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OP – Termine der Hunde

Nach einigen Überlegungen, vielem Belesen via Internet und dem Ausschluss Hundenachwuchs bekommen zu wollen, trafen wir  unsere Entscheidung.
Vor einigen Monaten schon hatten wir also beschlossen unsere beiden Hündinnen Wilma & Elly kastrieren zu lassen, nach Möglichkeit sollte dies noch vor unserem Umzug nach Paraguarí stattfinden, allerdings auch nicht zu früh, da Elly Anfang Mai erst ein Jahr alt wurde. Auch wollten wir den Eingriff gleich bei beiden Hunden zusammen durchführen lassen, so dass sie die Tage danach  genügend Ruhe zur Genesung bekommen.
In der vergangen  Woche war  es dann soweit, am Dienstag wurden die Zwei in die Tierarztpraxis von Herrn Dr. Weiß in Asunción gebracht, wo Sie am späten Vormittag Ihren OP Termin hatten.

Da es aus Sicht des Tierarztes ratsam war, die Beiden einen Tag zur Beobachtung in der Praxis zu  behalten, erlebten wir im Casa Förster einen ungewöhnlich ruhigen Tag und waren sehr froh sie dann am Mittwoch wieder abholen zu können.
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Die OP verlief laut Dr. Weiß problemlos,  Beide bekamen für noch 7 Tage „Contex Novo“ ein Antibiotika verordnet  und sollten sich die ersten 4 Tage etwas schonen, was kaum ein Problem gewesen war. Es wurde viel geschlafen, man war anfangs noch etwas matt und schlapp auf den Beinen gewesen.
Heute nach 6 Tagen schaut die Welt schon wieder um einiges besser aus.
Ende dieser Woche werden wir noch einmal nach Asunción fahren müssen um die Fäden ziehen zu lassen. Dann liegt auch das hinter uns.
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Je Hund zahlten wir übrigens 400.000 Gs, umgerechnet also ca. 70 € für alles.

Umzug der Pflanzen Teil 2

Am vergangen Sonntag zogen dann die restlichen Bäume und Palmen nach Paragaurí um und fanden ein nettes Plätzchen im neuen Garten.

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Die hiesigen Erdlöcher hier in N.C. wurden gefüllt und mit Gras bepflanzt. Als Schutz vor unseren beiden derzeit sehr aktiven Hunden steckte Patrica netterweise eine  kleine Umzäunung herum, welche erstaunlicherweise nach knapp einer Woche noch immer steht ;)

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Bleiben nur noch all die Kübelpflanzen auf der Terrasse,  unsere  Orchideen und ein paar Töpfchen mit Ablegern, welche ich gestern eingesetzt habe, wie auch die Ziersteine welche noch auf die Abfuhr warten.

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Erster Umzug

Am vergangen Wochenende durften ein Großteil unserer Pflanzen bereits auf das Grundstück nach Paraguarí umziehen.

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Nachdem wir am Samstag mit Hilfe unseres Señor Silvestre so einiges ausgegraben und das Auto beladen hatten, mussten wir feststellen, dass die Ladefläche des Dodge noch immer zu klein scheint.

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Der hiesige Garten in Nueva Colombia wirkt nun wieder sehr trostlos, überall kahle Stellen und Erdlöcher welche die Tage noch mit Gras bepflanzt werden müssen.

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Wir hatten uns arg verschätzt, denn nicht alles passte auf das Auto, so dass wir die gleiche Aktion in dieser Woche wiederholen werden.
In Paraguarí angekommen, (glücklicherweise noch bei Sonnenschein, denn gemeldet hatten die Wetterfrösche Regen), suchten wir nach optimalen Plätzen für das erste eigene  Grün im Garten. Ein sehr schönes Gefühl ;)

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Auch hier bekamen wir durch Wifriedo unseren Aufpasser samt seinem Sohn Hernan Unterstützung.

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Der Umzug naht…

In  wenigen Wochen werden wir nun unser neues Haus in Paraguarí beziehen.
Die Umzugsplanung ist daher bereits in vollem Gange.

So wurde das Mietshaus hier in Nueva Colombia bereits gekündigt.

Wir konnten in den vergangenen Wochen Dank vieler netter Bekannter reichlich Kisten und Kartons sammlen, welche nun auf Ihre Füllung warten.

