Author Archiv

Eine paraguayische Universität gehört zu den besten Handelsschulen in Amerika

Eine paraguayische Universität gehört zu den besten Handelsschulen in Amerika. Das geht aus einem Bericht der internationalen Zeitschrift América Economía, hervor, die auch die Rangliste erstellt hatte. Die Zeitschrift wird in drei Ländern editiert, in den USA, Brasilien und Chile. Wie es darin heißt, figuriert die Universidad Americana in Paraguay auf dem 46. Platz der besten Handelsschulen in Amerika. Zu den besten Handelsschulen gehören Universitäten in Mexiko, Chile, Argentinien, Brasilien und Kolumbien. Wie es hieß, gehört die Universidad Americana bereits seit 11 Jahren zu den besten Amerikas. Der Rektor der UA, Andrés Benkö zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis und informierte, das dieses nicht zuletzt auf die guten Fachkräfte zurückzuführen sei, die in der UA unterrichteten. 75 Prozent der Dozenten seien internationale Fachleute. (abc)

Die Feuerwehr Dein Freund und Helfer

Wir haben zur Zeit ein Stadtwasserproblem.
Die Pumpe in unserem Virtel leidet an Alterschwäche und bekommt den Waserturm nicht mehr ganz voll. Dadurch kommt bei uns in der Ecke kein Wasser mehr an da der Druck nicht reicht.
Zum Glück haben wir eine 7000 Liter Zisterne und konnte so die erste Zeit überbrücken. Doch irgendwann gehen auch diese zur Neige.
Daher kam 2 mal die Feuerwehr von Paraguari mit einem Löschzug (Rundhauben Mercedes aus DE Baujahr 1967) mit jeweils 2400 Liter Wasser und füllte unsere Zisterme.

IMG_2082 IMG_2084

Nun ist von der Gemeinschaft beschlossen worden eine neue Pumpe zu kaufen. Nun müssen wir nur noch abwarten wann das passiert…tranquilo :)

Solange hilft uns Rudi aus. Er hat ein 2000 Liter Tank auf seinem LKW montiert und liefert uns Wasser wenn die Zisterne wieder leer wird.

Feinarbeiten

Es wurden nun die letzten Tage diverse Kleinarbeiten am Haus erledigt.
Die Treppe zum Hintereingang in das Deposito wurde gemauert und mit Natursteinen versehen.

IMG_2101 IMG_2109

Dann wurde im Deposito das gemauerte Waschbecken verfliesst und der Wasseranschluss abgedichtet.

IMG_2115

Der Schlosser kam und hat die Gitter an den Fenstern montiert (bis auf Eines, da hat er sich wohl verzählt :) ). Das soll dann die Tage kommen.

IMG_2110 IMG_2111

Die Arbeiten am Zaun zwischen unserem Haus und dem Gästehaus gehen auch voran. Da wird wohl die Tage der Draht gespannt.

IMG_2025 IMG_2096

Gestern wurde dann noch die hintere Dachrinne in dem gleichen anthrazit wie die Fenstergitter und die Tore gestrichen.

IMG_2123

Ausserdem war gestern noch unser Schreiner da und hat die restlichen Schlösser der Innentüren montiert, das fehlende “Bullauge” Wohnzimmer angebracht, 2 kleine Regale im Bad angebracht und diverse kleinere Schäden und Schrammen durch den Umzug an den Möbeln behoben. Der Schreiner fertig nicht nur hochwertige Möbel sondern auch hochwertige Türen und Fenster zu vernünftigen Preisen.

IMG_2124 IMG_2126 IMG_2127

Die ersten Tage…

Nach unserer ersten arbeitsreichen Woche im neuen Heim, tritt so langsam wieder etwas Ruhe ein. Bis auf wenige Kleinigkeiten sind jetzt alle Möbel aufgebaut, Kisten entpackt und soweit alles verräumt.
Das Resultat… trotz zahlreicher Blessuren, wie kleinen Schnitten, blauen Flecken, Muskelkater, Rückenschmerzen und etwas Schlafmangel geht es uns supi!!

Kleine Restarbeiten im Haus, wie das Einfliesen des Waschbeckens im Deposio oder kleinere Malerarbeiten sind beendet, auch können wir seit gestern Abend mit unserem Kaminofen heizen, da in dieser Woche die Esse gemauert und das Verbindungsrohr fertig wurden.

IMG_2086

Kommende Woche wird unser Schreiner die fehlenden Türschlösser einbauen und die durch den Transport entstandenen Schandflecken an den Möbeln beseitigen.

