Deposito ist zu klein

Deposito ist zu klein

Einer der wenigen Fehler bei der Planung war, das unser Deposito mit 15qm zu klein ist. Es dient als kleine Werkstatt aber eben auch als Lager für allerlei Gartengeräte und Werkzeug. Und dies wird immer mehr. Nun haben wir beschlossen seitlich am Deposito anzubauen. In diesen Raum kommen die Mülltonnen, der Rasentraktor und das Stromagregat. Der Rasentraktor steht im Moment im Freien unter einer Plane und das Stromagregat hat noch gar keinen Platz.
Außerdem werden noch das eine oder andere Gartengerät darin untergebracht somit ist im eigentlichen Deposito wieder mehr Platz.

Rudi brachte diese Woche schon Bruchsteine für das Fundament und gewaschenen Sand. Nun fehlen noch die Ziegel und der Zement und dann wird es in ca. 10 Tagen losgehen.

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Und alles ist wieder grün

Und alles ist wieder grün

vor 2 Wochen jammerten wir noch über die Wochenlange trockenheit. Seit 14 Tage hat es ein paar mal stark geregnet und innerhalb von ein paar Tagen war wieder alles grün. Man sieht das sofort nach dem Regen am Gras wie das wieder wächst.

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So haben wir auch schon wieder 2 mal die 3 Hektar mir Rasenmäher und Traktor gemäht. Meist ist man gerade fertig mit seiner „Mährund“ und man kann schon wieder von vorne anfangen 🙂

Trockenheit

Trockenheit

Hier hat es seit Wochen nicht mehr nennenswert geregnet. Das Resultat sieht man Unterwegs und im eigenen Garten. Das Gras wird braun, Pflanzen lassen Ihre Blätter hängen und sind am Vertrocknen.
Im Garten kann man noch etwas dagegenhalten und die Pflanzen „am Leben halten“ durch regelmässiges Giessen.
So stehen wir auch jeden Abend 1-2 Stunden im Garten mit dem Gartenschlauch. Danach gönnen wir uns erst unsere Erfrischung im Pool.
Es ist schon erstaunlich wie sich die Wünsche ändern. Hier sehnen wir jeden Regen herbei und in Deutschland waren wir froh wenn es mal eine Woche nicht regnete 🙂

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PS: Gestern kam er endlich: Der Regen. Es hat ab 19 Uhr heftig gewittert und ordentlich geregnet. Heute regnet es immer noch leicht und auch die nächsten Tage ist regen angesagt. So können sich die Pflanzen wieder erholen und der Brunnen wird wieder voll.

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Wohnmobilreisen durch Paraguay

Paraguay ist neben Bolivien das einzige Binnenland auf dem südamerikanischen Kontinent und bislang vom Massentourismus verschont geblieben. Die herrlichen Landschaften und die Gastfreundschaft der Einwohner locken aber immer mehr Individualreisende ins Land, um hier einen entspannenden und abenteuerreichen Urlaub mit viel Kontakt zur Natur und den Einheimischen zu verbringen. Für alle, die gern viel unterwegs und unabhängig sind, bietet es sich an, ein Wohnmobil zu mieten und das südamerikanische Land auf eigene Faust zu erkunden.

Mit dem Wohnmobil durch Paraguay

Wer sich auf das Abenteuer Paraguay einlassen will, kann sich schon vorab ausführlich im Internet informieren. In Deutschland beispielsweise schauen sich Urlauber meist die Angebote auf Erento.com an. Für den paraguayischen Markt gibt es daher bestimmt auch zahlreiche Angebote im Internet. Dennoch kann man auch vor Ort günstig ein Wohnmobil mieten. In jedem Fall ist ein Vergleich des Preises und der Ausstattung sinnvoll. Hat man erst einmal diese erste Hürde überwunden, steht einem das Land mit seinen vielen Reizen offen. In Paraguay findet man eine Reihe von Campingplätzen, die eine gute Ausstattung bieten, oft kann man aber auch wild campen und sich in den Dörfern und Städten versorgen.

Land und Leute entdecken

Während etwa 97 % der Bevölkerung Paraguays im Osten an den Ufern des Río Paraguay leben, sind große Flächen im Westen sehr dünn besiedelt. Wer also die – laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Gallops – glücklichsten Menschen auf der Erde kennenlernen möchte, sollte sich eher in den Osten aufmachen. Naturfreunde finden hier außerdem eine einzigartige Flora und Fauna, die man mit dem Wohnmobil besonders gut entdecken kann, schließlich sind so ausgiebige Wanderungen von (fast) überall aus möglich. Interessant ist auch ein Besuch der Farmen. Dabei gibt es sogar eine ganze Reihe Deutscher, die sich hier niedergelassen haben. Deutsch gilt als dritte Sprache des Landes und fünf bis sieben Prozent der Bevölkerung sind Einwanderer mit deutscher Herkunft. Ein wohl eindeutiges Zeichen, dass es sich lohnt, dieses Land zu erkunden.

Singlereisen durch Paraguay

Paraguay mag auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Land sein, in dem man als Alleinreisender seinen Urlaub verbringen möchte. Die Sicherheit ist nicht in allen Teilen des Landes gut. Zudem laden die Straßen auch nur bedingt zu langen Überlandfahrten ein. Doch auf den zweiten Blick erkennt man, dass Paraguay durchaus ein Land ist, das bereist werden kann. Und das auch von Singles. Denn das Land hat mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint.

