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Ehemaligen deutschen Bundeswirtschaftsminister Michael Glos in Paraguay

Asunción: Kongresspräsident, Miguel Carrizosa, hat den ehemaligen deutschen Bundeswirtschaftsminister, Michael Glos, empfangen. Glos wurde bei dem Gespräch von dem Botschafter Deutschlands in Asunción, Dietmar Blaas, begleitet. Der europäische Parlamentarier unterstrich den Wunsch, die traditionellen freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Paraguay zu vertiefen. Gleichzeitig bat Glos um eine bessere juristische und körperliche Sicherheit für die deutschen Staatsbürger in Paraguay. Michael Glos war deutschen Bundeswirtschaftsminister in den Jahren von November 2005 bis Februar 2009. (Senado)

Die Zentralbank will im kommenden Jahr neue Guaranies einführen

Asuncion: (uh) Die Zentralbank will im kommenden Jahr neue Guaranies einführen. Der Plan sieht vor, drei Nullen der jetzigen Guaranies zu streichen. Im Rahmen des Plans soll eine Schulungskampagne durchgeführt werden. Mit der Schulung solle begonnen werden, nachdem die entsprechenden Gesetze im Kongress verabschiedet worden sind. Falls den Gesetzen in diesem Rahmen bis Juni diesen Jahres zugestimmt wird, können bereits im März oder April kommenden Jahres die neuen Guaraní-banknoten in Umlauf gebracht werden. Der Vorsitzende der Zentralbank, Jorge Corvalán traf sich diesbezüglich gestern zu Gesprächen mit Vertretern der Bankenvereinigung Paraguays, ABP, wo die Massnahme zur Streichung von drei Nullen des Guaraní erörtert wurde. Das Bankengremium gab der Zentralbank seine totale Unterstützung in dem Projekt. Wie es hiess, werde es keine finanziellen Konsequenzen durch die Massnahme geben.

Gebrauch von Insektiziden in Wandfarben

Spanische Wissenschaftler haben den Gebrauch von Insektiziden in Wandfarben vorgeschlagen. Wie die Zeitung ABC Color informierte, besuchte die spanische Wissenschaftlerin, Pilar Mateo in der vergangenen Woche Paraguay. Bei ihrem Beushc stellte sie dem Gesundheitsministerium eine speziele Wandfarbenmischung vor, die zur Ausrottung der Ueberträger von Dengue, Malaria und Chagas dienen könne. Frau Doktor Pilar Mateo hat bereits seit Jahren im bolvianischen Chaco unter den Guarani-völkern diese Art der Insektenbekämpfung angewandt und zwar mit gutem Erfolg. Dort konnten vor allem die sogenannten Blutsauger, Ueberträger der Chagaskrankheit erfolgreich bekämpft werden. Seit dem Gebrauch der Wandfarbe in den Häusern der Zone Lagunillas vor 6 Jahren wurden keine neuen Fälle von Chagas-infizierten Personen registriert. Mit einer Infektionsrate von 75 Prozent der Bevölkerung vor 6 Jahren, konnte diese nun auf 0,2 Prozent reduziert werden, hiess es. Die Wissenschaftlerin erklärte, das es eine enge Verbingung zwischen der Armut und der von Chagas betroffenen Bevölkerung gebe. Da die Wohnungsbedingungen der sozialschwachen Bevölkerung viel zu Wünschen übrig liessen. Hier gebe es neben den Blutsaugern auch Mücken, Schaben und Skorpione, die Krankheiten übertragen. Diese könnten alle durch die Wandfarbenmischung bekämpft werden. Durch die Veröffentlichung der guten Resultate der Insektiziden, die in Wandfarben gemischt werden, hatte die Firma Agrofield die Wissenschaftlerin nun nach Paraguay eingeladen, um hier über die Erfolge in der Bekämpfung der Chagaskrankheit, sowie des Dengue-fiebers zu informieren.

Der Verkauf von Mobiltelefonen hat im vergangenen Jahr erneut einen Anstieg verzeichnet

Asuncion: abc Der Verkauf von Mobiltelefonen hat mi vergangenen Jahr erneut einen Anstieg verzeichnet. Trotz der Wirtschaftsflaute 2009 konnte der Verkauf um 12 Prozent gegenüber 2008 angehoben werden. Das verlautete aus Angaben des Finanzministeriums, das gestern das Resultat einer Umfrage veröffentlichte,. Die Umfrage war unter den 4 bekannten Mobiltelefongesellschaften Tigo, Personal, Vox und Claro durchgeführt worden. Den Informationen zufolge lag der Umsatz mi vergangenen Jahr um 12 Prozent höher, als mi Vorjahr. Es wurden somit Gewinne mi Wert von insgesamt 2,8 Billionen Guaranies erzielt. In Bezug auf Werbung waren es ebenfalls die vier Mobiltelefongesellschaft, die für Reklame 122 Milliarden Guaranies ausgaben.