Ein weiteres Bücherregal soll ebenso die kommenden Tage geliefert werden. So das auch die letzen Kartons verräumt werden können.
Der Klempner wird dann auch die fertiggestrichenen Fenstergitter im gesamten Haus einbauen. Sowie der Glaser den fehlenden Badspiegel einkleben.

Noch etwas gewöhnungsbedürftig für uns ist tägliche Zusammensein mit unseren 10 Arbeitern. Kurz nach 6 Uhr morgens heißt es nun aufstehen, da die Jungs bereits 6.30 Uhr mit Ihrer Arbeit beginnen.
Da wir in der kommenden Woche den Pool bauen lassen, nebenbei noch das Gästehaus umgebaut wird, haben wir noch einige gemeinsame Wochen vor uns.

Für Wilma und Elly scheint das Leben hier momentan wie ein Schlaraffenland, es wird gespielt und getobt, den ganzen Tag, leider wird auch so manches Mal einer der Arbeiter mürrisch angeknurrt, oder aber in die Beine gezwickt. Wir hoffen mit Fertigstellung des Zwischenzaunes kommende Woche diese Problem beheben zu können.

IMG_2018 IMG_2041

Am Abend konnten wir schon den ein oder anderen wunderschönen Sonnenuntergang genießen, ehe wir erschöpft in unsere Betten fallen.

IMG_2077 IMG_2081

Umzug in das neue Heim

Letzten Samstag um 7 Uhr war es soweit. Der Umzug ins neue Haus stand an. Ein Bekannter hat uns einen 13 Meter LKW mit Plane organisiert, so konnten wir alles auf einmal transportieren.
Es kamen noch ca. 6 Arbeiter aus Nueva Colombia und ein paar Freunde und Bekannte um beim Umzug zu helfen.
Ebenso war unser Schreiner mit 3 Arbeitern da um das Schlafzimmer zu zerlegen.

CIMG9095 CIMG9094 CIMG9112 CIMG9109 CIMG9118 CIMG9119

Nach 1,5 Stunden Fahrt kamen wir in Paraguari an. Unterwegs regnete es teilweise heftig und wir befürchteten schon das es dort auch regnet, aber wir hatten Glück.
Nachdem der LKW durch das Tor gelotst wurde ging es mit dem Ausräumen los.

CIMG9123 CIMG9128 CIMG9129 CIMG9135 CIMG9146 CIMG9144

Um ca 14.30 war alles soweit im Haus verteilt. Nun muss “nur” noch alles seinen Platz finden :)

An dieser Stelle noch mal herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Alle Bilder des Umzugs.

Innen- und Aussenarbeiten Teil 4

Vergangenen Freitag waren wir das letzte Mal vor dem Umzug auf der Baustelle um die Arbeiten zu begutachten.
Der Zaun ist nun fertig ringsherum gespannt und die Zwischenhölzer eingesetzt.

IMG_1996

Der Schlosser hat alle Tore angebracht. Die werden nun noch Anthrazit gestrichen.

IMG_1997

Unser Schreiner brachte die Granitplatte für die Küche, die Badmöbel, die Fensterrahmen aussen und die Fensterbänke..

IMG_1991 IMG_1986 IMG_1987 IMG_1983

Ausserdem die Westerntür mit einem Schnitzmotiv.

IMG_1985

Wir haben in San Lorenzo noch Metallregale besorgt. Diese kommen in den Lagerraum neben der Küche und in das Deposito.

IMG_1980 IMG_1981

Nun konnte es mit dem Umzug losgehen :)

Unsere Arbeiter

Hier möchten wir einmal den größten Teil unserer Arbeiter zeigen die unser Haus in mühevoller Arbeit errichtet haben.

IMG_1930 IMG_1932

Danke!

Letzte Woche waren Anke, Ralph und Tim nochmal mit auf dem Bau und haben uns gefahren, da unser Auto in der Werkstatt war.
Danke!

Ralph und Tim könnten gleich als Hilsarbeiter anfangen :)

IMG_3196

Innen- und Aussenarbeiten Teil 3

Aussen wurde der Zaun fertiggestellt und gespannt.

IMG_1923 IMG_1943

Oben am Gästehaus wurden noch die Säulen für das zweite Tor gemauert.

IMG_3109 IMG_3111

Am hinteren Eingang zum Lagerraum wurde auch begonnen die Treppe zu mauern.

IMG_3186 IMG_3151

Das Aussendeposito hat nun auch eine Tür erhalten.

IMG_3188 IMG_1936

Im Inneren des Hauses hat der Elektriker alle Lampen und Ventilatoren montiert.

