Hausbau

Überdachung und neues Tor

Überdachung und neues Tor

Die Hintertür zum Deposito sollte auch noch einen Sonnen- und Regenschutz in Form eines kleinen Vordaches bekommen. Hier wurden anstatt gemauerter Säulen Eisenträger als Stütze genommen, da der Abstand zu gering war.

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Darauf kamen wieder Hölzer die mit der Wand verschraubt wurden.

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Anschliessend Techalones, Folie und zum Schluss die Ziegel.

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Fertig ist das Vordach. Die ganzen Arbeiten an den Dächern ging über ca. 14 Tage.

In der Zwischenzeit ging das vordere Tor wieder aus dem Leim. Nachdem dies Tor noch von den Vorbesitzern stammte und schon mehrfach umgesetzt und geflickt wurde kam nun ein Neues her.

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Das Tor wurde am gleichen Tag geliefert inkl. der Pfosten. Die Pfosten wurden 80 cm tief einbetoniert.

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Am nächsten Tag wurde das Tor montiert und die Seiten wieder mit Stacheldraht verspannt.

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Nun müssen sich unsere Besucher auch nicht mehr so am Tor abmühen. Wir hoffen das es da zu keinen weitere „Beschwerden“ kommt 🙂

PS: da die Dächer ja nun schon einige Wochen fertig sind und es schon das eine oder andere Mal geregnet hat, können wir sagen, dass sich das Ganze gelohnt hat. Die Türen sind nicht mehr Sonne und Regen ausgesetzt.

 

 

Anbau Dach Teil 3

Anbau Dach Teil 3

Nachdem das Holz fertig gelegt war wurde das Dach mit Techalones abgedeckt. Dies sind Flache Tonziegel die innen hohl sind.

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Diese werden von unten nach oben einfach aufgelegt. Nach ca. 5 Reihen wird eine Holzleiste quer eingesetzt. Zum Abschluss werden die Techalones noch an den Rändern „verfugt“. Ansonsten bleiben diese durch Ihr Gewicht und die Reibung liegen.

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Darauf wird dann die Folie aufgeklebt. Die Dachfolie ist auf der einen Seite mit Aluminium beschichtet (zur Wärmereflektion) dazwischen ist etwas Füllmaterial und unten ist eine schwarze Teerschicht.

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Die Folie wird in Bahnen verlegt, die Unterseite mit einem Gasbrenner erhitzt und dann verklebt.

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Nun ist das Dach schon einmal dicht und weiter geht es mit den Dachziegeln.
Die Dachziegel sind hier Hohlziegel oder Mönch- und Nonneziegel. Diese werden zuerst mit der Höhlung nach oben (Nonne), in Bahnen von unten nach oben, überlappend in Zement gelegt.

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Darauf kommen die Mönchsziegel, diese werden auch mit Zement fixiert. Durch diese Form der Überlappung läuft das Wasser ab und das Dach ist dicht, wenn alles richtig gemacht wurde 🙂

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Fertig…weiter geht es dann mit der Überdachung der hinteren Eingangstür.

Anbau Dach Teil 2

Anbau Dach Teil 2

Nach Fertigstellung der Säulen ging es an die Holzkonstruktion für das Dach.
Zuerst die Vigas (Träger) auf die Säulen. Darauf liegen dann später die Tirante (Sparren) auf.

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Als Auflage an der Mauer wurden auch Tirante mit langen Schrauben und Dübel befestigt. Normalerweise werden hierzu Löcher in die Wand geschlagen und die Tirante darin eingeführt. Das wollten wir aber nicht da wir auf Sicht gemauert haben.

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Als nächstes wurden die Tirante auf Länge geschnitten, hinten abgeschrägt und vorne eine Rundung (passend zum Rest des Hauses) geschnitten.

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Anschließend wurden die Tirante auf die Auflagehölzer gelegt und exakt zu einander ausgerichtet. Der Abstand muss stimmen da darauf ja die Techalones später gelegt werden.

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Kleiner Anbau Teil 1

Kleiner Anbau Teil 1

Mit unserem Haus sind wir immer noch sehr zufrieden, aber man kann noch so viel Planen und darüber nachdenken, es unterlaufen einem immer wieder Fehler oder man stellt nach einer gewissen Zeit fest das man Manches hätte anders machen können.
So geht es uns mit den Außentüren zur Gästetoilette und Hintereingang.
Diese sind kaum überdacht und daher Sonne und Regen ausgesetzt. Da es Holztüren sind, arbeiten diese stark und verwittern auch schnell. Also müssen diese laufend neu gestrichen werden und nach 5 Jahren sind sie dann trotzdem kaputt.
Also was tun? Überdachen.
Auf der Seite zum Pool bei Gästetoilette und Pooldeposito ging es los.
Zuerst werden 3 Säulen gemauert die als Auflage für das Dach dienen. Wie immer erst Fundament mauern und danach die Säulen auf Sicht wie bei der Terrasse.

