Archiv für die Kategorie New und Infos zu Paraguay

zu wenig Loofah Schwammgurken

Produzenten von Schwammgurken nutzen zur Zeit nicht ausreichend die Gelegenheiten zum Export des Produkts. Das geht aus Angaben der Rediex hervor, die die Situation bedauert. Trotz der grossen Nachfrage auf dem europäischen Markt exportieren zur Zeit nur zwei Firmen eine minimale Menge an Artikeln der Schwammgurken, auch als Loofa bekannt. Dieses Produkt habe laut Angaben der Rediex ein grosses Exportpotential, das jedoch aufgrund fehlender Vision von seiten der Produzenten nicht genutzt wird. Trotz des negativen Panoramas in diesem Exporsektor, konnten die Ausfuhren im Januar und Februar in diesem Jahr im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum um 100,8 Prozent erhöht werden und brachten dem Land Deviseneinnahmen in höhe von 63 tausend 498 US Dollar ein. Trotzdem könne die Summe bei weitem erhöht werden, wenn der Wille dafür vorhanden sei, verlautete aus einem Bericht der Rediex. Die Loofah ist auch bekannt als Waschlappen oder Schwamm-Gurke. Sie ist das einzig bekannte Gemüse, das als Schwamm benutzt werden kann. Es ist auch das aelteste bekannte Massageprodukt. Die Schwämme sind sehr elastisch und können deshalb fürs Baden, Geschirrspülen und Schrubben benutzt werden. Die Loofah wird weitgehend fürs Baden benutzt um die Haut zu stärken. Machen Sie es nass und schrubben Sie Ihren Körper damit. Es wird Ihre Haut reinigen und Ihren Körper massieren. Die Loofah ist lieferbar als ganzes Stück ca. 50cm-70cm lang oder in faustgrossen Stücken. Loofah können jahrelang benutzt werden, wenn es nach jedem Gebrauch gewaschen und getrocknet wird.

Benzin Preise sollen steigen

Die Benzinrpreise sollen noch in diesem Monat ansteigen. Das informierte gestern der Vorsitzende der Vereinigung von Betreibergesellschaften, Apesa, Blas Zapag gegenüber der Presse. Grund für die Notwendigkeit zur Anhebung der Benzinrpeise ist die mangelhafte Versorgung mit Benzin aus Argentinien, sowie steigende Preise auf dem internationalen Markt. Es wird mit einem Preisanstieg um 300 Guaranies pro Liter gerechnet. Die Mitglieder der Apesa trafen sich gestern zu Gesprächen mit dem Industrie und Handelsminister, Francisco Rivas, sowie mit dem Petroparvorsitzenden, Juan Alberto Gonzalez Mayer und dem Geschäftsführer von Petropar, Gerardo von Glassenap. Während des Gesprächs baten die Mitglieder der Apesa die Regierungsvertreter, die schwierige Situation auf diplomatischem Weg zu lösen, in dem das Aussenministeirum sich für die Aufrechterhaltung der Benzinversorgung aus Argentinien einsetze.

I-Pad auch in Paraguay

Ende April soll in Paraguay ein neues elektronisches Produkt auf den Markt kommen. Es handelt sich dabei um das i Pad. Das Produkt soll von einer der Mobiltelefongesellschaften gehandelt werden. Das erklärte der Vorsitzende von Big Manzana, Martín Romano, offizieller Vertreter von Apple in Paraguay. Romero nannte dabei jedoch nicht den Namen der Gesellschaft, die den Verkauf von i Pad übernehmen werde. Wie es hiess, würden momentan die letzten Verträge mit einer Mobiltelefongesellschaft für den Handel mit i Pad abgeschlossen. Die i Pads sollen den Angaben zufolge etwa 650 US Dollar kosten. Das iPad ist ein Tablet-Computer des amerikanischen Herstellers Apple, der sich durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm (Multi-Touch) bedienen lässt. Die Software basiert auf der des Apple iPhone, das ebenfalls mittels eines berührungsempfindlichen Bildschirms bedient wird.

