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Ausflug zu der Mbuni Straussenfarm

Nach dem wir die letzten Tage mit Ausflügen zu diversen Bekannten in der näheren Umgebung gemacht haben ging es vergangenen Donnerstag mit guten Bekannten aus Caacupe (die auch gerade Besuch aus Deutschland haben) zur Mbuni Straussenfarm.
Wir fuhren dazu erst von Paraguari über Piribebuy nach Caacupe wo wir uns an der Expo Flora mit unseren Bekannten trafen.
Danach ging es weiter Richtung Ypacarai. Vor Ypicarai bogen wir rechts ab nach San Bernardino, dort geht es weiter nach Altos, Loma Grande und schliesslich in den kleinen Ort Nueva Colombia, wo wir 1,5 Jahre zur Miete gelebt haben. Der Weg zur Straussenfarm ist ausgeschildert.
Dort erwartet einen eine schöne Anlage auf über 9 Hektar mit geschmackvollen Gästehäusern, einer Poolanlage und eben überall Strausse.

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Wir haben mit Lothar einen Termin für eine Führung ausgemacht. Die Kosten hierfür betragen 20.000 GS. Während der mehr als einstündigen Führung erfährt man viel über das Leben, die Aufzucht und das Verhalten von Straussen.

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Nach der informativen Führung tranken wir am Pool noch einen Kaffee und fuhren dann wieder Richtung Heimat.
Auf dem Rückweg machten wir in San Bernardino noch am Ypacarai See noch einen kurzen Zwischenstopp.

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Hier sind alle Bilder des Ausflugs zu finden.

Flüge nach Orlando, Miami, New York, Cancún, Havanna und anderen Städten

Die Fluggesellschaft, Copa Airlines will am 16. Dezember seine Flüge nach Paraguay aufnehmen. Die Flüge dieser Fluggesellschaft sollen Asunción mit Flügen nach Orlando, Miami, New York, Cancún, Havanna und anderen Städten verbinden. In einem Interview mit der Zeitung Lanación informierte der Firmenvertreter, Christian Rodriguez über die Expansionspläne der Fluggesellschaft, die noch in diesem Jahr drei neue Städte in ihre Flugrouten aufnehmen wollen. Dazu gehört Asunción, Cúcuta in Kolumbien und die US Stadt Chicago. Die panamaische Fluggesellschaft will ihre Operationen in Paraguay mit 4 Flügen pro Woche beginnen und diese dann in Zukunft auf 7 Flüge pro Woche anheben. Damit bräuchten Passagiere nicht mehr tagelang auf einen Verbindungsflug warten. Auf die Frage, warum die Gesellschaft Paraguay als Reiseziel gewählt habe, sagte Rodriguez, das das Land strategisch günstig gelegen sei und deshalb ein guter Punkt sei, um die Strategien des Flugnetzes zu vervollständigen. Alle Flüge hätten die Stadt Panamá zum Reiseziel, gleichzeitig würden jedoch auch gute Verbindungen zwischen verschiedenen Städten geschaffen. Zunächst will die Fluggesellschaft eine Boeing 737-700 mit 124 Sitzplätzen einsetzen. In Paraguay wird die Gesellschaft ihre Operationen zunächst mit einem Mitarbeiterstab von 15 Personen beginnen. (lanación)

Die Eisenbahn von Sapucai soll zum Jahresende wieder funktionieren

Die Eisenbahn von Sapucai soll zum Jahresende wieder funktionieren. Die Lokomotiven der Eisenbahn sind bereits über 100 Jahre alt. Nach monatelangen Reparaturen an der Eisenbahn in der Werkstatt Carlos Antonio Lopez in Sapucai, soll diese innerhalb von 2 Monaten Gebrauchsfähig sein. Geplant ist, die Endstation von Sapucai, 92 Kilometer von Asuncion enfernt und die Eisenbahn als turistische Attraktion zu gebrauchen. Mit der Eisbahn soll Rundfahrten in der Umgebung gemacht werden. Die Reparatur der Lokomotiven und der Schienen kosten dem metalurgischem Unternehmen etwa 400 Millionen Guaranies. (ipp)

