Hausbau

Fundament Teil 7

Fundament Teil 7

Letzte Woche wurde aus Eisenstangen und Draht das Stahlgitter für die Bodenplatte zusammengesetzt und verlegt. Dabei werden die Eisenstangen kreuzweise in einem Raster von ca. 20 cm verlegt und mit Draht fixiert.

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Die Enden werden nach oben gebogen.

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Dann werden mit Holzleisten und Ziegelbruchstücken Oberkannten gebaut, die exakt in der Höhe ausnivelliert sind. Darauf werden dann Holzleisten entlang gezogen um den Beton glatt zu ziehen und eben zu machen.

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Die Woche hat Thomas noch Holzpfosten gefunden die günstig waren. Diese werden für den Zaun verwendet werde.

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Außerdem wurden wieder 5000 Steine angeliefert.

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Alle Bilder des Fundamentes gibt es hier.

Fundament Teil 6

Fundament Teil 6

Vergangene Woche wurde das Fundament vollends aufgefüllt.

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Unter Anderem mit dem alten Stall-/Backhaus das eh abgerissen werden sollte. Der Schutt wurde auch im Fundament verteilt und mit Sand verfüllt.

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Anschließend wurde alles mehrmals gestampft. Der Regen trug auch dazu bei das sich alles etwas setzten konnte.

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Die erste Lieferung von 5000 Steinen kam auch an. Die Steine bekommen wir direkt aus Tobati. Dort gibt es ja die meisten Ziegelbrennereien des Landes.

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Damit wurde begonnen die Umrandung für die Bodenplatte zu mauern.

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Als nächstes wird der Stahl verlegt und die Bodenplatte gegossen. 160 Sack Zement dafür liegen auch schon bereit.

Alle Bilder des Fundamentes gibt es hier.

Fundament Teil 5 und Zaunmauer

Fundament Teil 5 und Zaunmauer

Nachdem das Fundament erst ganz verfüllt werden muss und wir noch auf der Suche nach passenden Steinen für unsere Wände waren, wurden die Arbeiter für das Setzten der Mauer für unsere interne Umzäunung eingeteilt. Die Mauer wird ca. 20 Zentimeter in den Boden gesetzt und steht 20 Zentimeter heraus. (So können sich z.B. auch die Hunde nicht unten durch graben)
Letzte Woche wurde dazu schon die Bruchsteine entsprechend verteilt.
Es wurden gut über 100 Meter in dieser Woche geschafft.

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Das Loch für den Pool ist auch schon grob ausgehoben. Nun kommt noch der Aushub der Sickergrube. Außerdem werden wir den alten Stall abreisen und den Schutt auch in das Fundament zum Verfüllen geben.

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Dann kann nächste Woche die Bodenplatte vorbereitet und gegossen werden.

Die passenden Steine für das Mauern haben wir nun auch gefunden. Die Steine sind vorgepresst, schwerer, härter und nehmen kaum Wasser auf im Vergleich zu den „normalen“ Ziegel“.

Einer kleinen Echse war es auch zu heiß, Sie wollte sich im Sand vergraben.

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Fundament Teil 4

Fundament Teil 4

Die Fundamentmauern wurden diese Woche fertiggestellt. Sie werden außen nun noch sauber auf Sicht bearbeitet.

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Ebenso wurde begonnen die Abwasserleitungen für Bad, Küche, Aussentoilette und Lager-/Waschraum zu verlegen.
Diese werden in der kommende Woche noch ausgerichtet und fixiert.

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Um das Auffüllen des Fundamentes und den Aushub des Pools zu beschleunigen kam Rudi mit seinem Bagger um dies zu erledigen. Das sollte in 2 Tagen erledigt sein. Alternativ hätten wir das auch per Hand (Schaufel und Schubkarre) machen lassen. Da aber die Arbeiter damit eine Woche bis 10 Tage beschäftigt wären kommt uns der Bagger auch nicht teurer und wir kommen schneller voran.

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Ein Teil der Steine für die Zaunmauer der internen Umzäunung wurde auch schon geliefert und entlang des zukünftigen Zaunes verteilt.

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Fundament Teil 3

Nachdem es letzte Woche öfters geregnet hat ging es am Fundament etwas langsamer weiter, da nicht jeden Tag gearbeitet wurde.
Es sind aber doch wieder 4 Fuhren Bruchsteine und ca. 20 Sack Zement verarbeitet worden.

Diese Woche soll es fertig gestellt werden und die Abwasserrohre verlegt werden.

Fundament Teil 2

Fundament Teil 2

Diese Woche wurden für das Fundament weiter 4 LKW Fuhren Steine verbaut. Inzwischen ist der gegrabene Teil des Fundamentes komplett gemauert und ca. die Hälfte des heraustehenden Teils.

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Das Fundament ragt an der flachsten Stelle ca. 30 cm aus dem Boden an der Höchsten ca. 50 cm.

Der Sockel wird auch schon auf Sicht gemauert.
Im Laufe der Woche müssen wir festlegen, wo überall Abwasser im Haus sein wird, da dann die Bodenplatte gegossen wird.

Fundamentarbeiten

Bereits durch einige Zwischenberichte erfuhren wir diese Woche, dass man fleißig mit den Arbeiten auf unserem Grundstück vorankam. Das Wetter stand allerdings glücklicherweise auch auf unserer Seite, denn der Regen blieb aus, dafür brannte die Sonne bereits kräftig mit durchschnittlich 35 Grad herunter.
Wie bereits vergangene Woche bezahlten wir zunächst die verwendeten Baumaterialien in diversen Ferreterias in Paraguarí.
Auf dem Bau angekommen, konnten wir unsere nun fertiggestellte Zufahrtsbrücke bewundern. An der Brücke müssen die Rampen noch aufgeschüttet werden.
Das Fundament war auch schon komplett ausgehoben (ca 50cm Tiefe) und teileweise ausgemauert.
Auch konnten wir 3 neue Maurer begrüßen.