Zwei Banken in Paraguay haben eine Internationale Anerkennung erhalten

Zwei Banken in Paraguay haben eine Internationale Anerkennung erhalten. Es handelt sich dabei um die BBVA und die HSBC. Während die BBVA zur besten Bank Paraguays ernannt wurde, gilt die HSBC weiter als “wertvollste Bank auf internationaler Ebene”. Beide Bankgruppen gehören zu den grössten weltweit und sind seit Jahren auch in Paraguay präsent. Die Auszeichnung wurde von der englischen Zeitschrift The Banker vergeben, die sich auf dem Finanzbereich spezialisiert hat. The Banker wurde 1926 gegründet und gehört der weltweit bekannten Gruppe Financial Times Business an. Für die jährlich begehrten Preisen werden in jedem Jahr Banken weltweit ausgewählt, die sich in ihrer Funktion als Handelsbank, als beste Investitionsbank, sowie in der Anwendung neuer Technologien zur Verbesserung des Finanzhandels ausgezeichnet haben. Damit erhält die BBVA bereits das dritte Jahr infolge den Preis als Beste Bank Paraguays. Die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) ist ein Kreditinstitut und ein Unternehmen für Finanzdienstleistungen in über dreißig Ländern. Es ist eine der größten Banken in Spanien, Lateinamerika und der Welt und hat ihren rechtlichen Sitz in Bilbao, und den operativen Sitz in Madrid. Die Bank hat ungefähr 90 tausend Angestellte und 35 Millionen Kunden in der ganzen Welt. Die HSBC (HSBC Holdings plc) ihrerseits ist, gemäß der Forbes Global 2000-Liste das größte Unternehmen der Welt. Die HSBC hat ihren Sitz in London und verfügt über 10 tausend Filialen in 86 Ländern. Der Großteil der Einnahmen wird zu etwa gleichen Teilen auf den drei Kontinenten Amerika, Asien und Europa erwirtschaftet.

Verkaufsanstieg von UPS- Systemen

Die ständigen Stromausfälle führen zu einem Verkaufsanstieg von UPS- Systemen. Wie die Zeitung Lanacion informierte, wurden in den letzten Monaten 80 Prozent mehr UPS-apparate verkauft, als bisher. Die Apparate haben die Funktion zur Stabilisierung der Stromstärke und zum Schutz von Komputern bei Stromausfällen. Diese werden vor allem in Büros und Privathaushalten eingesetzt, um Komputer bei Stromausfällen und Stromschwankungen zu schützen.

Mit einem Ende der Energie-krise kann erst im November 2012 gerechnet werden

Mit einem Ende der Energie-krise kann erst im November 2012 gerechnet werden. Das erklärte der ANDE-Vorsitzende Germán Fatecha gegenüber dem Fernsehkanal 9. Zuvor hatte Fatecha eine Pressekonferenz abgehalten, bei der er über die Energiekrise und möglich Massnahmen zur Verbesserung der Situation informierte. Wie er sagte, würden zur Zeit Verhandlungen mit den Nachbarländer Brasilien und Argentinien bezüglich einer Unterstützung im Energiebereich geführt. Unterstützung in der Energielieferung benötige Paraguay vor allem in den Stosszeiten. Ein ende der Energiekrise sei jedoch nicht vor ende November 2012 absehbar, hiess es. Bis dann hoffe die ANDE, die zusätlichen Investitionen für eine Verbesserung der Stromlieferung abgeschlossen zu haben.

Asunción: Seit früher Morgenstunde versammelt sich das Energie-Team der Regierung mit Staatspräsident Fernando Lugo in Mburuvichá Róga. Das Energie-Team Lugos besteht aus dem Minister für Öffentliche Bauten, dem Minister für Industrie und Handel, der Untersekretärin für Minen und Energie sowie aus dem Präsidenten der Elektrizitätsverwaltung Ande, den Vorsitzenden der Kraftwerke Itaipu und Yacyreta und der staatlichen Erdölgesellschaft, Petropar. (ABC)

