die Kunden ihre bestellten Produkte per Post erhalten. Yataity ist eine Stadt, die durch Ao Po´i, die traditionelle paraguayische Stickkunst, bereits sehr bekannt geworden. Auf grob gewebten Leinenstoff werden einzigartige, filigrane Muster nach alter Tradition gestickt, welche dann zu wunderschöner luftiger Kleidung, die im Sommer für eine angenehme Kühlung sorgt, Tischdecken, Vorhänge, Hängematten, weiterverarbeitet werden. Die Kunst des Ao Poí Stickens wird schon im jungen Alter von den Paraguayern in Yataity erlernt, um später einen Teil des monatlichen oder das komplette Einkommen verdienen zu können.Das Sticken des Ao Poí ist eine reine Handarbeit und keine Maschinenarbeit und ist auch im Ausland bereits bekannt. (lanación)

Arbeiten am Pool

Arbeiten am Pool

Am Pool kann man jetzt schon gut das Muster am Boden erkennen. Der Boden ist nun auch zu 70% gefliest. Der Rest sollte diese Woche zu schaffen sein.

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Danach geht es an das Verfugen und die Installation des Pumpen- und Filtersystems.
Um den Pool herum wird das Gelände mit Bauschutt aufgefüllt und auf ein Niveau gebracht für die spätere Terrassenfläche.

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Passend hierzu wurde heute der Rest der 300 qm Natursteine und die Steine für die Poolumrandung geliefert.

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Paraguay wird möglicherweise auch in den kommenden Jahren eines der höchsten Wirtschaftswachstumsniveaus der Region verzeichnen

Paraguay wird möglicherweise auch in den kommenden zwei Jahren eines der höchsten Wirtschaftswachstumsniveaus der Region verzeichnen. Das verlautete aus einem Bericht der Vereinten Nationen. Obwohl das Wirtschaftswachstum Paraguays niedriger liegen wird, als 2010, werde es mit 5 Prozent trotzdem höher liegen, als die meisten Lateinamerikanischen Länder. Wie aus dem Bericht der Uno verlautete, hat der globale Wirtschaftskontext heute zwei Gesichter. Zum einen sind es die Industrieländer, die zur Zeit das Licht am ende des Tunnels nicht sehen können, angesichts der roten Zahlen, des Defizits an Arbeitsstellen, sowie dem Risiko einer erneuten Rezession. Das andere Gesicht zeigt Länder wie Paraguay, die im Wirtschaftsbereich immer bessere Perspektiven aufweisen und deren Landwirtschaftsproduktion ansteigt. Diese Produktion wird wiederum von den Ländern wie Brasilien, Russland, Indien und China importiert. Aus diesem Grund schätzt die Uno für Paraguay ein Wirtschaftswachstum von 5 Prozent für die kommenden zwei Jahre, ein Wachstum, das höher liegt als der Durchschnitt der meisten Länder der Region. Der Bericht, Wirtschaftsperspektiven 2011 wurde Paraguay mittels einer Videokonferenz zugeschickt und im Auditorium der Zentralbank ausgestrahlt. (lanación)

