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Unsere Arbeiter

Hier möchten wir einmal den größten Teil unserer Arbeiter zeigen die unser Haus in mühevoller Arbeit errichtet haben.

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Danke!

Letzte Woche waren Anke, Ralph und Tim nochmal mit auf dem Bau und haben uns gefahren, da unser Auto in der Werkstatt war.
Danke!

Ralph und Tim könnten gleich als Hilsarbeiter anfangen :)

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Innen- und Aussenarbeiten Teil 3

Aussen wurde der Zaun fertiggestellt und gespannt.

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Oben am Gästehaus wurden noch die Säulen für das zweite Tor gemauert.

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Am hinteren Eingang zum Lagerraum wurde auch begonnen die Treppe zu mauern.

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Das Aussendeposito hat nun auch eine Tür erhalten.

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Im Inneren des Hauses hat der Elektriker alle Lampen und Ventilatoren montiert.

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Rudi brachte mit seinem LKW noch 6000 Steine für Kamin und Pool.

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Somit sollte dem Umzug nichts mehr im Wege stehen, ausser das Wetter spielt nicht mit.

Hier sind alle Bilder des Innenausbaues zu finden.

Es stehen nicht genügend Büroräume für die große Nachfrage zur Verfügung

Trotz des großen Konstruktionsbooms in Paraguay stehen nicht genügend Büroräume für die große Nachfrage zur Verfügung. Die Nachfrage, die momentan nicht gedeckt werden kann, liegt derzeit bei 100 tausend Quadratmetern, während das Angebot lediglich 10 tausend Quadratmeter beträgt. In Bezug auf Wohnungen liegt das Defizit zur Zeit bei 15 tausend Häusern im Jahr, dabei ist die Tendenz steigend. Grund für die große Nachfrage nach Büroräumen ist vor allem der Umzug von Firmen aus der Altstadt, in das Stadtviertel Villa Mora. Auch die Niederlassung zahlreicher neuer Firmen wird als Grund für die große Nachfrage nach Büros angegeben. Diese Daten gehen aus Angaben der Immobilienunternehmen, González Acosta & Woods und der Capitalis, hervor. Die Capitalis selbst will in naher Zukunft zahlreiche Büroräume bauen, um die große Nachfrage zumindest zum Teil decken zu können. Zur Zeit werden mehrere moderne Hochhäuser in dem Stadtviertel Villa Mora errichtet, die dann als Büroräume verkauft oder vermietet werden sollen. Genannt wurden beispielsweise das Gebäude Plaza Center Victoria, Plaza Center Molas López, sowie Plaza Center Santa Teresa. Im August soll auch mit dem Bau des Plaza Center begonnen werden. (uh)

Der Verkauf von elektrischen Haushaltsgeräten steigt

Der Verkauf von elektrischen Haushaltsgeräten wie Wäschetrockner und elektrische Wärmer ist in den letzten Wochen stark an gestiegen. Die Geschäfte, die diese Artikel führen, informierten über besonders gute Verkäufe während der Kältewelle in diesem Jahr. In Tupí SA waren innerhalb von drei Tagen etwa 200 elektrische Heizöfen verkauft worden. Aehnlich waren die Verkäufe dieser Waren jedoch auch in anderen Geschäften mit Haushaltsgeräten. Wie die Leiterin der Marketingabteilung von Tupí SA informierte, hätte das Unternehmen einen grossen Vorrat dieser Waren gehabt und somit konnten die Preise auch stabil gehalten werden. Besonders gekauft wurde an den Tagen mit anhaltender Bewölkung und Nieselregen auch die kostengünstigen Wäschetrockner und Wäscheschleuder der Marken Fischer und Tokyo, deren Preise sich zwischen 400 und 450 tausend bewegen und somit für viele Familien erschwinglich sind. Die Geschäfte mit elektrischen Haushaltsgeräten zeigten sich zuversichtlich, das die Verkäufe bei anhaltender Kältewelle und Regentagen weiter ansteigen würden. (lanación)