Die Regierung sieht sich nicht in der Lage, elektrischen Strom von Brasilien und Argentinien zu kaufen. Das erklärte der ANDE Vorsitzende, Germán Fatecha gestern nach einem Treffen des Energie-ausschusses der Regierung mit Staatspräsident, Fernando Lugo. Das Treffen fand am Morgen in der Präsidentenresidenz, Mburivícha Róga statt. Wie Fatecha mi Anschluss an die Sitzung gegenüber der Presse informierte, würden beim Kauf von Strom aus den Nachbarländern ebenfalls die heimischen Stromleitung benutzt werden müssen, die ohnehin schon überlastet seien. Zudem habe auch Argentinien Schwierigkeiten, die notwendige Menge an Strom für den eigenen Bedarf zu produzieren. Deshalb werde nun die zweite Alternative zum Kauf oder der Miete von Generatoren in Erwägung gezogen. Zudem wurde beschlossen, eine Kommission zu schaffen, die die Gründe der Energiekrise untersuchen sollten. Mit einer Ausschreibung zum Kauf von Generatoren solle nun unverzüglich begonnen werden, hiess es. Die Investitionen diesbezüglich könnten sich den Angaben zufolge auf etwa 45 Millionen Dollar belaufen, da auch Diesel für den Antrieb der Generatoren zur Verfügung gestellt werden müsse. Die Generatoren sollen laut Fatecha vor allem in den Städten, Salto del Guairá, Caaguazú, Coronel Oviedo, Caazapá, Encarnación undVilleta eingesetzt werden, da diese Städte am meisten von den Stromausfällen betroffen seien.

Angesichts der zahlreichen Stromausfälle ist der Verkauf von Stromgeneratoren stark angestiegen. Allein in Ciudad del Este verkaufte das Unternehmen, Record Electric innerhalb von 60 Tagen die doppelte Menge an Generatoren mi Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum.Während mi gesamten Jahr 2008 100 mi Land Generatoren verkauft wurden, stieg der Verkauf der Maschinen allein mi November und Dezember 2009 auf 200. Das ist ein Verkaufsanstieg von 150 Prozent. Von den 200 verkauften Generatoren wurden allein mi Departament Alto Paraná 23 verkauft. Diese werden vor allem mi Produktions- und Handelssektor eingesetzt, informierte die Zeitung Lanacion. In Asuncion erwarb das Nationale Fürsorge-institut einen Stromgenerator von 1 tausend KVA, um bei Stromausfällen ausreichend mit Energie versorgt zu sein. Auch Privatkrankenhäuser und Supermärkten versorgten sich zusehends mit Generatoren, um Schwierigkeiten durch Stromausfälle zu vermeiden.

SOS-Dörfer in Paraguay

Asunción: SOS-Dörfer in Paraguay erleben gegenwärtig eine der wichtigsten Restrukturierungen seit ihrem 40 jährigen Bestehen. Darüber berichtete die Leitung des Rats für SOS-Dörfer, Carlos Ramirez in einem diesbezüglichen Tageszeitungsbericht. Wie er erklärend hinzufügte, sollen ab dem Jahr 2011 nicht mehr die Bereiche GEsundheit und Erziehung im Vordergrund der angestrebten Ziele stehen. Vielmehr wolle der SOS-Rat sich darum bemühen, den Akzent mehr aus das familäre Zusammenleben in den SOS-Dörfern legen und versuchen, diesen Bereich zu stärken. Das Ziel solle innerhalb der gemeinschaftlichen Einrichtungen eingesetzt werden, in denen es an finanziellen Ressourcen mangele. Ramirez sagte weiter, er erhoffe sich auch für die Zukunft den Fortbestand an gesundheitlicher Hilfestellung von Seiten des Gesundheitsministeriums und gleichzeitig weitere Unterstützung von Seiten des Erziehungsministeriums, auch wenn diese Bereiche ab dem nächsten Jahr nicht mehr Priorität Nummer eins in den SOS-Dörfern sein würden. (abc)

Marie-Luise Marjan, besucht Paraguay

Die deutsche Schauspielerin, Marie-Luise Marjan, besucht Paraguay. Dabei geht es darum, die Projekte zugunsten der paraguayischen Kinder kennenzulernen, die von der Organisation Plan Paraguay durchgeführt werden. Die Vertreterin der Organisation in Deutschland, Mariane Raren, begleitet die Schauspielerin. Plan Paraguay entwickelt Projekte und Sonderkurse für Kinder und deren Familien, um ihnen Möglichkeiten zu bieten, aus der Armut herauszuwachsen. Marie Luise Marjan hat sich der Organisation im Jahr 1990 angeschlossen. 4 Jahre später begann Plan Paraguay. Inzwischen betreut die Vereinigung eine Gruppe von etwa 25 tausend Kindern in den Departamenten Paraguarí, Caaguazú, San Pedro und Guairá. Besondere Betonung wird gelegt auf die Verringerung von Abtreibung, frühzeitige Schwangerschaften und Gewalt gegen Frauen. Marie-Luise Marjan unterstützt selbst ein Patenkind in Paraguay, das sie bei ihrem Besuch in diesen Tagen kennenlernt.