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Überdachung des Wäscheplatzes

Überdachung des Wäscheplatzes

Da die Sonne hier doch wesentlich mehr Kraft hat und die UV Strahlung auch um einiges höher ist, haben wir uns im Zuge der Deposito Erweiterung entschlossen den Wäscheplatz auch gleich vernünftig zu überdachen. Die Wäsche verschleißt dadurch schneller. Bisher war er mit einem Mediasombra bespannt was nicht sehr schön aussah.
Also hat Rudi das bisherige Gestänge erweitert und 2 Längsträger geschweißt worauf Holzbanken geschraubt wurden.
Darauf wurden dann wie beim Deposito Wellbleche genagelt. Das Ganze sieht nun einheitlich aus und die Wäsche ist gut geschützt. Außerdem hat Manuela gleich wieder Platz zum Aufhängen von Orchideen.

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Dach drauf…und fertig

Dach drauf…und fertig

Zumindest fast ist unser Deposito Anbau fertig. Nach dem die Mauern hochgezogen waren wurden die Balken auf Länge geschnitten und oben im Giebel eingemauert.
Wir haben uns bei dem Anbau für ein Wellblechdach entschieden. Zum einen ist es günstiger und zum zweiten bekommt auf der anderen Seite des Depositos der Wäscheplatz auch ein Blechdach zum Beschatten. Somit sieht das Ganze dann gleich aus.

Danach wurden die Bleche (die gibt es hier in verschiedenen Längen) überlappend auf die Balken genagelt. Dazu gibt es spezielle Nägel die oben einen sehr großen Kopf mit einer Dichtung haben und unten der Schaft ist gedreht wie bei einem Bohrer. So kann es die Nägel durch Windvibrationen nicht aus dem Holz ziehen.

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Anschliessend wurde das Blech an den Seiten und Rändern eingemauert das dort kein Wasser eindringen kann.

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Ganz zum Schluss wurde das Sichtmauerwek noch verfugt und die Rampe für den Rasentraktor gegossen.

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Und fertig ist der Anbau. Naja fast. Nun muss das Tor noch gemacht werden und oben an die Lüftungsöffnung kommt noch ein Mosquitero.

Deposito – Mauern

Deposito – Mauern

Nachdem die Bodenplatte abgetrocknet war, ging es mit dem Mauern der Wände weiter. Dafür hatten wir uns wieder die gepressten und doppelt gebrannten Steine aus Tobati besorgt mir welchen wir auch unser Haus gemauert haben. Die Steine waren geringfügig teurer wie vor 3 Jahren, im Gegensatz zum Zement.
Es wird hier noch mit einfachen Mitteln gearbeitet. Lot und Faden, Seil und Nagel und fertig ist alles ausgerichtet. Das eigentliche Mauern ging zügig voran. Bis auf diverse Unterbrechungen durch Regen.
Der Anbau wird recht hoch angesetzt falls wir doch noch einmal erweitern wollen. Somit hätten wir dort auch genügend Höhe unterm Dach.

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Über der Tür wurde einige Meter Eisen (8 mm) verarbeitet um die Tragfestigkeit zu gewährleisten und ein „durchhängen“ zu verhindern.

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Deposito Fundament und Bodenplatte

Deposito Fundament und Bodenplatte

Diese Woche kam der Maurer und sein Adjudante und es ging mit dem Deposito los. Zuerst wurde für das Fundament ein ca. 40 cm tiefer Graben ausgeschachtet.

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Darin wurde Bruchsteine geschichtet und diese dann mit Zement verfüllt.

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Der obere (sichtbare) Teil wurde auch mit Bruchsteinen gemauert, allerdings wurden diese sauber zu Quadern geschlagen.

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Ebenso wurde vom Stromregister wo die Hauptlinie lang geht ein Leerrohr in das Fundament verlegt. Dort soll ja das Stromaggregat untergebracht werden und der Umschalten für Netz- und Generatorbetrieb.

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Danach wurde aus 6mm Eisen und Draht ein Gitter für die Bodenplatte gebaut.

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Als nächster Schritt wurde die Bodenplatte (ca. 10 cm hoch) gegossen.

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Deposito ist zu klein

Deposito ist zu klein

Einer der wenigen Fehler bei der Planung war, das unser Deposito mit 15qm zu klein ist. Es dient als kleine Werkstatt aber eben auch als Lager für allerlei Gartengeräte und Werkzeug. Und dies wird immer mehr. Nun haben wir beschlossen seitlich am Deposito anzubauen. In diesen Raum kommen die Mülltonnen, der Rasentraktor und das Stromagregat. Der Rasentraktor steht im Moment im Freien unter einer Plane und das Stromagregat hat noch gar keinen Platz.
Außerdem werden noch das eine oder andere Gartengerät darin untergebracht somit ist im eigentlichen Deposito wieder mehr Platz.