Rindersterben wegen Kälte

Im Norden Ostparaguays ist in diesen Tagen ein ungewöhnliches Sterben von Rindern registriert worden. Wie der Vorsitzende des Nationalen Tiergesundheitsdienstes Sencasa, Daniel Rojas informierte, wird vermutet, dass die Rinder aufgrund der niedrigen Temperaturen verendeten. Um jedoch die genaue Todesursache festzustellen, wurden Patologen und Epidemiologen in die Zone geschickt. Nachdem auf brasilianischem Territorium bereits 2 tausend Rinder in den letzten Tagen verendet waren, starben nun auch in Paraguay etwa 250 Rinder. Laut Rojas wird damit gerechnet, dass die Zahl noch bis 1 tausend ansteigen könnte. Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen werden in den nächsten Stunden erwartet. Die Verluste für die Viehzüchter in der nördlichen Zone Ostparaguays stiegen inzwischen auf mehr als 500 Millionen Guaranies. Von dem Rindersterben waren bisher Viehzüchter aus den Ortschaften, Yby Yaú, Cerro Peró, Juruka, Estanca Papá Noel, Lorito Picada und Cabaña Sofía betroffen. Wie Rojas weiter informierte, wurden in dieser Zone des Landes bereits Temperaturen von minus 3 Grad gemessen, begleitet und Nieselregen und starkem Südwind, weshalb vermutet wird, das die Rinder an Unterkühlung verendet sein könnten. (uh)

Innen- und Aussenarbeiten – weiter geht’s

Letzte Woche war ein Großauflauf auf der Baustte. Zum Einen hatten wir Besucher die sich den Bau ansehen wollten, zum Anderen war der Schreiner mit ein paar Mann da, der Elektriker und die normalen Arbeiter.

Der Schreiner brachte die Küche und begann diese zu Montieren, zu dem wurden die Mosquiteros angebracht und noch eine Aussentüre.

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Unser Schreiner hatte auch noch Granitmuster für die Fensterbänke mit, da mussten wir uns auch noch für ein Muster entscheiden.

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Wir hatten unsere Lampen für das Haus dabei, damit der Elektriker diese gleich mit anbringen kann.
Dazu mussten wir erst die Lampen sortieren und in die entsprechenden Zimmer legen.
Die ersten Lampen wurden gleich montiert.

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Im Aussenbereich wurde die Treppe von der Terrasse in den Garten gemauert.

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Da das Wohnzimmer soweit fertig ist haben wir unseren Kaminofen, den wir in Deutschland bestellt hatten und uns in einem Container mitbringen ließen, vom Gästehaus ins Wohnzimmer tragen lassen (ca. 130 KG).

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Dort wurde er ausgepackt und an seinen Platz gestellt.

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Hier noch weitere Eindrücke der Baubesichtigung (danke Anke für die Fotos!)

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Kältewelle in Südamerika

Die Kältewelle im Land hat ihre ersten Opfer gefordert. Ein Baby im Alter von 8 Monaten starb an den Folgen einer Rauchvergiftung. Die Eltern hatte für die Nacht in der Wohnung ein Feuer angezündet, um Wärme zu erzeugen. Das Kleinkind starb am frühen Morgen aufgrund des Kohlenmonoxyds, das sich durch das Feuer gebildet hatte. In Villa Elisa starb ein 54 jähriger Mann an den Folgen von Verbrennungen. Er war in seiner Wohnung gestolpert und in ein offenes Feuer gefallen. Er wurde in das Institut für Verbrennungen von Itauguá gebracht, wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner Verbrennungen verstarb. Die Einsatzbrigade der Katastrophenschutzbehörde, SEN und des Notrufssystems 911 der Nationale Polizei brachte unterdessen 8 erwachsene Personen von der Strasse, die der Kälte ausgesetzt waren. Bei den meisten dieser Personen handelt es sich um Müllsammler und Indigene, die auf der Strasse leben. Sie wurden in das Unfallzentrum gebracht, wo sie untersucht wurden. Danach erhielten sie Aufnahme in der Herberge San Francisco de Asis in Luque. Hier bekamen sie warme Kleidung und Essen. In der Herberge erhalten täglich zahlreiche Obdachlosse eine Unterkunft und eine Mahlzeit in der Suppenküche. Angesichts der Aussichten auf eine mehrtägige Kältewelle eröffnete die Katastrophenschutzbehörde eine Telefonlinie für Notrufe in Bezug auf Personen, die aufgrund der Kälte Hilfe brauchten.
Quelle:http://www.zp30.com.py