ein neuer Rekord im Stromkonsum

Die nationale Elektrizitätsverwaltung hat am Dienstag erneut einen neuen Rekord im Stromkonsum registriert. Am Dienstag um 21 Uhr 15 sei ein Konsum von über 31 Megawatt Strom gebraucht worden, informierte Luis Villordo Recalde, Geschäftsführer in der Ande. Er kündigte gleichzeitig Stromkürzungen an. Diese Abschaltung sei notwendig, um die Überforderung der Transformatoren zu verhindern, sagte Recalde. Der gestern registrierte Konsum sei mehr als die normalen Einrichtungen der Elektrizitätsverwaltung vertragen könnten. Der Geschäftsführer bat die Bevölkerung darum, den Stromgebrauch zu rationalisieren. Als schwierigste Stunden gelten die Uhrzeiten nach 18 Uhr. Während dieser Zeit seien alle Staatsbürger aufgerufen, so wenig Strom wie eben möglich zu konsumieren. (UH)

Asunción: Stromausfällen sollen von der nationalen Elektrizitätsverwaltung ANDE bekannt gegeben werden. Aufgrund des grossen Stromverbrauchs, der auch immer wieder in den letzten Tagen auftrat, will ANDE Stromausfälle in einigen Regionen des Landes geplant durchführen. Wiederholt fordert die Elektrizitätsverwaltung zur Rationalisierung des Stromverbrauchs von 18:00 bis 22:00 Uhr auf. Die erzeugten Stromausfälle der letzten Tage im Departament Central ist auf ein Defekt der Transformatoren in der Umgebung von Limpio zurück zuführen. Weitere Orte wie Piribebuy, Lambaré und San Pedro wurden auch davon betroffen. In San Lorenzo und im Grossteil von Asunción wurde der Strom wieder hergestellt.(abc)

Neues Führerschein-Format herausgegeben

Die Asuncioner Munizipalität hat ein neues Führerschein-Format herausgegeben, um das Fälschen dieser Dokumente künftig zu verhindern. Das neue Format gelte bereits ab heute, informierte der Leitende der Verkehrsdirektion, Florentin Giménez, in einem Tageszeitungsbericht. Gimenez bezeichnete die neuen Führerscheine als sicherer gegenüber den vorherigen und sagte, das neue Format ermögliche das sofortige Erkennen einer Fälschung. Dazu trügen einige in den Hintergrund des Karnets eingefügte Merkmale bei sowie einige Erkennungs-Holograme, die, bei ultraviolettem Licht betrachtet, erkannt werden könnten. Gimenez fügte in seinem Bericht jedoch hinzu, dass die alten Führerscheine trotzdem noch bis zu ihrem Verfallsdatum gültig blieben. Erst dann müssten ihre Eigentümer sich um einen neuen Führerschein bemühen, der dann das neue Format trage. (lanacion)

95 Millionen Guaranies beschlagnahmt

Die Polizei hat gestern 95 Millionen Guaranies in Form von 50 Tausend-Geldscheinen der Serie C in der Kolonie Toledo von Caaguazú beschlagnahmt. Die Geldscheine der Serie C wurden im Oktober 2006 in Brasilien beschlagnahmt, als sie in einem Schiff nach Paraguay gebracht werden sollten. Daher ist ihre Zirkulation auf nationaler Ebene verboten. Auch die beiden Personen, in deren Händen sich die Geldscheine befanden, wurden bei der Beschlagnahme festgenommen. Es handelt sich hierbei um einen Paraguayer und einen Brasilianer. Die Festnahme konnte geschehen, nachdem die Polizei Informationen darüber erhielt, dass den Händlern in der Kolonie Toledo von zwei Personen Geldscheine der Serie C angeboten wurden. Im Jahre 2006 musste die paraguayische Zentralbank BCP 10 Millionen Einheiten in Form von 50-tausendern aus dem Verkehr ziehen, obwohl sie diese soeben in einer französischen Druckerei hatte anfertigen lassen. Die 200 Kisten mit den frisch gedruckten Scheinen wurde auf den Weg nach Paraguay gebracht, unterwegs jedoch im brasilianischen Hafen Santos gestohlen. Daraufhin erklärte die BCP den Wert dieser Scheine als ungültig. (abc)

Die Coca-Cola Kompanie hat einen neuen Getränke-Geschmack auf den Markt gebracht

Asunción: Die Coca-Cola Kompanie hat einen neuen Getränke-Geschmack auf den Markt gebracht. Wie die zweite Marketing-Geschäftsführerin von „Paraguay Refrescos SA” bei der Präsentation sagte, handelt es sich hierbei um einen neuen Fanta-Guaraná-Geschmack, der in drei Formaten präsentiert wird: Einweg-Plastik-Flaschen zu einem Promotionspreis von 2 tausend Guaranies und Einweg-Plastik-Flaschen mit jeweils 1,5 und 2,2 Litern Inhalt. Diese sind zu je 5 tausend und 6 tausend Guaranies erhältlich. (abc)

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