IMG_3130 IMG_3174 IMG_1921 IMG_1934 IMG_3125

Rudi brachte mit seinem LKW noch 6000 Steine für Kamin und Pool.

IMG_3144 IMG_3146 IMG_3199

Somit sollte dem Umzug nichts mehr im Wege stehen, ausser das Wetter spielt nicht mit.

Hier sind alle Bilder des Innenausbaues zu finden.

Es stehen nicht genügend Büroräume für die große Nachfrage zur Verfügung

Trotz des großen Konstruktionsbooms in Paraguay stehen nicht genügend Büroräume für die große Nachfrage zur Verfügung. Die Nachfrage, die momentan nicht gedeckt werden kann, liegt derzeit bei 100 tausend Quadratmetern, während das Angebot lediglich 10 tausend Quadratmeter beträgt. In Bezug auf Wohnungen liegt das Defizit zur Zeit bei 15 tausend Häusern im Jahr, dabei ist die Tendenz steigend. Grund für die große Nachfrage nach Büroräumen ist vor allem der Umzug von Firmen aus der Altstadt, in das Stadtviertel Villa Mora. Auch die Niederlassung zahlreicher neuer Firmen wird als Grund für die große Nachfrage nach Büros angegeben. Diese Daten gehen aus Angaben der Immobilienunternehmen, González Acosta & Woods und der Capitalis, hervor. Die Capitalis selbst will in naher Zukunft zahlreiche Büroräume bauen, um die große Nachfrage zumindest zum Teil decken zu können. Zur Zeit werden mehrere moderne Hochhäuser in dem Stadtviertel Villa Mora errichtet, die dann als Büroräume verkauft oder vermietet werden sollen. Genannt wurden beispielsweise das Gebäude Plaza Center Victoria, Plaza Center Molas López, sowie Plaza Center Santa Teresa. Im August soll auch mit dem Bau des Plaza Center begonnen werden. (uh)

Der Verkauf von elektrischen Haushaltsgeräten steigt

Der Verkauf von elektrischen Haushaltsgeräten wie Wäschetrockner und elektrische Wärmer ist in den letzten Wochen stark an gestiegen. Die Geschäfte, die diese Artikel führen, informierten über besonders gute Verkäufe während der Kältewelle in diesem Jahr. In Tupí SA waren innerhalb von drei Tagen etwa 200 elektrische Heizöfen verkauft worden. Aehnlich waren die Verkäufe dieser Waren jedoch auch in anderen Geschäften mit Haushaltsgeräten. Wie die Leiterin der Marketingabteilung von Tupí SA informierte, hätte das Unternehmen einen grossen Vorrat dieser Waren gehabt und somit konnten die Preise auch stabil gehalten werden. Besonders gekauft wurde an den Tagen mit anhaltender Bewölkung und Nieselregen auch die kostengünstigen Wäschetrockner und Wäscheschleuder der Marken Fischer und Tokyo, deren Preise sich zwischen 400 und 450 tausend bewegen und somit für viele Familien erschwinglich sind. Die Geschäfte mit elektrischen Haushaltsgeräten zeigten sich zuversichtlich, das die Verkäufe bei anhaltender Kältewelle und Regentagen weiter ansteigen würden. (lanación)

Rindersterben wegen Kälte

Im Norden Ostparaguays ist in diesen Tagen ein ungewöhnliches Sterben von Rindern registriert worden. Wie der Vorsitzende des Nationalen Tiergesundheitsdienstes Sencasa, Daniel Rojas informierte, wird vermutet, dass die Rinder aufgrund der niedrigen Temperaturen verendeten. Um jedoch die genaue Todesursache festzustellen, wurden Patologen und Epidemiologen in die Zone geschickt. Nachdem auf brasilianischem Territorium bereits 2 tausend Rinder in den letzten Tagen verendet waren, starben nun auch in Paraguay etwa 250 Rinder. Laut Rojas wird damit gerechnet, dass die Zahl noch bis 1 tausend ansteigen könnte. Die ersten Ergebnisse der Untersuchungen werden in den nächsten Stunden erwartet. Die Verluste für die Viehzüchter in der nördlichen Zone Ostparaguays stiegen inzwischen auf mehr als 500 Millionen Guaranies. Von dem Rindersterben waren bisher Viehzüchter aus den Ortschaften, Yby Yaú, Cerro Peró, Juruka, Estanca Papá Noel, Lorito Picada und Cabaña Sofía betroffen. Wie Rojas weiter informierte, wurden in dieser Zone des Landes bereits Temperaturen von minus 3 Grad gemessen, begleitet und Nieselregen und starkem Südwind, weshalb vermutet wird, das die Rinder an Unterkühlung verendet sein könnten. (uh)

Innen- und Aussenarbeiten – weiter geht’s

Letzte Woche war ein Großauflauf auf der Baustte. Zum Einen hatten wir Besucher die sich den Bau ansehen wollten, zum Anderen war der Schreiner mit ein paar Mann da, der Elektriker und die normalen Arbeiter.