Argentinien wird von einer Kaltewelle heimgesucht, die weite Teile des Landes Minus-Temperaturen bescherte. In zwölf Provinzen des Landes fiel Schnee, bisher gab es mindestens neun Todesopfer.
Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf über 21.000 Megawatt, nachdem bereits in den vergangenen Tagen Rekordwerte verzeichnet wurden. Erneut musste Strom aus Brasilien und Paraguay importiert werden.
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Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf 19.766 Megawatt Leistung. Damit wurde der bisherige Rekord von 2009, als der Verbrauch 19.702 Megawatt betrug, übertroffen.
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Die derzeitige Kältewelle im Süden Brasiliens hat vermutlich erste Todesopfer gefordert. In der Stadt Santana do Livramento im Bundesstaat Rio Grande do Sul wurde am Mittwoch ein Obdachloser tot aufgefunden, weitere Fälle wurden aus Mandaguari und Curitiba in Paraná gemeldet.
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Innen- und Aussenarbeiten

Innen wurde das Haus komplett fertig gestrichen.
Der Klempner war da und hat die ersten Armaturen installiert.

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Aussen an den Fenstern wurde die innere Ziegelreihe verputzt. Nun kann der Schreiner die Rahmen und die Granitfensterbretter anbringen.

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Der Klimaanlageninstallateur kam letzte Woche auch und hat die Klimaanlagen angeschlossen, befüllt und getestet.

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Es wurden auch die Fugen der Klinkersteine weiter verfüllt.

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Ausserdem mussten noch 3 Palmen weichen die zu nahe am Haus standen.

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Der Winter ist da

Vorgestern war es Abends noch 25 Grad warm, in der Nacht gab es aber Gewitter und Stürme.
Das Ergebnis des Sturmes war das der Rizinusbaum entwurzelt wurde und im Garten lag.

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Durch den Wind kam die kalte Luft aus Süden und nun haben wir eine kühle Woche…brbrbr.

Am Mittwoch erwärmt sich die Luft tagsüber auf 12 bis 15 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 3 bis -1 Grad ab. Dazu ist der Himmel teils sonnig, teils bewölkt, und der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.

Am Donnerstag scheint bei wolkigem Himmel auch immer wieder die Sonne. Die Höchsttemperaturen betragen 12 bis 15 Grad, die Tiefstwerte der kommenden Nacht 6 bis 2 Grad. Der Wind weht mäßig aus Süd.

Am Freitag reißt die Wolkendecke nur selten auf, und größtenteils regnet es. Dabei werden im Tagesverlauf 6 bis 9 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 7 bis 3 Grad ab. Der Wind weht mäßig bis frisch aus Süd.

Am Samstag fällt verbreitet Regen aus dichten Wolken. Die Höchstwerte betragen zumeist 7 bis 10 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 7 bis 3 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen mäßig aus Süd.

Am Sonntag erwärmt sich die Luft tagsüber auf 7 bis 10 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 7 bis 3 Grad ab. Dazu ist es stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise regnet es, und der Wind weht schwach aus westlichen Richtungen.

Land Unter

Gestern mussten wie wieder nach Asuncion. Erst zum Zahnarzt und dann noch fehlende Fugenmasse für unseren Bau besorgen.
Seid Donnerstag Nacht regnete es. Und Gestern regnete es auch nur einmal und das den ganzen Tag.
Teilweise kamen richtig heftige Schauer herunter das es in Teilen Asuncions wieder Land Unter hieß.

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Es standen wie immer bei so etwas einige Autos einfach mitten in den Strassen, die entweder abgesoffen sind oder wo die Elektrik versagte.

Streichen, Verfugen und das Tor

Es sind nun alle Fliessen verfugt, nachdem wir von der Fugenmasse bei Mercantil noch 10 kg nach gekauft haben.