Singlereisen durch Paraguay

Auch als Alleinreisender muss man im Urlaub zwangsläufig nicht allein sein. Viele individuelle Angebote von Reiseveranstaltern führen Singles im Urlaub zusammen und sorgen so dafür, dass der Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. So muss man nicht alleine die Sehenswürdigkeiten von Paraguay entdecken, sondern kann dies in einer Gruppe tun, in der sich ausschließlich gleichgesinnte befinden. Neue Freundschaften entstehen, die im Anschluss vielleicht zu einem nächsten gemeinsamen Urlaub führen.

Die Anbieter für Singlereisen durch Paraguay bieten diese Urlaubsmöglichkeit für verschiedene Altersklassen an. So muss man keine Bedenken haben, dass der Alters- und somit auch Interessenunterschied zu groß ist.

Rundreisen oder Städteurlaub

Paraguay kann sehr gut bei einer Rundreise erkundigt werden. Bauernhöfe, Farmen und sehr individuell hergerichtete Ferienhäuser warten über das ganze Land verstreut auf Besucher. Die Preise für die Übernachtungen sind sehr moderat. Durch die Rundreise kann man nicht nur das gesamte Land kennenlernen, sondern kann in die zauberhafte Natur eintauchen. Exotische Tiere, Wiesen, Wälder, Flüsse und kulinarische Highlights dürften hier auf jeden Reisenden warten.

Aber auch ein Besuch der Hauptstadt Ascunción, dem Badeort St. Bernadino oder der kleinen Grenzstadt Ciudad del Este ist durchaus lohnenswert. Da Paraguay über keine Küstenregionen verfügt, gilt der Badeort St. Bernadino mit seinem großflächigen See als die größte Urlaubsregion des Landes. Und das nicht nur für Familien.

Kabelbrand

Kabelbrand

Letze Woche hatten wir nachts seit langem einmal wieder Regen. Morgens gegen 5:30 Uhr wachte ich auf, da die Klimaanlage sich immer an- und ausschaltete. Dies ist ein Zeichen das der Strom immer wieder weg geht. Also bin ich aufgestanden und ein Blick aus dem Fenster zeigte mir das die Außenbeleuchtung auch eher eine Lichtorgel war. Meine erste Vermutung an der Stromlinie liegen 2 Kabel übereinander. Damit die Geräte keinen Schaden nehmen habe ich erst einmal die Sicherungen im Haus ausgeschaltet, dann angezogen und mit der Taschenlampe bewaffnet an unseren Stromzähler und Hauptsicherung gegangen, welche sich im Außenbereich des Gästehauses befinden.

Dort sah ich recht schnell das die Hauptsicherung recht schwarz aussah. Also wieder zurück zum Haus und erst einmal eine Kaffee gemacht und gewartet das es hell wird. Gegen 7 Uhr haben wir dann einen Elektriker angerufen, es ging natürlich keiner ran 🙂
Also habe ich Rudi angerufen, Ihm das Problem geschildert und nach einem anderen fundierten Elektriker gefragt. Er meinte, auch er kann das reparieren. Er fährt schnell in den Ort, holt eine neue Sicherung und kommt dann wenn der Regen aufhört bei uns vorbei.

Gegen 9 Uhr kam Rudi und machte sich gleich ans Werk. Nach ein paar Minuten sahen wir das Elend. In der Dunkelheit habe ich das ganze Ausmaß nicht gesehen.
Die Sicherung war ganz verbrannt, ebenso die Kabel zum Zähler und die Kabel von der Sicherung Richtung Haus. Also rief er erst einmal seinen Arbeiter an, das er ein paar Meter Kabel vorbeibringen soll. Man muss dazu sagen das die Säule in der die Sicherung, der Zähler und die Zuleitung ist, noch von den alten Eigentümern stammt und schon etliche Jahre auf dem Buckel hat.

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Nachdem Rudi die Hauptleitung vom Zähler abgeklemmt hatte,  ging es los mit dem Ausbau. Das war gar nicht so einfach da die Kabel total verbrannt waren und teilweise in die Leerrohre verbacken waren.
Der Kabelbrand verlief selbst einen Meter das Erdkabel entlang.
Nach und nach war alles ausgebaut und es ging mit der Neuverkabelung weiter. Nach einer Stunde war soweit alles fertig. Wir hatten jedoch inzwischen bemerkt, dass sich  oben an der Hauptstromleitung eines unserer Stromkabel gelöst hatte.  Also mussten wir mit der Aluleiter die 6 Meter Kokopalme hoch und das wieder anklemmen. Da flogen aber gleich die Funken und wir stellten fest das die Zuleitung zum Zähler (in einem Metallrohr geführt) ebenso verbrannt war. Also musste auch diese noch ersetzt werden.

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Glücklicherweise funktionierte  nach 2 Stunden wieder alles, Dank Rudi. Ausserdem ist nun alles sauberer verlegt und verarbeitet.
Aber die ganze Konstruktion wird demnächst ersetzt und „Wasserfester“ neu gebaut.

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