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Ein Umzugsauto samt Helfer sind organisiert, was hier im Lande wohl nicht ganz so einfach scheint, sucht man einen LKW in bestimmter Größe um nicht mehrmals fahren zu müssen, dazu noch einen Geschlossenen für den Fall eines Regentages. Doch auch hierbei hatten wir Glück und wir wurden fündig.
Nachdem wir am letzten Freitag überraschenderweise einen bereits zum Großteil gereinigten wie auch ausgeästeten Garten in Paraguarí vorfanden, die Wasserversorgung nun auch steht, werden wir in der kommenden Woche  bereits unsere eigens gesetzten hiesigen Bäume, Sträucher und andere Pflanzen auf das eigene Grundstück bringen und setzen. Wilfriedo unser derzeitiger Haus und Hofhüter wird sich gerne für die letzten Tage als Gärtner opfern und bei Bedarf alles nötige wässern.

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Obstgarten

Der bereits vorhandene Bestand an Obstbäumen auf dem eigenen Grundstück ist recht vielfältig und teilweise in Unmengen zumindest für uns Zwei vorhanden. So gibt es zahlreiche Mandarinenbäume, welche gerade üppig leckere Früchte tragen,

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wie auch 2 Orangenbäume, Pomelos,

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Zitronen, Maracuja

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mehrere Mangobäume, sei es die veredelten Brasilianischen

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oder die Kommunen,  1 Papaya, welche gerade in Blüte steht,

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einige Guavebäume und nicht zu vergessen die Weinreben.

Fehlen also vorerst nur noch ein paar Bananen, wie ein  Kiwibaum sofern es diesen hier in Paraguay gibt…

Allerhand Besucher

Während der vergangen  Woche besuchten uns  nach Abenddämmerung 6 Taranteln und eine Schlange im Garten unseres Mietshauses. An die Vogelspinnen,  welche in diesem Jahr allesamt ziemlich klein, dafür aber umso aggressiver  wirken, gewöhnt man sich allmählich. Sie spazieren trotz des Herumtollens  der Hunde quietsch vergnügt über unsere Terrasse.

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Jedoch die Schlangenbesuche sind verzichtbar. Wobei das letzte Exemplar eine wunderschöne Liophis peocilogyros nicht zu den Giftschlangen zählt.

Wir sind schon sehr gespannt darauf, was uns auf dem eigenen Grundstück in Paraguarí alles so erwarten und überraschen wird.

Geburtstage

Gleich 2 Geburtstage gibt es zu feiern in diesem Monat. Heute wird unsere Elly nun schon 1 Jahr

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Wilma die Schäferhündin dann am 15. Mai 2 Jahre alt.

Im Juli vergangen Jahres bekamen wir, eigentlich völlig ungeplant  Hundezuwachs.

Die damals  11 wochenalte Deutsche Dogge entwickelte sich prächtig, macht uns Beiden viel Freude und  fand in Wilma eine super Spielgefährtin. Wir möchten sie Beide nicht mehr missen.

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Wie schnelllebig doch die Zeit ist…

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Angebot an Waren steigt

Gestern zeigte uns das Barometer im Haus stolze 50,9  Grad an, die Außentemperatur streikte…

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Dies wäre wohl, selbst hier in Südamerika etwas zu heftig für die ersten Herbsttage. Ursache hierfür sind leider die Batterien, welche sich zumindest für uns bisher nur in mangelnder Qualität finden lassen. Weder Billigprodukte aus diversen Supermärkten, noch hochwertige (auch aufladbare) Batterien, ebenso Akkus verlieren sehr schnell an Leistung, kurz darauf das Leben. Einige Besucher/ Urlauber wie auch Freunde/ Familie fragen uns hin uns wieder, was uns denn an unserem jetzigen Leben fehlen würde, was wir vermissen, welche Produkte es denn nicht zu kaufen gäbe. Man könnte ja netterweise ein Päckchen schicken, oder aber wenn man auf Besuch rüberkommt die Koffer mit Notwendigem, oder mit tollen Leckereien füllen…

Nun, nach 30 Monaten die wir hier leben konnten wir nach und nach feststellen, das sich die Produktpalette um einiges erhöht hat. Oder aber … wir teilweise auch nicht mehr soviel Wert auf den in Massen angebotenen Konsum legen., wie es früher der Fall gewesen ist, weil es eben alles in Unmengen zu kaufen gab.  Beides spielt sicher zusammen, so dass wir momentan ganz spontan, mit Ausnahme des Batterie und Akkuproblems ;) kein weiteres finden können. Geben tut es so gut wie alles hier im Lande, nur ist es oftmals auch eine Frage der Qualität. Für eine Solche zahlt man natürlich, wie überall auf der Welt dementsprechend mehr.