SOS-Kinderdörfer in Luque und Zeballos Cué mussten ihre Türen schließen

Die Schulen der internationalen Organisation SOS-Kinderdörfer in Luque und Zeballos Cué mussten ihre Türen schließen, da sie keine internationale Unterstützung mehr erhalten. Etwa 3 tausend Kinder sind von der Schließung der Bildungs-Institutionen betroffen. Die Leiter baten nun das Erziehungs-Ministerium, eine endgültige Schließung zu verhindern. Carlos Ramírez, Präsident des Verwaltungsrates der internationalen Organisation, bestätigte gegenüber ABC Digital die Schließung der Schulen wegen fehlender finanzieller Mittel. Nun baten sie das Erziehungs-Ministerium, die bestehende Infrastruktur zu nutzen und die Schulen weiterzuführen. Es wäre schwierig, die rund 3 tausend Kinder auf die anderen Schulen in der Umgebung zu verteilen, da diese bereits ausgelastet sind. Die Kinder müssten weiter entfernt gelegene Institutionen besuchen, was für die Familien, die meist sehr arm sind, zu einem Problem werden könnte. Wie Ramírez erklärte, können die Institutionen nicht von SOS-Dörfer an das Ministerium überschrieben werden, doch sie könnten eine Autorisierung für die Nutznießung erhalten, um die Bildung der Kinder weiterführen zu können. Die beiden Schulen mit dem Namen „Hermann Gmeiner“ funktionierten schon seit einiger Zeit unter Subventionierung des Erziehungsministeriums. Die Untersekretärin für Erziehungs-Leitung, Diana Serafini, informierte heute Mittags bereits über ein Nutznießungs-Abkommen auf 5 Jahre, das am kommenden Dienstag unterzeichnet werden soll. Mit diesem Abkommen würde sich das Ministerium verpflichten, die Schulen der Organisation SOS-Dörfer in Luque und Zeballos Cué weiterzuführen, erklärte sie. (abc)

Ventil an der Brunnenpumpe defekt

Wir haben ja unseren Oberflächenbrunnen mit einer Pumpe bestückt um das Wasser zum Gießen zu verwenden.
Letzte Woche wollte die Pumpe nicht mehr bzw. konnte Ihr Wasser nicht mehr halten 🙂
Ursache: Am Rohrende in ca. 11 Meter Tiefe ist ein Ventil das verhinder das angesaugtes Wasser, bedingt durch die Schwerkraft, einfach wieder zurück fließt.

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Dieses Ventil war, wie man sieht defekt und musste getauscht werden. Dazu mussten erst die 11 Meter Rohr von der Pumpe gelöst werden und dann aus dem Brunnen gezogen werden.
Danach wurde das alte Ventil ersetzt. Laut Klmpner sind diese recht anfällig…mal sehen wie lange das neue Ventil hält.

Als „versteckten Diamanten“ bezeichnet die Finanzzeitschrift „Dinero.com“ Paraguay

Asunción: Als „versteckten Diamanten“ bezeichnet die Finanzzeitschrift „Dinero.com“ Paraguay. Die Zeitschrift äußert sich in einem Artikel über das rapide Wirtschaftswachstum des Landes. Analysen der Zentralbank zufolge lag das Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr höher als in den letzten 32 Jahren. Der überraschende Anstieg sei auf die Produktion von Lebensmitteln zurückzuführen, heisst es. Paraguay gehört zu den wichtigsten Exportländern von Soja und Fleisch. Gleichzeitig sei auch die Produktion des Viehsektors angestiegen. Dadurch habe der Industriesektor und auch der Baubereich zugenommen. Nach Ansicht von dem Botschafter Paraguays in Kolumbien, Walter Biedermann, locken die stabile Währung und die niedrigen Steuern die Investoren aus dem Ausland an. 35 Tage dauert etwa die Einschreibung einer Firma und ihre Eröffnung kostet dem Investor normalerweise etwa 100 Dollar. Weiter sei auch die saubere und billige Energie-Versorgung ein Pluspunkt für die Anlage von Kapital in Paraguay, sagte Biedermann. Zudem gilt das Land als eines der friedlichsten Staaten der Welt.

Fortschritte am Pool

Fortschritte am Pool

Beim Pool sind inzwischen die Wandflächen fertig gefliesst.

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Nun wird die Sitzfläche in der Ecke noch etwas erhöht damit dort die Fliessen nicht geschnitten werden müssen.

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Ebenso werden die Stufen in der Länge und Höhe an die Fliesengröße angepasst.

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Rings um den Pool sind die Gräben aufgefüllt und alles eingeebnet worden.

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Die erste Lieferung der Steine aus Emboscada für die Wege und die Liegefläche wurde auch schon geliefert (Sonntag Morgen um 6.30 Uhr 🙁 )

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Da aber im Moment für Zement „Mondpreise“, zwischen 75.000 und 100.000 GS verlangt werden (sind ca. 10-15 EURO für einen 50 kg Sack) haben die Wege noch Zeit.
Wer jetzt bauen will oder muss hat natürlich mit erheblich steigenden Baupreisen zu rechnen.