Expo in der Villa Artesanal der Stadt Tobatí

Tobatí: Die Handwerker von Tobatí bereiten sich auf ihre diesjährige Ausstellung vor, die vom 4. bis zum 20. November in der Villa Artesanal der Stadt Tobatí stattfinden soll. Organisiert wird die Ausstellung von der Stiftung Tobati, sowie von der lokalen Stadtverwaltung. Außerdem erhalten die Organisatoren Unterstützung von dem paraguayischen Handwerkerinstitut, IPA. Die Expo Tobatí findet bereits das 26. Jahr infolge statt. Präsentiert werden sowohl Handarbeiten aus Holz und Keramik, sowie Landwirtschaftsprodukte und verschiedene Dienstleistungen. Die Ausstellung dient dazu, die Kultur zu fördern, und den Handwerkern bessere Einnahmen zu schaffen, damit sie ihre Lebensbedingungen verbessern können. Die Ausstellung wird am 4. November um 17 Uhr eröffnet. Am Abend findet ein Kulturfestival statt. Tobatí ist eine Stadt in Paraguay im gleichnamigen Distrikt im Departement Cordillera mit etwa 20 tausend Einwohnern. Die Stadt liegt 10 km von Caacupé, der nächstgrößeren Stadt, entfernt. In Tobatí existieren mehrere Produktionsstätten von Baustoffen, die in der Mehrzahl Dachziegel und Ziegelsteine liefern, die bis ins benachbarte Argentinien und Brasilien exportiert werden. Neben modernisierten Betrieben mit elektrischen Maschinen und Öfen gibt es auch noch die traditionellen Methoden der Ziegelherstellung. Tobatí ist bekannt für die Töpfer- und Holzschnitzkunst in Paraguay. (abc)

Ausflug

Unser Gärtner bot uns vor 2 Wochen an mit Manuelas Mutter auf die Hügel gegenüber unserem Grundstück zu gehen. Sein Bruder arbeitet oben auf dem Grundstück eines Argentiniers als Capataz und dort könnten wir Rast machen.
Vergangenen Montag war es dann soweit. Wir fuhren zum Haus unseres Gärtners und marschierten von dort mit einem Teil der Großfamilie los :)
Gleich zu Anfang ging es durch einen kleinen Bach.

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Danach ging es ca. 3 Kilometer einen leicht ansteigenden Weg durch den Wald hinauf.

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Nach ca. 1 Stunden kamen wir oben an und wurden vom Bruder unseres Gärtners und seiner Familie in Empfang genommen. Ewa lebt dort in einem neu errichteten “Verwalterhaus” und muss sich um die ca. 10 Hektar Land, ein paar Ziegen, Schafe und die Hühner kümmern.

Das Haupthaus, was als Wochenendhaus dienen soll, ist innen noch nicht ausgebaut.

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Nach einer kurzen Rast kletterte ich mit Franzisco und Ewa den Hügel weiter hinauf um einen besseren Blick über das Tal zu haben. Die Kletterei hat sich gelohnt!

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Nach dem Abstieg machten wir erst mal auf der Terrasse mit den Paraguayern ein kleines “Picknick”. Danach ging es weiter.
Franzisco meinte ein Stück weiter arbeitet ein Freund als Capataz auf einem schönen Grundstück. Also sind wir die ca. 1,5 Kilometer weiter marschiert.
Der “Umweg hatte sich gelohnt. Das Grundstück hatte zwar keine Aussicht ins Tal, aber einen Bachlauf mit einem Wasserfall und einem Schwimmbecken.

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Die Erfrischung wurde von den Kindern gerne angenommen. Die kleine Kinder sind den ganzen Weg bestimmt doppelt gelaufen, da sie meist voran rannten und wieder zurück zu uns rannten.

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Nach einer Stunde Pause ging es auf den Heimweg. Unterwegs “stolperten” wir noch über eine Korallenschlange. Am Nachmittag kamen wir wieder erschöpft am Haus von Franzisco an und fuhren dann nach Hause.
Ohne den Kontakt zu den Einheimischen hätten wir diese schöne Ecke in unsere Umgebung wahrscheinlich niemals gesehen. Wir wurden auch gleich wieder zum nächsten Besuch eingeladen. Diese Einladung werden wir gerne bald wieder annehmen.

Alle Bilder des Ausfluges hier.

Erste Eindrücke

Am vergangenen Montag kam Manuelas Mutter pünktlich um 11.10 Uhr in Asuncion an. Ihr erster Flug verlief problemlos, wenn auch das Ganze natürlich sehr anstrengend war. Nach 1,5 Stunden Fahrt waren wir dann bei uns in Paraguari und das nun komplett fertig eingerichtete Gästehaus wurde bezogen.
Die ersten Tage wurde erst einmal viel erzählt und das Grundstück erkundet. Dienstag waren wir in Paraguari und haben den Ort ein wenig angeschaut und waren auf dem Aussichtshügel Cerro Pero am Ortseingang.
Sie hohen Temperaturen machen Manuelas Mutter eigentlich gar nichts aus, ausserdem hat es durch das Gewitter gestern Nacht wieder abgekühlt. So steht einem Ausflug morgen in Richtung Caacupe nichts im Wege. Kommende Woche soll es auch noch an die Wasserfälle Foz de Iguazu gehen.