Der Schreiner brachte die Küche und begann diese zu Montieren, zu dem wurden die Mosquiteros angebracht und noch eine Aussentüre.

IMG_2669 IMG_2668 IMG_1886 IMG_2643 IMG_1891

Unser Schreiner hatte auch noch Granitmuster für die Fensterbänke mit, da mussten wir uns auch noch für ein Muster entscheiden.

IMG_2677

Wir hatten unsere Lampen für das Haus dabei, damit der Elektriker diese gleich mit anbringen kann.
Dazu mussten wir erst die Lampen sortieren und in die entsprechenden Zimmer legen.
Die ersten Lampen wurden gleich montiert.

IMG_2666 IMG_2724 IMG_2725

Im Aussenbereich wurde die Treppe von der Terrasse in den Garten gemauert.

IMG_1879 IMG_2659 IMG_1894

Da das Wohnzimmer soweit fertig ist haben wir unseren Kaminofen, den wir in Deutschland bestellt hatten und uns in einem Container mitbringen ließen, vom Gästehaus ins Wohnzimmer tragen lassen (ca. 130 KG).

IMG_2708 IMG_2711

Dort wurde er ausgepackt und an seinen Platz gestellt.

IMG_2713 IMG_2719

Hier noch weitere Eindrücke der Baubesichtigung (danke Anke für die Fotos!)

IMG_2715 IMG_2695 IMG_2691 IMG_2685 IMG_2686 IMG_2734 IMG_2640 IMG_2660

Kältewelle in Südamerika

Die Kältewelle im Land hat ihre ersten Opfer gefordert. Ein Baby im Alter von 8 Monaten starb an den Folgen einer Rauchvergiftung. Die Eltern hatte für die Nacht in der Wohnung ein Feuer angezündet, um Wärme zu erzeugen. Das Kleinkind starb am frühen Morgen aufgrund des Kohlenmonoxyds, das sich durch das Feuer gebildet hatte. In Villa Elisa starb ein 54 jähriger Mann an den Folgen von Verbrennungen. Er war in seiner Wohnung gestolpert und in ein offenes Feuer gefallen. Er wurde in das Institut für Verbrennungen von Itauguá gebracht, wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner Verbrennungen verstarb. Die Einsatzbrigade der Katastrophenschutzbehörde, SEN und des Notrufssystems 911 der Nationale Polizei brachte unterdessen 8 erwachsene Personen von der Strasse, die der Kälte ausgesetzt waren. Bei den meisten dieser Personen handelt es sich um Müllsammler und Indigene, die auf der Strasse leben. Sie wurden in das Unfallzentrum gebracht, wo sie untersucht wurden. Danach erhielten sie Aufnahme in der Herberge San Francisco de Asis in Luque. Hier bekamen sie warme Kleidung und Essen. In der Herberge erhalten täglich zahlreiche Obdachlosse eine Unterkunft und eine Mahlzeit in der Suppenküche. Angesichts der Aussichten auf eine mehrtägige Kältewelle eröffnete die Katastrophenschutzbehörde eine Telefonlinie für Notrufe in Bezug auf Personen, die aufgrund der Kälte Hilfe brauchten.
Quelle:http://www.zp30.com.py

Argentinien wird von einer Kaltewelle heimgesucht, die weite Teile des Landes Minus-Temperaturen bescherte. In zwölf Provinzen des Landes fiel Schnee, bisher gab es mindestens neun Todesopfer.
Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf über 21.000 Megawatt, nachdem bereits in den vergangenen Tagen Rekordwerte verzeichnet wurden. Erneut musste Strom aus Brasilien und Paraguay importiert werden.
weiter lesen

Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf 19.766 Megawatt Leistung. Damit wurde der bisherige Rekord von 2009, als der Verbrauch 19.702 Megawatt betrug, übertroffen.
weiter lesen

Die derzeitige Kältewelle im Süden Brasiliens hat vermutlich erste Todesopfer gefordert. In der Stadt Santana do Livramento im Bundesstaat Rio Grande do Sul wurde am Mittwoch ein Obdachloser tot aufgefunden, weitere Fälle wurden aus Mandaguari und Curitiba in Paraná gemeldet.
weiter lesen

Seite 20 von 64« erste...10...1819202122...304050...letzte »