In Paraguay steigt der Gebrauch von Mobiltelefonen stetig an

In Paraguay steigt der Gebrauch von Mobiltelefonen stetig an. Laut letzten Daten gibt es bereits mehr als 6 Millionen Abnehmer von Mobiltelefonen. Somit verfügt beinah jeder Bewohner Paraguays über ein oder mehrere Mobiltelefone, erklärte der Wirtschaftsanalyst, Manuel Ferreira. Seinen Angaben zufolge, stieg die Zahl der Mobiltelefonabnehmer seit dem Jahr 2000 pro Jahr um 30,8 Prozent. Dabei sei zu beobachten, das in den Jahren, in denen ein Wirtschaftswachstum verzeichnet wurde wie 2006,2007 und 2008 ein grösserer Anstieg der Mobiltelefonlinien registriert wurde. Dagegen stieg die Zahl der Personen, die sich ein Festnetztelefon anschafften nur leicht an. Als Grund für die grosse Nachfrage wird der Preisunterschied zwischen Mobiltelefon und einem Festnetzanschluss angegeben, obwohl der Preisunterschied in den letzten Jahren immer geringer wird. Ein weiterer Grund für die grosse Nachfrage der Mobiltelefone im Vergleich zu den Festnetzanschlüssen ist der Zugang. Vor allem in ländlichen Gebieten gibt es kaum einen Zugang zu einem Festnetzanschluss, während die Mobiltelefongesellschaft fast im ganzen Land ihre Antennen haben und somit die Dienstleistung gewährleistet ist.

Zeitumstellung in Paraguay

Asunción: Am zweiten Sonntag im April wird die Uhrzeit in Paraguay um eine Stunde zurückgestellt. Daran erinnert der Sekretär des Informations- und Kommunikations-Sekretariats, Augusto Dos Santos. Die Regierung hatte diese Anordnung per Dekret 3.958 am 17. Februar veröffentlicht. Aufgrund der Energiekrise war die Anpassung der Uhrzeit an die Winterzeit verzögert worden. Am 11. April soll die Uhr dann jedoch um eine Stunde zurückgestellt werden. Ab ersten Sonntag im Oktober gilt dann wieder die Sommerzeit, sagte Dos Santos. (Presidencia)

Das paraguayische Stevia-Kraut fasst weiter Fuss auf dem internationalen Markt

Das paraguayische Stevia-Kraut fasst weiter Fuss auf dem internationalen Markt. Unter 4 tausend 500 Angeboten des Süsstoffes gewann Paraguay in Peking, China, den Zutritt auf eine internationale Liste von Produkten, die weltweit verteilt werden sollen. Der Zuschlag gilt als wichtiger Gewinn auf dem internationalen Markt. Der Vorsitzende des nationalen Instituts für Technologie und Normen, Mario Leiva, wertete den Erfolg als eine Anerkennung für die Anstrengungen, die seine Verwaltung unternommen habe, um die ländliche Produktion zu erweitern und zu diversifizieren. Der Prozess für die Anerkennung des Stevia-Süsstoffes begann im Jahr 2003. Damals war vor dem Experten-Komitee für Lebensmittelzusatz, JECFA, ein wissenschaftlich-technologischer Bericht über Ka a he e präsentiert worden. Mi Jahr 2004 erhielt das Kraut die Zulassung für den täglichen Konsum und in der jetztigen Zulassung geht es um eine Verteilung des Produktes auf weltweiter Ebene. (Presidencia)

