Deposito Fundament und Bodenplatte

Diese Woche kam der Maurer und sein Adjudante und es ging mit dem Deposito los. Zuerst wurde für das Fundament ein ca. 40 cm tiefer Graben ausgeschachtet.

SONY DSC

Darin wurde Bruchsteine geschichtet und diese dann mit Zement verfüllt.

SONY DSC SONY DSC

Der obere (sichtbare) Teil wurde auch mit Bruchsteinen gemauert, allerdings wurden diese sauber zu Quadern geschlagen.

SONY DSC

Ebenso wurde vom Stromregister wo die Hauptlinie lang geht ein Leerrohr in das Fundament verlegt. Dort soll ja das Stromaggregat untergebracht werden und der Umschalten für Netz- und Generatorbetrieb.

SONY DSC

Danach wurde aus 6mm Eisen und Draht ein Gitter für die Bodenplatte gebaut.

SONY DSC

Als nächster Schritt wurde die Bodenplatte (ca. 10 cm hoch) gegossen.

SONY DSC

4 Kommentare zu “Deposito Fundament und Bodenplatte

  1. Sönke

    Moin Oliver!

    Liebe Grüße aus dem verschneiten Hamburg an das sonnige Paraguay.
    Wir haben hier gerade eine Unwetterwarnung wegen Schneefalls.

    Wie schön ist es doch zu erfahren, dass es mit dem Depsito weitergeht.

    Bei den Bildern mache ich mir aber einige Gedanken.
    Auch in Paraguay regnet es.
    Es gibt keine Isolierung gegen die Feuchtigkeit im Boden.
    So könnten sich die Bruchsteine und / oder der Zement vollsaugen und damit ihr Volumen vergrößern.
    Hierbei würden Risse entstehen, welche das Mauerwerk weiter schädigen würden.

    Die Größe ist für mich nicht zu erkennen.
    Aber Du schreibst ja:
    „In diesen Raum kommen die Mülltonnen, der Rasentraktor und das Stromaggregat. „
    Wo hast Du vor die Gestelle für die Hängematten zu lagern?
    Nicht dass der Anbau schon wieder zu klein gerät.

    Nun will ich aber nicht weiter nörgeln, sondern mich mit euch freuen über die Fortschritte, die der Anbau macht.
    Es ist immer schön, von euch zu lesen.

    Danke, von Sönke aus Hamburg

    1. Oliver Autor des Beitrags

      Hallo nach Hamburg,

      beim Beton und den Natursteinen braucht man sich wegen Risse durch aufsteigende Feuchtigkeit keine Sorgen machen, ausser man hat ein immer feuchtes Grundstück. Wenn Du hier die einfachen Häuser ansiehst weisst Du da ist gar keine Bodenplatte sondern nur ein wenig Zement und die Aussenmauern direkt auf dem Fundament gebaut. Da hast Du dann Feuchtigkeit in den Wänden.
      Größe sind 2,3 x 3,4 Meter. Das reicht aus (vorerst). Die Hängemattengestelle bleiben draussen, die werden nicht immer vergeräumt. Und ausserdem ist ja genügend Platz für einen weiteren Anbau 🙂

      Grüße Oliver

  2. Jeanette

    Hallo Oliver
    wir sind ja auch gerade am Bauen. Sönke hat nicht ganz unrecht, wir hatten sehr viel Feuchtigkeit in den bestehenden Häuser weil eben die Feuchtigkeitssperre gefehlt hatte. Das haben wir dann nachträglich einbauen lassen (war eine pfrimelige Angelegenheit). Heute ist alles trocken dank den Folien. Die bestehenden Häusern hatten einen Bruchsteinring und darauf Betonfundament so wie auf deinen Bilder, hat leider trotzdem nicht gereicht. Beim neuen Bau haben wir auf das armierte Zementfundament Folienstreifen gelegt unter die ersten Ladrillosteine, somit ist wirklich alles dicht. Kosten nicht alle Welt, aber sicher ist sicher. 🙂 Gut Bau!

    1. Oliver Autor des Beitrags

      Ich schreibe ja nicht das er unrecht hat. Es ist nur nicht immer nötig. Das „alte“ Deposito steht jetzt fast 3 Jaahre und hat uch „nur eine 15cm dicke Bodenplatte. Da kam noch kein bisschen Feuchtigkeit durch. Und wie gesagt das ist nur ein Deposito. Bei unserem Haus wurde auch anders gearbeitet.
      Grüße Oliver

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.