Anfangs suchten wir nach einem Barometer, ließen uns dieses schließlich aus Deutschland mitbringen, wenige Wochen später fanden wir es in 2 Elektrofachgeschäften … Ebenso erging es uns vor wenigen Wochen mit einer im Auto aufladbaren Kühlbox. Netterweise haben wurde uns auch diese aus der alten Heimat mitgebracht, kurze Zeit später sahen wir solch ein Modell in der Campingabteilung eines Einrichtungshauses in Asunción…

Natürlich stieg ebenso die Auswahl an Lebensmitteln, sei es das mittlerweile vielfältige Angebot an Joghurt, Käsesorten (unseren Geschmackes), Marmeladen, wie auch würzigen Senfsorten

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oder Schmand was man seit neuestem in den Kühlregalen finden kann.

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Bisher waren wir Zwei keineswegs Nutella Freunde, doch seit dem in den Verkaufsregalen vieler Supermärkte „Choconut“ ein leckerer Haselnuss- Schokoladencremeaufstrich zu finden ist, gehört auch dieser auf unseren Frühstückstisch. Die Produktion dieser Schokocremé findet übrigens hier bei uns in Nueva Colombia statt, dazu ein anderes Mal mehr…

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Als wir in Paraguay ankamen standen für uns erschreckenderweise nur 3 verschiedene Duschgels zur Auswahl, nur 2 davon konnte man benutzen. Oder eben auf die gute alte Seife zurückgreifen, diese gibt es in Vielzahl voller Regale zu kaufen. Heute hat sich das Angebot mindestens verdreifacht, wenn auch nicht ganz preiswert, aber in guter Qualität. Selbst für den Mann findet man nun glücklicherweise ein Reinigungsmittel ;)

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Das gleiche gilt, wie wir kürzlich entdeckten für den Rasierschaum, auch diesen gibt es jetzt von einigen verschieden Anbietern. Neu, extra für uns Señoras mit verschieden fruchtigen Noten.

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Wie man sieht lässt es sich hier immer besser leben, wir sind keineswegs am Verhungern, müssen nicht Leiden oder leben im Steinzeitalter was so manch einer befürchtet…

Herbstbeginn

Während in unserer „alten Heimat“ endlich, das in diesem Jahr so langersehnte Frühjahr begonnen hat, erreichen uns hier die ersten Herbststürme. Noch am Sonntag schwitzten wir bei schwülen 36 Grad, genossen bis nach Mitternacht das bereits leicht abgekühlte Wasser unsers Pools. Heute Morgen wurden wir nicht von dem Läuten des Weckers, sondern von heftigen Donnern und Regengüssen geweckt.

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Ein Blick aus dem Fenster zeigt den Himmel Grau in Grau, keine Aussicht auf baldige Besserung wie es scheint.

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Die Temperaturen erreichen momentan nur knapp über 21 Grad. Dies bedeutet so langsam die langen Hosen und Sweatshirts bereitzulegen, Handschuhe und Pudelmützen können hoffentlich noch ein paar Wochen warten ;) Nach monatelangem Schwitzen können wir uns über eine kleine Abkühlung keineswegs beklagen. Ich selbst freue mich auf die kommenden Monate, in unserem neuen Häusl wird dann ein kleiner Kaminofen uns in den Wintermonaten kuschelig warm halten und auch schon bald können wir ein heißes Bad in unserer Badewanne genießen.

neues Auto

Seit einigen Monaten schon sind wir auf der Suche nach einer Camioneta für uns gewesen, was sich als nicht ganz so einfach und doch relativ zeitaufwändig herausstellte. Vor allem für den bevorstehenden Umzug in einigen Wochen, aber auch für so manche Transporte, sei es die Müllentsorgung, das Kaufen bzw. transportieren von Materialien, Pflanzen, unserem Flüssigchlor u.a. , wäre ein Pickup wohl um einiges praktischer. Hinzu kamen seit Jahresbeginn des Öfteren Reparaturen an unserem Nissan, der uns darin bestärkte schnellstmöglich ein neues Auto anzuschaffen. Nur beschränkte sich anfangs unsere Suche rein auf die Marken „Ford“ oder „Dodge“, ebenso wollten wir natürlich unseren Nissan Terrano verkaufen, was auch nicht in allen Autohäusern möglich gewesen war. Wir kontaktierten beinahe täglich mehrere Autohäuser in Asunción via Mail, ließen uns ausreichend Infos und Bildmaterialien zukommen, verhandelten, vereinbarten Termine, sahen uns an freien Tagen die Camionetas an, ebenso ließen wir unseren mehrmals schätzen. Da die wohl endlose Suche kein Ende zu nehmen schien, wir nahe am Verzweifeln gewesen waren, erweiterten wir das Spektrum auf den Toyota Tacoma, Toyota Tundra, Mitsubishi L200, jedoch sollten dies keine umgebauten Wägen sein. Ausserdem wollte wir keinen Diesel mehr und einen recht “einfachen” Motor ohne viel Elektronik.