Das Departament Guairá ist zum Notstandsgebiet erklärt worden

Das Departament Guairá ist zum Notstandsgebiet erklärt worden. Aufgrund der starken Regenfälle am Dienstag wurden zahlreiche Orte überschwemmt. Viele Orte sind immer noch von der Aussenwelt abgeschnitten, andere sind immer noch ohne Zugang zu Trinkwasser. Die Ueberschwemmungen verursachten zahlreiche Schäden, so das der Governeur zu gemeinsamen Hilfsaktionen aufrief. Wie es hiess, wurden zahlreiche Strassen überschwemmt, Wohnungen und Brücken zerstört. Viele der betroffenen Familien hätten ihren Besitz aufgrund der Ueberschwemmungen verloren. Laut ersten Daten des Notstandssekretariats sind im Departament 519 Familien von den Ueberschwemmungen direkt betroffen. Die am schwersten betroffene Ortschaft ist Independencia, wo 122 Familien grosse Verluste hinnehmen mussten. In Villarrica waren 120 Familien betroffen. In einigen Stadtteilen Villaricas, sowie in den Ortschaften Mbocayaty und Yataity, sind die Bewohner fünf Tage nach der Katastrophe immer noch ohne Trinkwasserversorgung, da die Aufbereitungsanlage am Fuss des Tebicuary-flusses völlig über schwemmt und somit ausser Funktion ist. Decken, Matrazen, Zeltplanen, Dachplatten und Lebensmittelpakete werden per Helikopter in die am meisten betroffenen Ortschaften geflogen, verlautete aus Angaben der Departamentsverwaltung.

Starke Schäden durch Unwetter

Die Zeitung Ultimahora hat heute eine Zusammenfassung der Schäden veröffentlicht, die die Stürme und Regenfälle am Dienstag verursacht haben. Landesweit sind mehr als 3 tausend Familien von den Unwettern auf irgendeine Weise betroffen. Zahlreiche Ortschaften sind aufgrund von Ueberschwemmungen von der Aussenwelt abgeschnitten. Im Departament Guairá kam ein 55 jähriger Mann ums Leben und eine 28 jährige Frau wird weiter vermisst. 200 tausend Familien blieben ohne Trinkwssserversorgung. Vor allem das Fehlen von wetterfesten Strassen erschwert den Zugang zu den betroffenen Ortschaften im Land. Wie ein Sprecher der Meteorologiedirektion des Departaments Caazapá, fielen in einigen Ortschaften an einem Tag mehr Regen als sonst in einem Monat. Durchschnittlich wurden im Departament Caazapá am Dienstag 240 Milimeter Regen gemessen. In Caaguazú sind 500 Familien von den Stürmen betroffen. Dort sind die Felder in 12 der 21 Distrikte zerstört worden. Die ANDE arbeitet rund um die Uhr um umgeknickte und von den Wassermassen mitgerissene Strommasten zu ersetzen und die Stromversorgung wieder herzustellen. Im Departament Alto Paraná sind 2 tausend Familien von dem Unwetterbetroffen. 17 Stadtteile von Ciudad del Este stehen noch unter Wasser. 500 Familien wurden dadurch obdachlos. Wie ein Funktionär des Notstandssekretariats, SEN erklärte, sei die fehlende Trinkwasserversorgung zur Zeit eines der schlimmsten Probleme, da zahlreiche Strassen überschwemmt sind. Die Fernstrasse zwischen Coronel Oviedo und Guairá musste aufgrund der Ueberschwemmung des Tebicuary-flusses gesperrt werden. Ueber zahlreiche Ortschaften gibt es keine Informationen, da diese vollkommen von der Aussenwelt abgeschnitten sind. Die Regierung hat daher den Einsatz von Helikoptern der Nationalen Streitkräfte angeorndet, um diesen Ortschaften Hilfe zukommen zu lassen. Das Notstandssekretariat ist mit zahlreichen Helfern in den Departamenten Guairá, Misiones, Alto Paraná, Caazapá und Caaguazú im Einsatz. Die erste Hilfaktion bestand aus der Verteilung von 4 tausend Dachplatten aus Fiberglass, 300 Nahrungsmittelpakten, 500 Plastikzeltplanen, 50 Matrazen und Decken, sowie die Errichtung von Notherbergen. Weiter sind 6 Tankwagen mi Einsatz, um Trinkwasser an die betroffenen Ortschaften in den Departamenten Guairá und Caaguazú zu liefern. An den Hilfsaktionen sind auch die National Polizei, die Streitkräfte, die Freiwillig Feuerwehr, sowie das Rote Kreuz beteiligt.