In San Lorenzo soll in kürze ein großes neues Shoppingcenter gebaut werden

In dem Asuncioner Vorort San Lorenzo soll in kürze ein großes neues Shoppingcenter gebaut werden. Dieses soll sich San Lorenzo Shopping nennen. In das neue Einkaufszentrum sollen 10 Millionen US Dollar investiert werden. Es wird bereits das zweite Shoppingcenter, dass in der Universitätsstadt gebaut werden wird. Vor einigen Tagen war bereits der Bau eines weiteren Mega-shoppingcenters bekannt gegeben worden. Der Shopping San Lorenzo soll auf einem 30 tausend Quadratmeter großen Gelände errichtet werden, während der Gebäudekomplex selbst eine Fläche von 13 tausend 217 Quadratmeter haben soll. Sowohl der San Lorenzo Shopping und der der Megashopping sollen 2012 in Betrieb genommen werden und tragen maßgeblich zur kommerziellen Entwicklung der Stadt bei. An dem Bau des Einkaufszentrums werden sich mehrere lokale Unternehmen beteiligen. Die Unternehmergruppe nennt sich Capitalis Desarollos Inmobiliarios. Sie warten zur Zeit eine Baugenehmigung von der Stadtverwaltung von San Lorenzo. Es wird geschätzt, dass in etwa einem Monat mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Die Bauarbeiten werden von der Konstruktionsfirma González Acosta &Wood, durchgeführt werden. (uh)

Seit gestern gilt in der Landeshauptstadt eine neue Reglementierung des Straßenverkehrs

Seit gestern gilt in der Landeshauptstadt eine neue Reglementierung des Straßenverkehrs. Das neue Reglement wurde durch die Verordnung, 479/2010 festgelegt und trat gestern, am 10. Januar in Kraft. Wie die regierungseigene Website informierte, wurden eine Reihe von Änderungen vorgenommen, so dass die vorherige Verordnung 21/94 ungültig ist. Eine der Änderungen sei die Skala der Strafgelder, erklärte Alfredo Ibañez, Berater der Verkehrsdirektion. Während die alter Verkehrsanordnung bei leichten Vergehen lediglich eine Mahnung oder ein Bußgeld von einem Tageslohn vorsah, kann ein leichtes Vergehen jetzt bereits mit einer Strafe von 3 Tageslöhnen, das heißt mit 173 tausend 940 Guaranies geahndet werden. Ein schweres Verkehrsvergehen, für das ein Bußgeld von 2 bis 5 Tageslöhnen kassiert worden war, kostet dem Verkehrssünder jetzt 4 bis 10 Tageslöhne. Das schwerste Vergehen, kann ein Strafgeld von 11 bis 20 Tageslöhne zur Folge haben, was etwa 637 tausend 780 Guaranies gleichkommt. Zu den schwersten Verkehrsverbrechen gehört bei Rot die Straße überqueren, beim Fahren Tereré trinken, rauchen oder das Mobiltelefon benutzen. Diese Verkehrssünden waren bei der vorherigen Verordnung noch als leichte Vergehen eingestuft worden, gelten ab jetzt jedoch als schwerstes Verkehrsvergehen, da eine Unachtsamkeit durch das Trinken von Tereré, Rauchen oder das Telefonieren schwere Verkehrsunfälle zur Folge haben können. In der neuen Verordnung ist zudem ein extra Kapitel für die Pferde- und Recyclingwagen enthalten, die in der Landeshauptstadt zirkulieren. Diese dürfen nur auf denen für sie vorgeschriebenen Straßen passieren und müssen zudem die vorgeschriebenen Uhrzeiten einhalten. Auch für die Motorräder gibt es ein Kapitel in der neuen Verkehrsverordnung der Landeshauptstadt. So müssen die Motorradfahrer in Zukunft eine Reihe von Vorschriften wie beispielsweise der Gebrauch von Westen mit Reflexstreifen und dem Schutzhelm beachten. Eine weitere Änderung wurde in Bezug auf die Kategorien der Führerscheine vorgenommen. Während bisher lediglich die Kategorien Profesional A, Profesional B, Profesional C und Particular galten, gibt es jetzt bei jeder Kategorie noch eine Unterkategorie. Beispielsweise gibt es einen Führerschein Profesional clase “A” Superior und einen Profesional clase A. Das selbe gilt auch für die anderen beiden Führerscheine B und C. Der normale Führerschein für Autos bleibt wie bisher, sowie auch der Führerschein für Motorradfahrer. Weiter gibt es nun auch einen Führerschein für Ausländer, sowie einen Führerschein für Pferdewagen. (ipp)