Pepsi Cola bald wieder in Paraguay

Die Firma Pepsi Cola ist auf der Suche nach Verteiler für ihre Produktpalette. Interessierte Verteiler können sich in den Büros der Firma AJ Vierci präsentieren, erklärte die Firmenleitung. Bei der Präsentation sollten die interessierten Verteiler auch angaben über den Ort der Lagerräume, Anzahl der Warentransportmittel und Informationen über die Erfahrung in der Verteilung von Produkten angeben. Das Abkommen für das Franchising der Firma Pepsicola gelang dem Getränkehersteller, Bebidas Internacionales, SA, Bebisa, der Unternehmergruppe Vierci im vergangenen Jahr, die dann mit der Errichtung der Getränkefabrik in der Stadt San Antonio begann. Die Inbetriebaufnahme war bereits für September geplant, hatte sich jedoch aus verschieden Gründen verzögert. Die Fabrikanlage hat eine Fläche von 10 tausend Quadratmetern und verfügt über alle erforderlichen Einrichtungen zur Herstellung und Qualitätskontrolle der Getränke der Linie Pepsicola. Neben Pepsi Cola kommt die gesamte Linie von Produkten wie Mirinda Naranja, Mirinda Guaraná, 7 up, Paso de los Toros, Gatorade und H2oh wieder auf den paraguayischen Markt. PepsiCo, Inc. ist ein US-amerikanischer Getränke- und Lebensmittelkonzern mit Firmensitz in Purchase im Bundesstaat New York. PepsiCo ist derzeit der größte Konkurrent der Coca-Cola Company. (lanación)

leichtes Erdbeben

Bewohner der Landeshauptstadt haben heute morgen von einem leichten Beben der Gebäude berichtet. Etwa um 8 Uhr soll es ein leichtes Beben im Stadtzentrum gegeben haben. Zuvor war von einem leichten Erdbeben im Norden Argentiniens berichtet worden. Laut einem Angestellten der Copaco in Asunción, habe das Beben eine Dauer von etwa 10 Sekunden gehabt und sei vor allem in den oberen Stockwerken des Gebäudes zu spüren gewesen. Auch andere Personen berichteten von einem Beben im Stadtzentrum, das eine vorläufige Evakuierung der Personen in den Hochhäusern veranlasst hatte. Die Abgeordnete, Desirée Masi berichtete ebenfalls von leichten seismischen Bewegungen die im Kongressgebäude zu spüren gewesen waren. Den Informationen argentischer Pressemedien zufolge, soll heute morgen im Norden Argentiniens, etwa 139 Kilometer nördlich von Salta ein Erdbeben von 6,2 Grad auf der Richterskala gemessen worden sein. (abc)

Sommerzeit ab 2 Oktober

Am ersten Sonntag im Oktober soll die Uhr offiziell im ganzen Land um 60 Minuten vorgeschoben werden. Die Absicht dieser Maßnahme sei es, sich dem Wechsel der Jahreszeiten anzupassen. Gleichzeitig soll auch der Stromkonsum im Land reduziert und das Sonnenlicht besser genutzt werden, verlautete aus dem Nachrichtenportal der Präsidentschaft. Erst im April des nächsten Jahres sei die nächste Uhr-Umstellung vorgesehen, hiess es weiter. (presdencia)

City Tour mit einem Elektrobus

Asunción: Das Tourismussekretariat, Senatur, hat gestern ein neues Projekt gestartet. Es nennt sich City Tour. Es besteht darin, die wichtigsten historischen Gebäude und Plätze im Stadtzentrum von Asunción mit einem Elektrobus zu besuchen. Der Bus, der zum ersten mal für diesen Zweck eingesetzt wird, gehört der doppelstaatlichen Körperschaft Itaipú und soll nun für den zu Tourismus eingesetzt werden. Wie der Ingenieur von Itaipú, Enzo Torres diesbezüglich sagte, handelt es sich um einen Bus, der in Paraguay montiert wurde. Er wird mit drei Akkus betrieben, womit der Bus eine Strecke von 100 bis 120 Kilometern fahren kann. Das Fahrzeug ist für den Transport von 16 Passagieren gedacht und verfügt über den notwendigen Komfort, der für so eine Stadttour notwendig ist. Wie von Seiten der Senatur verlautete, hat das Projekt zum einen die Förderung des Tourismus zum Ziel. Zum anderen soll somit aber auch bewiesen werden, dass es möglich sei, Busse zu nutzen, die die Umwelt nicht durch giftige Abgase verschmutzen. Die erste City Tour mit dem neuen Electrobus wird heute den zweiten Tag in Folge durchgeführt und geht bis Freitag. Besucht werden unter anderen das Unabhängigkeitshaus, die Kathedrale von Asunción, das ehemalige Stadtratgebäude und der Regierungspalast. Gestern feierte das Tourismussekretariat auch den Welttourismustag. Aus diesem Anlass wurden neben dem neuen Projekt der City Tour seit beginn dieses Monats zahlreiche Aktivitäten zur Feier des Welttourismustags begangen. Zu den Aktivitäten gehörten verschiedene Ausstellungen, Vorträge und Seminare. (abc)