Paraguay ist in grossem Masse vom Wasser abhängig

Asuncion: (lanacion) Paraguay ist in grossem Masse vom Wasser abhängig. Vor allem in der Stromerzeugung, zeigt Paraguay eine grosse Abhängigkeit vom Wasser. Dieses wirkt sich vor allem in Trockenperioden negativ aus. Es hat sich vor allem in den letzten Jahren gezeigt, das Länder wie Paraguay, die fast ausschliesslich für die Stromerzeugung vom Wasser abhängig sind, ihre Produktion aufgrund der Kosten reduzieren mussten. Das geht aus einem Bericht der Interamerikanischen Entwicklungsbank, BID hervor, der auf der Jahresversammlung der Internationalen Finanzinstitution in Cancún präsentiert wurde. Grund für die Abhängigkeit vom Wasser ist das Wissen, das sich in der Region des Mercosur 31 Prozent der gesamten Wasserresourcen des Planeten befinden. So haben die Länder sich das Wasser zu Nutzen gemacht, um dadurch Elektrisität zu produzieren. In Paraguay, wie auch in den Nachbarländern Brasilien und Argentinien wird 68 Prozent des gesamten Strombedarfs im Land aus Wasserresourcen produziert. Auch Venezuela, Ecuador, Kolumbien und Mexiko bedienen sich des Wassers um Strom zu produzieren. In anderrn Länder der Welt wird aus Wasser weniger als 16 Prozent des Strombedarfs produziert. Wie es hiess, müssten diese Länder in Zukunft auch stärker zu anderen Energiequellen greifen, um bei extremen Trockenperioden, wie sie in den letzten Jahren verzeichnet wurden, nicht in dem Masse vom Wasser abhängig zu sein, hiess es.

Stevia gewinnt zunehmend an Märkte im Ausland

Asuncion: (Lanacion) Das aus Paraguay stammende Süsskraut, Stevia gewinnt zunehmend an Märkte im Ausland. Nachdem die Firma NL Stevia seine differenzierten Produkte aus Ka a he´e standarisiert hat, sind nun die USA, sowie mehrere europäische und asiatische Länder am Import interessiert. Bei den Produkten handelt es sich um Steviol glycoside mit einem Reinheitsgrad von 90 und 95 Prozent. Die Firma NL Stevia gehört dem bekannten Unternehmer Nicolás Leoz. Momentan befindet sich die Firma im Prozess zur Registrierung des Produkts in den USA, um das Produkt exportieren zu können. Wie der Geschäftsführer des Unternehmens, Julio César Cazal informierte, sind auch die Länder Spanien, Schweiz, Schweden, Italien, Griechenland, Frankreich und Deutschland am Import dieser Produkte interessiert. Auch wurden Kontakte zu Korea bezüglich eines Exports der Süsstoffprodukte aufgenommen. Laut Cazal könne in diesem Jahr endlich eine Konsolidierung der Industrie erreicht werden, nachdem die Fabrik, die sich in Ypacaraí befindet, seit 15 Monaten in Funktion ist. Die Fabrik zahlt momentan drei differenzierte Preise für das Rohprodukt. Diese varieren je nach Qualität zwischen 4 und 6 tausend Guaranies pro Kilogramm. Momentan hat die Fabrik 20 Tonnen Steviol glycoside und 1,5 tausend Tonnen Ka´a he´ê Rohstoff gelagert, die ebenfalls industrialisiert werden sollen. Der Gebrauch von Stevia rebaudiana und ihren süßen Inhaltstoffen, dem Steviol Glykoside, als Süßungsmittel ist einfach und hat gegenüber anderen Süßstoffen einige Vorteile. Viele verschiede Anwendungsmöglichkeiten zu Stevia sind bekannt: als Tafel-Süße, in Getränken, Süßigkeiten; Konfitüre und Marmelade, Yoghurt, Kaugimmi, Gebäck, Speiseeis. Die getrockneten Blätter der Stevia-Pflanze sind etwa 40 mal süßer als Zucker.