Am vergangenen Freitag stand dann plötzlich das Glück auf unserer Seite.

Zusammen mit Edgar (www.teczona.com) (welchem wir nochmals ganz lieb danken möchten!!), welcher nicht nur langjährigen Erfahrungen besitzt, sondern auch sehr spezialisiert auf US- Wägen ist, erhielten wir einige Male Hilfe und wurden vor so manchen Fehlkäufen gewarnt. Jetzt sind wir nun Besitzer eines Dodge RAM 1500, Baujahr 2003, V8, Benziner… und Beide sehr glücklich darüber.

Morgen bringen wir ihn bereits zur ersten Durchsicht in unsere Werkstatt nach Luque, wo Öl,- wie diverse Filter gewechselt werden. Ebenso werden neue Reifen gebraucht, da die Vorderen schon teilweise wie Slicks ausschauen.

Temperatursturz

Heute Mittag um 13 Uhr hatten wir hier in Nueva Colombia den heisersten Tag seit einem Jahr. Der bisherige Rekord von 40,2 Grad im Januar 2009 wurde gebrochen.
Das Thermometer erreichte heute 40,7 Grad. Wobei ja schon seit über eine Woche Tempersturen von über 35 Grad und nachts um die 30 Grad herrschten. Der Pool hat inzwischen auch 34 Grad erreicht und bietet nicht mehr viel Abkühlung.

Nachmittags um 15:30 Uhr zog wie von allen Wetterfröschen angekündigt ein Gewitter auf.

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Der Himmel bot spektakuläre Farbbilder, es begann stark zu stürmen, Äste wie auch reichlich Laub fielen, Sand und sämtliche Gartengeräte wehten uns um die Ohren, ehe dann endlich ein kühles Nass vom Himmel fiel.

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Eine halbe Stunde später hatten wir dann auch für 2h Stromausfall.
Um 18 Uhr das Gewitter war nur noch entfernt zu hören, es regnete noch immer leicht, hatten wir “nur” noch 22 Grad. Brrrrbrrr
Die Wollsocken wie auch langärmlige Kleidung waren am Abend angesagt, denn bei einem Temperatursturz von knapp 20 Grad beginnt man doch ein wenig zu frösteln ;)

Seit knapp 2 Wochen konnten wir in der Nacht endlich wieder einmal durchschlafen, ganz ohne Eispacks, kaltes Duschen oder um 2 Uhr nachts noch einmal in den Pool zu hüpfen.
Laut Wetterbericht werden die ganze Woche über weitere Gewitter gemeldet. Für unseren Bau ein nicht ganz so gutes Timing, für die Natur allerdings schon.

Nettes Haus in ruhiger idyllischer Lage zu vermieten

Da wir ja derzeit am Häusl bauen sind und im Juli 2010 nach Paraguarí umsiedeln werden, sucht unser derzeitiges Mietshaus neue Bewohner.

Für uns Zwei war es die wohl beste Entscheidung gewesen, im Oktober 2008 hierher nach Nueva Colombia zu ziehen.

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Das nette kleine Häuschen, samt seinem Garten/ Pool wie auch das gesamte Umfeld, die Nachbarn, die kleine Gemeinde Nueva Colombia ist in keinsterweise vergleichbar  mit dem chaotischen lärmenden Großstadtleben.Wer großen Wert auf traumhaft idyllische Ruhe legt, die Natur jeden Tag erneut genießen möchte,   kann unter folgendem Link ausreichende Informationen zum „Casa Paraguay“ finden.
Mehr Infos zum Ferienhaus

Monstera deliciosa steht in Blüte

Das Fensterblatt (Monstera deliciosa) ist eine Kletterpflanze, mit großen dunkelgrünen durchlöcherten Blättern, zahlreichen Luftwurzeln, der unter günstigen Bedingungen eine Höhe bis zu 10 m erreichen kann.

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Da  die Blüten relativ selten und nur bei älteren Pflanzen auftreten, waren wir um so mehr erstaunt, als wir vor wenigen Wochen die Knospen, welche ein wenig wie Maiskolben ausschauen entdeckten.

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Die Monstera hat ein cremeweißes Hüllblatt, das einen hellgelben Blütenkolben umhüllt. Dieser wohlriechende Blütenkolben verfärbt sich im Verlauf der Blüte violett.

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Man sagt das cremig, weiße Fruchtfleisch sei auch essbar, geschmacklich mit einer Ananas  vergleichbar. Jedoch sollte man nur richtig ausgereifte Früchte essen, da ansonsten die Schleimhäute sehr stark angegriffen werden können.
Wir werden wohl auf diesen Genuss verzichten und uns lieber so an den Blüten erfreuen.

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