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Ausserdem ist schon ca. das halbe Haus mit Innenfarbe weiss gestrichen.

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Das Schiebetor wurde vom Schlosser auch schon geliefert und gleich montiert.

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Aussenarbeiten

vergangene Woche wurde auch Aussen weiter gearbeitet. Die Zisterne wurde mit einem Schwimmer versehen und an das Wassersystem angeschlossen.
Nun werden wir sehen wie lange es dauert bis diese voll läuft.

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Der Draht für den Zaun wurde gekauft und es werden die Löcher in die Pfosten für die Drähte gebohrt. die letzten Pfosten am Tor werden gesetzt.

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Um das Wasser von den Regenrinnen weg zu bekommen werden von den Rinnen aus Rohre in der Erde verlegt, in Register zusammengeschlossen und nach Aussen geführt.

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Expo 2010

Mariano Roque Alonso: Für ein Eintrittsgeld von 15 tausend Guaranies kann das Publikum in diesem Jahr die 29. internationale Ausstellung in Mariano Roque Alonso besuchen. Die Expo 2010 findet vom 10. bis zum 25.Juli statt. Der Preis von 15 tausend Guaranies gilt für alle Tage der Woche. Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Im vergangenen Jahr waren an den Arbeitstagen niedrigere Preise kassiert worden wie am Wochenende. (UH)

Asunción: (abc) Auf dem Expositionsgelände in Mariano Roque Alonso sind bereits alle Stände und Pavillons für die diesjährige Ausstellung im Juli verkauft oder vermietet. Etwas mehr als eine Woche vor Beginn der Messe laufen die Vorbereitungsarbeiten auf dem Gelände auf Hochtouren, wie der Direktor für Finanzen der Expo 2010, César Rodriguez, informierte. Die Organisatoren erwarten in diesem Jahr, dass sich die Erholung der Wirtschaft auch auf die Messe positiv auswirkt und widerspiegelt. Bereits jetzt seien durch die Vermietung der Räumlichkeiten und Stände 10 bis 12 Prozent mehr Einnahmen verzeichnet worden, als im letzten Jahr. Die diesjährige Messe für Land und Viehwirtschaft, sowie Industrie, Handel und Dienstleistung in Mariano Roque Alonso öffnet am 10 Juli ihre Türen und endet am 25. Juli. Es ist bereits das 29. Jahr infolge, das diese Ausstellung stattfindet. Die Eintrittsgebühren wurden auf 15 tausend Guaranies festgelegt, ohne Ausnahme des Wochenendes. Mit den Eintrittskarten haben die Besucher gleichzeitig Zutritt zu den verschiedenen Shows, die an den Abenden geboten werden. Wie in jedem Jahr treten an den Abenden verschiedene Musikgruppen auf. Neu ist in diesem Jahr der “X Burn Moto Attack”, der vor allem für Jugendliche gedacht ist.

Asunción/Washington: (lanación) Die USA werden erstmals auf der Expo in Mariano Roque Alonso offiziell präsent sein. Dafür wurde ein exklusiver Pavillon vorbereitet. Das Ziel der USA zur Teilnahme an der Expo ist es, Daten über die Investitionen, dem Handelsaustausch, sowie der verschiedenen Kooperationsprojekte zu veröffentlichen. Die Daten dazu werden von der US Botschaft geliefert. Die offizielle Vorstellung des Projekts soll bereits heute im Beisein der US Botschafterin, Liliane Ayalde, stattfinden. Das Motto des US Pavillons ist, Wachsen für die Zukunft. In dem Pavillon haben die im Land vertretenen US Unternehmen nun die Gelegenheit, ihre Angebote zu präsentieren und über ihren wirtschaftlichen Beitrag an Paraguay zu informieren. Geschätzt wird, das allein die US Unternehmen in Paraguay 800 Millionen Dollar im Jahr zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. 135 Millionen Dollar gehen allein durch direkte Steuern an das Finanzministerium. Acht Prozent der Finanzen gehen für Versicherungen an das Nationale Fürsorgeinstitut, IPS. Weiter sind die US Firmen, die in Paraguay vertreten sind, für 16 tausend Arbeitsplätze verantwortlich.

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