Jeans in Südamerika

Jeans sind von je her dafür bekannt, im Winter zu wärmen und im Sommer zu kühlen. Auch für argentinische Gauchos wurden die wetterfesten Jeanshosen bei der Arbeit bald unentbehrlich. Von Argentinien aus zog die Jeans irgendwann als modisches Kleidungsstück über die Grenze nach Paraguay. Heute gehört schicke Jeanswear in der Hauptstadt Asuncion und anderswo zum Straßenbild.

Jeans sind in Paraguay eine Selbstverständlichkeit

Im modernen Paraguay sind Jeans wie diese hier bei Heine längst eine modische Selbstverständlichkeit. In ländlichen Regionen und auf den zahlreichen riesigen Rinderfarmen und Ranchen des Landes sind wetterfeste Jeanshosen vor allem als robuste Arbeitskleidung beliebt. In den Städten ist Jeanswear wie in Europa ein Ausdruck von Modebewusstsein und prägt vor allem in der lebendigen Hauptstadt Asuncion das Stadtbild.

Kühlend im Sommer und wärmend im Winter

Zu warm für Jeans wird es in Paraguay auch im Sommer – der hier von Dezember bis März dauert – eigentlich nicht. Das Klima ist je nach Region subtropisch bis tropisch und ähnelt dem, wie Sie es vielleicht vom Urlaub in Florida oder Kalifornien her kennen. Im Winter, der in Paraguay von etwa Juni bis August dauert, kann es ganz schön kalt werden. Eine Jeans sieht dann nicht nur modisch aus, sondern hält auch zuverlässig warm.

Jeansimport und Jeansfabriken in Paraguay

Vor allem in Paraguays Hauptstadt Asuncion gibt es zahlreiche Boutiquen, wo einheimische und importierte Jeanswear und Accessoires verkauft werden. Da Paraguayer sehr preisbewusst sind und einen eher einfachen Lebensstil pflegen, ist günstige Importware aus Europa, etwa aus Polen, besonders beliebt. Es gibt allerdings auch Jeansnähereien und sogar eine Jeansfabrik in Asuncion.

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