Vor exakt 3 Jahren

Vor exakt 3 Jahren

Am 31.07.2010 bezogen wir unser soweit fertiggebautes Haus hier in Paraguarí. Das Leben auf Miete war vorüber und es begann ein völlig neuer Abschnitt für uns hier im Lande.
Es dauerte einige Zeit tatsächlich zu realisieren, das dies jetzt unser Eigen ist und wir genießen den Gedanken noch heute!
Schon viele Monate sind seitdem vergangen und wir schauen gerne ein wenig zurück in die Vergangenheit, schwanken in Erinnerungen, doch vor allem genießen wir das jetzt und heute.
Monatelange verfolgte uns anfangs das Stadtwasserproblem, und man lernte mit dem Sparen des so wichtigen Elementes umzugehen. Vor allem auch heute noch, wo genügend vorhanden, schätzt man es unheimlich.
Auch aus den hin und wieder längeren Stromausfällen lernten wir. Heute steht hier ein kleines Aggregat, was im äußersten Notfall helfen soll.
Angebaut wurde nach so kurzer Zeit auch schon bei uns. Nein, kein Kinderzimmer. Das Außen- Deposito wurde erweitert. Und ich befürchte, es wird nicht das Letzte Mal gewesen sein 😉 Es ist wunderbar zu sehen, wie der Garten nach und nach gedeiht, mit Ausnahme unseres Gemüsebeetes. Hierbei fehlt scheinbar das Glück.
Wir haben seit wir hier leben natürlich auch einige neue Menschen kennengelernt, aus wenigen davon sich auch Freundschaften entwickelten.
Andere Kontakte brachen ab, doch so spielt das Leben… und man lernt immer wieder hinzu.

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Wir fühlen uns auf jeden Fall pudel wohl hier, haben nach unserem Geschmack, die richtige Umgebung gefunden und können es uns momentan nicht vorstellen, anderswo zu leben. Das nennt man dann wohl „glücklich sein“!

Eine Woche Winter

Eine Woche Winter

seit vergangenem Freitag sinkt das Thermometer kontinuierlich von 28 Grad auf (heute Morgen) 1 Grad. Diese frostigen Temperaturen sollen bis Ende der Woche anhalten. Danach klettert das Quecksilber wieder auf 25 Grad und mehr…Gott sei Dank!
Diese niedrigen Temperaturen haben wir meist für ein paar Tage im Juli. Da uns letztes Jahr die Bananen erfroren sind haben wir diesmal vorgesorgt und die Stauden und die Tomaten mit alten Bettlaken abgedeckt. So haben Sie auch die erste kalte Nacht nahe 0 Grad gut überstanden.

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Heute Morgen waren es dann 1 Grad bei uns auf der Terrasse.

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Selbst die Scheibe am Auto war leicht gefroren. Die Wiesen waren weiss und die Lagune und der der Pool dampfte.

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Zum Glück haben wir genügend Holz für den Kaminofen und so angenehme 20-23 Grad im Haus.

Malerarbeiten

Malerarbeiten

Seit knapp 3 Jahren wohnen wir nun in unserem Haus. Da wurde es Zeit für einen neuen Anstrich innen. Es gab einige Macken und Schrammen die beseitigt werden mussten. Ausserdem wollten wir ein wenig Farbe ins Spiel bringen. Nachdem wir bei uns im Ort eine gute Farbe gefunden haben und uns einig waren welche Farbe ausser Weiss, ging es los.
Den Großteil hat Manuela gemacht, da ich es nicht so mit dem Malern habe und unter der Woche ja arbeiten muss 🙂

Zuerst wurde alles abgeklebt und abgedeckt.

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Und dann ging es los. Zimmer für Zimmer. Erst Spachteln dann die Kanten streichen. Da die Dachbalken hier ja sichtbar sind ist das Ganze recht aufwendig, da man dort oben nur mit dem Pinsel und nicht mit der Rolle arbeiten kann.  Eine Herausforderung für Manuela waren die hohen Decken. Ganz wohl fühlte Sie sich nicht auf der Leiter, und der höchste Punkt hat doch knapp 5 Meter.

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Eine Wand Küche/Esszimmer wurde orange, genauer gesagt „mandarin“. Ebenso bekam der Kaminofen im Wohnzimmer einen neuen Hintergrund.

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