Spendenaufruf Zwischenbericht

Erst einmal: Vielen Dank an die Spender, die ohne viel Nachfragen Geld für die Operation zur Verfügung gestellt haben!
Auch im Namen der Familie von Quintin (dem Unfallopfer). Sie waren doch freudig überrascht und sehen das auch nicht als Kleinigkeit oder selbstverständlich an als wir Ihnen das Geld übergeben haben.
Was auch erstaunlich war, es haben eigentlich fast nur Leute aus Deutschland gespendet. Von den hier lebenden Deutschen kam fast gar nichts.

Nun zu dem bisher Geschehenen:
Nachdem hier die Mühlen etwas langsamer arbeiten und der Ablauf für Europäer doch etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist bisher recht wenig geschehen.
Manuela und Jutta sprachen gestern mit dem operierenden Arzt. Die Operation werde er an Arm und Bein nun am Freitag durchführen wenn alle Materialien da sind.
Quintins Familie war gestern bei einer Regierungsstelle um da auch noch um Gelder zu bitten. Diese haben Sie auch erhalten und kauften nun von dem Geld die Teile für Arm- und Beinoperation.
Somit kann die OP nun am Freitag endlich durchgeführt werden.
Auch sind nun noch Reserven der Spende vorhanden, womit Nachbehandlungen und/oder zusätzlich anfallende Kosten gedeckt werden können.

Wir werden weiter berichten wenn wir Neues von dem Operationsverlauf erfahren.

Spendenaufruf für eine Operation

Vergangenes Wochenende hat es einen jungen Mann von 30 Jahren aus unserem Viertel erwischt. Er wurde Abends im Dunkeln auf seinem Moped von einem unbeleuchteten Auto erfasst.
Er liegt nun mit schweren und offenen Frakturen an einem Bein und einem Arm im Krankenhaus.

Hier ein Röntgenbild:

Es stehen 2 Operationen an wo Platten, Schrauben und Nägel zur Fixierung der Brüche verwendet werden. Diese Operationen kosten 4.600.00 GS (knapp 900 EURO) plus die Verpflegung des Patienten.
Da hier natürlich keiner versichert ist müssen die Familie das selber zahlen. Sollten Sie das Geld die nächsten Tage nicht besorgen können drohen dem Verunglückten Amputationen.
Nun sind die Verwandten hier im Bario, wie so üblich am Sammeln unter Nachbarn aber da wird die Summe nie zusammen kommen.
Wir werden natürlich auch einen Teil dazu beitragen.
Wer sich dadurch angesprochen fühlt und auch einen Geldbetrag spenden will soll sich schnellstmöglich mit uns per Mail in Verbindung setzten. Wir werden die Spenden komplett am Wochenende der Familie übergeben. Wer hier aus Paraguay und in der Nähe Paraguari´s ist kann das gerne auch persönlich tun.

Rasenmäher der besoneren Art

letzte Woche habe ich mir von Thomas einen Aufsitz-Rasenmäher ausgeliehen, da damit der Aussenbereich doch wesentlich schneller zu mähen ist als mit der Motorsense oder einem herkömmlichen Mäher.

Der Mäher unterscheidet sich grundlegend von einem normalen Aufsitzmäher wie es Sie von Husqvarna, John Deere oder anderen Herstellern gibt.
Das Gerät wurde hier im Lande vor ca. 2 Jahren vertrieben. Es ist ein Dreirad, was das Fahren am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig macht (man kippt damit in den Kurven leicht um). Der Motor ist ein Dieselmotor der nur mittels ein paar Riemen und einer Kette die Kraft an das Schneidewerk und die Räder abgibt.

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Das Mähen hat wenigstens Spass gemacht und es ging sehr schnell, auch größere Unebenheitenwaren kein Problem. Allerdings ist das Ganze recht anstrengend und nach 2 Tagen hatte ich ordentlich Blasen an meinen Händen.

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