Die Warenimporte aus der Volksrepublik China sind im vergangenen Jahr bedeutend angestiegen

Die Warenimporte aus der Volksrepublik China sind im vergangenen Jahr bedeutend angestiegen. Bis Dezember wurden aus dem ost-asiatischen Land insgesamt Waren im Wert von 3,2 Milliarden Dollar importiert. Das sind 70 Prozent mehr als im selben Vorjahresprozent. Die Warenimporte aus China stellen somit 35 Prozent aller Importe aus dem Ausland dar. Somit liegt der Warenimport aus China nur etwas niedriger, als der aus den Mercosurländern. 2010 hatte Paraguay aus dem Mercosurraum Waren im Wert von 3,8 Milliarden Dollar importiert. Grund für den Anstieg der Importe aus China war die große Nachfrage nach Maschinen und elektrischen Apparaten, die in dem Land besonders preisgünstig hergestellt und exportiert werden. So wurden aus dem ost-asiatischen Land vor allem Maschinen und mechanische Apparate importiert. Jedoch auch Spielzeuge, Fahrzeuge, Traktoren und deren Ersatzteile, chemisch-organische Produkte, Kleidungsstücke,, sowie Produkte der Chemie-industrie, Instrumente für Optiker und Uhrengeschäfte, Stoffe, sowie Extrakte, die für das Gerben von Leder gebraucht werden, waren aus China importiert worden. (abc)

Suche nach einer definitiven Lösung für die Schiffbarkeit des Paraguayflusses

Die Regierung will gemeinsam mit den Unternehmern nach einer definitiven Lösung für die Schiffbarkeit des Paraguayflusses suchen. Unternehmer des Privat-Sektors schlugen der Regierung vor, ein Baggerschiff zu erwerben, um die Krisen aufgrund der zeitweisen nicht Befahrbarkeit des Flusses zu verhindern. Jährlich gibt es Verluste von rund hundert Millionen US-Dollar aufgrund der Wasser-Verkehrsprobleme. Max Haber, Vorsitzender des Zentrums der paraguayischen Importeure, CIP, erklärte, sie könnten nicht weiterhin vom guten Willen der Nachbarländer abhängig sein, Paraguay ein Baggerschiff auszuleihen. Der Preis für eine solche Maschine würde nur ein Prozent des Geld-Volumens darstellen, das durch den Außenhandel ins Land gelangt, sagte Haber nach einer Sitzung mit Lugo und mehreren Produktions-Sektoren im Regierungspalast. Der Vorschlag der Privat-Unternehmer ist es, mittels einer öffentlich-privaten Allianz ein Baggerschiff von großer Kapazität zu erwerben und dadurch die Schiffbarkeit des Paraguay-Flusses auch in kritischen Zeiten zu garantieren, erklärte der Vorsitzende der Körperschaft „Ecofluvia“, Carlos Muñoz. Seit 1999 erlebt Paraguay immer wieder Zeitspannen, in denen der Fluss zu flach für die größeren Frachtschiffe ist. In den letzten Monaten des vergangenen Jahres erlitt das Land dadurch schwerwiegende Verluste, die noch durch die Blockaden der argentinischen Hafengewerkschaften verschlimmert wurden. (abc)