Rudi brachte diese Woche schon Bruchsteine für das Fundament und gewaschenen Sand. Nun fehlen noch die Ziegel und der Zement und dann wird es in ca. 10 Tagen losgehen.

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Schattenplatz für das Auto – Carport

Schattenplatz für das Auto – Carport

Da wir unser Auto auch im Schatten stehen haben wollen (unter den Bäumen war uns zu gefährlich, da fliegt doch immer wieder mal ein Ast herunter) haben wir uns entschlossen noch ein Carport bauen zu lassen.
Der Platz neben dem Hintereingang war schnell gefunden.

Zuerst wurde wieder ein kleines Fundament gemauert und die Fläche mit Schutt, Kies und Erde aufgefüllt und verdichtet.

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Danach wurden die ca. 21 qm mit Natursteinen gepflastert.

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In der Zwischenzeit hatte der Schlosser den Auftrag ein Gestell passend den Maßen zu schweissen.

Oben auf den Rahmen wurde ein Schattennetz (Media sombra) gespannt.
Dieses gibt es hier im Land in verschieden Lichtdurchlässigkeiten und Farben zu kaufen.

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Zu guter letzt wurde noch eine kleine Auffahrt gebaut.

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Aussichts Terrasse

Aussichts Terrasse

Nachdem ja zu unserem ersten Mietshaus in Luque ein richtigen Turm gehörte, beschlossen wir hier unser Deposito mit einem Flachdach zu versehen.
Darauf sollte eine kleine Terrasse entstehen, welche man mittels Treppe besteigen kann.

Diese Treppe wurde nun nach vielen Wochen „endlich“ fertiggestellt. D.h. ein Schreiner kam und hat die Bretter für die Stufen montiert, nachdem wir sie mit einem Holzschutz- Lack gestrichen hatten. Geliefert wurden diese ja schon vor 3 Wochen.

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Nun können wir von hier oben auch die schöne Aussicht auf unser Grundstück und die Umgebung geniessen, wie auch vielleicht das ein oder andere Sonnenbad an den kühleren Tagen da nehmen.
Auch unsere Wilma hat dort oben bereits Ihr kleines Versteck gefunden 😉 nachdem sie anfangs etwas skeptisch die Treppe beschnüffelte, dauerte es nicht wirklich lange, das sie vom Türmchen nach unten schaute.

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Brunnen in neuem Gewand

Brunnen in neuem Gewand

Vor dem Gästehaus haben wir ja einen 12 Meter tiefen Oberflächenbrunnen mit einer Pumpe stehen. Dieses Wasser wird ausschließlich zum Giessen der Pflanzen verwendet.
Ein rechter „Blickfang“ war der Brunnen nie, da die Farbe bereits nach wenigen Wochen immer wieder abblätterte und die Pumpe welche oben montiert war auch nicht gerade der „Hingucker“ war.

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Aus diesen Gründen haben wir die Pumpe nun neben den Brunnen versetzen und gleich einmauern lassen. Der Brunnen wurde die vergangenen Tagen, von unserem noch übriggebliebenen Maurer Pablo, mit den restlichen Natursteinen verkleidet. Aus den restlichen Klinkerblenden haben wir einen dekorativen Ring ziehen lassen.

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So sieht das Ganze doch schon viel freundlicher aus und vor allem, sollte dies so für die kommenden Jahre halten.
Wir werden Pumpenhäuschen, wie vor allem auch den Brunnen noch mit einem Holzdach/Deckel versehen, so dass kein fallendes Obst, Laub, Schlangen hinenfallen können oder wie vor einigen Tagen erst, sich kein Häschen mehr sich in den Tod stürzen kann… Natürlich wird somit auch die Brutstätte für die zahlreichen Moskitos unterbunden.
Auch Türen hierfür wurden bereits bei unserem Schreiner bestellt, welche kommende Woche gefertigt werden.

Zisterne verkleidet

Zisterne verkleidet

Wir haben uns ja eine ca. 8 Kubikmeter große Zisterne erstellen lassen damit wir etwas unabhängiger sind vom Wasserversorger und vor allem auf den Leitungen einen vernünftigen Druck haben.
Diese war ja mit Ihrem Betondeckel nich gerade ein Blickfang, deswegen haben wir diese nun mit den restlichen Natursteinen verkleiden lassen.

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Ebenso wurde die Wasserpumpe mit einem kleinen Häuschen aus Steinen versehen.

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Nun wir das Ganze noch mir Gras eingefasst und dann kommen noch ein paar Pflanzkübel darauf.