Heute wird der Weltwassertag begangen

(Lanacion) Heute wird der Weltwassertag begangen. Wie die Zeitung Lanacion in diesem Zusammenhang informierte, haben in Paraguay nur 54 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Trinkwasser. Zudem gibt es landesweit nur wenig Anlagen zur Wasseraufbereitung. Um eine Lösung dieses Problems zu planen, ist eine Studie durchgeführt worden. Diese beinhaltet Daten über die Dienstleistungen zur Trinkwasserversorgung und Aufbereitung von Trinkwasser im Land. Die Studie wurde im Rahmen eines Projekts durchgeführt, das von dem Spanischen Fonds zur Entwicklung der Milleniumsziele vorangetrieben wird. An dem Projekt sind zudem beteiligt die PNUD, die Weltgesundheitsorganisation, die Panamerikanische Gesundheitsorganisation, die UNICEP, sowie die Weltarbeitsorganisation. Weiter sollen in das Projekt auch die Regierungsinstitutionen, MOPC und Senasa, sowie Errsan und Digesa mit einbezogen werden. Das Projekt zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung und Aufbereitung von Wasser soll in den kommenden drei Jahren durchgeführt werden und durch eine spanische Kooperation mit 3,6 Millionen Dollar finanziert werden. Der Bericht, der in diesem Zusammenhang über die Trinkwasserversorgung im Land durchgeführt worden war, wurde gestern während einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt. Anlässlich des Weltwassertages findet heute im Hotel del Paraguay ein Seminar zum Thema statt. Unter anderem wird über das Wassergesetz im Land beraten, über Wasser und Sanierung, unterirdisch gelegene Wasser-Reserven, Wasser für den Chaco, Feuchtgebiete und Weltklimawandel. Als Referenten sind unter anderem auch Rudolf Hildebrand von dem Notstandskomitee des Departaments Boquerón eingeladen und der Geologe, Fernando Wiens. (zp30)

Sommerschlussverkauf

Geschäfte im ganzen Land nutzen momentan die Gelegenheit, durch Sommerschluss-ausverkäufe Kunden anzulocken. In den Schaufenstern der Landeshauptstadt sind momentan fast über all Schilder mit der Aufschrift, Ausverkauf oder Sonderangebote zu lesen. Während den Ausverkäufen werden die Preise von bis zu 50 Prozent heruntergeschraubt, um so zumindest etwas mehr verkaufen zu können, schrieb die Zeitung lanacion. Obwohl die warmen Temperaturen im Land noch bis Juni anhalten können, werden bereits jetzt schon laut Presseangabe jegliche Art von Sommerkleidung zum Ausverkauf angebot. Im Angebot stehen auch günstig Klima-anlagen und andere Haushaltsgeräte, die fast auschliesslich im Sommer benutzt werden. Trotz der guten Angeboten beschwerten sich die Händler des Stadtzentrums von Asuncion über die schlechten Verkäufe und führten diese auf die zahlreichen Bauarbeiten in diesem Stadtteil zurück, die zur Zeit von der Munizipalität von Asuncion durchgeführt werden. Dieses behindere den Warenverkauf im Stadtzentrum, hiess es.

2 weitere Fluglinien erweitern Ihr Angebot

Die argentinischen Fluglinien Aerolíneas Argentinas und Austral wollen ihre Flüge nach Paraguay erweitern. Damit steigt die Zahl der wöchentlichen Flüge von 6 auf 15 zwischen dem paraguaysischen Flughafen, Silvio Pettirossi und dem argentinischen Flughafen Jorge Newbery. Für das neue Flugangebot werden 14 neue Flugzeuge eingesetzt. Das Ziel dabei ist, den Tourismus in der Region zu fördern.

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