Nachdem die heißersehnten Wochenlöhne an die einzelnen Arbeiter verteilt waren, legten wir die interne Einzäunungsgrenze fest, so dass auch hier die kommenden Tage schon mit den Fundamentarbeiten begonnen werden kann.

Auch der Pool hat seinen festen Standort bekommen, da man diese Erde schon teilweise zur Auffüllung des Hauses nutzen wird. Das Fundament steht zwischen 30 und 50 cm aus dem Boden.

Baubesichtigung Nr. 2

Baubesichtigung Nr. 2

Zuerst fuhren wir direkt nach Paragarí, um die in dieser Woche anfallenden Baumaterialien und Gerätschaften, wie Mischmaschine, Schaufeln, Eimer, Verlängerungskabel, Zement, Holz usw. in den diversen Läden zu bezahlen.

Weiter ging es auf unser Grundstück, wo trotz der kräftigen Regenfälle und Gewitter der vergangen Woche nun die ersten Fortschritte zu sehen waren.
Wir begrüßten also am Freitagnachmittag erstmals unsere Arbeiter, welche fleißig mit dem Bau der kleinen Zufahrtsbrücke beschäftigt waren.


Das Eingangstor wurde in den letzten Tagen versetzt, ebenso wurden alle internen Zäune bereits abgebaut.


Am Nachmittag wurde dann unser Haus vermessen und ordnungsgemäß abgesteckt, so dass die Aushebung des Fundaments kommende Woche beginnen kann.


Ein Señor der ANDE war ebenso vor Ort, um uns einen Kostenvoranschlag für das Verlegen der derzeitigen Stromlinie, welche momentan quer durch das Land verläuft, zu errechnen.
Fortsetzung hierzu kommende Woche…

Die erste Baubesichtigung

Am Freitag fuhren wir nun wieder nach Paraguarí um die ersten Materialien (Steine, Sand etc.) welche bereits angeliefert wurden an den betreffenden Stellen zu bezahlen.
Da es am vergangenen Sonntag wie auch Mittwoch starke Unwetter in dieser Region gegeben hatte, verschob sich der Beginn der Bauarbeiten um eine Woche.
Zum einen waren die Maurer wetterbedingt noch anderswo beschäftigt gewesen, auch hatten wir dank des Gewitters keinen Strom, da einige Masten dies nicht überlebten.
Thomas allerdings kümmerte sich umgehend darum und die ANDE (hiesige Stromversorgung) konnte schnell den Schaden richten, trotz der Unmengen an zu reparierenden Haushalten!!
Ein Baum musste leider auch auf unserem kleinen Stück Land daran glauben, und ist nun muerte… Doch zum Glück haben wir ja allerhand alten Baumbestand, so das dies nicht weiter auffällt 😉

Wir nutzten die Zeit und begannen das Häusl im Gelände abzustecken, wie den Standort des Pools zu planen.

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Auch unser Laptop ging diesmal mit uns auf reisen, um das Funktionieren der  Internetgeschwindigkeit mit unserem jetzigen Tigo- Stick zu testen.

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Der Weg bzw. die Zufahrt zu unserem Grundstück ist nun auch geklärt. Da wir 2 Grundstücke vor unserem haben war die bisherige Zufahrt mitten durch das Grundstück direkt vor uns (gehört einer netten 89 jährigen Oma)
geführt.
Da die eigentliche Zufahrt aber laut den Katasterplänen zwischen den Grundstücken verläuft,  ist dies nun mit den beiden Eigentümern geklärt worden, so dass der Weg wieder genau da verlaufen kann.
Somit führt der Weg der Nachbarin nicht mehr mitten durch Ihr Grundstück (wobei Sie ihn uns diesen auch gegeben hätte) und die Zufahrt zu Unserem gestaltet sich um einiges einfacher.

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Baupläne

Nach Unterzeichnung des Kaufvertrages am vergangenen Mittwoch, besprachen wir am Freitag nochmals vor Ort auf dem nun freien Land (denn die Verkäufer waren bereits ausgezogen) wichtige  Einzelheiten und gingen den Umbau nochmals Schritt für Schritt anhand der Grundriss- Skizzierung durch. Für Wilfredo unseren Aufpasser, welcher ab sofort Haus und Garten behütet, kauften wir noch ein Bett und Ventilator.

Beim Herumstöbern auf dem Gelände entdeckten wir jedoch plötzlich unterhalb des Paraguay Hauses einen  viel schöneren Bauplatz mit wunderschöner Aussicht ringsum, denn auf allen Seiten hätte man so Sicht auf die kleinen Berge oder besser gesagt auf die Hügelchen Paraguarís.

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Nach anfänglich kurzer Überlegung, das wäre doch die ideale Stelle für den Bau des Gästehauses, wurden alle schon bestehenden Pläne umgeworfen. Wieso eigentlich? Vielleicht sollten wir unser Häuschen dahin setzten und das Paraguay Haus zum Gästehaus umbauen?
Unser beider Köpfe rauchten, von Freitagnachmittag bis Sonntagabend wurde hin und her überlegt, gerechnet, neu skizziert mit Thomas kommuniziert.
Nach heutigem Stand steht nun fest, dass wir das schon vorhandene Haus, welches für hiesige Verhältnisse in sehr gutem Zustand ist, zum Gästehaus herrichten und unterhalb ein neues Häusl für uns bauen lassen werden.


Am kommenden Freitag werden wir Haus, Pool und die interne Einzäunung bereist abstecken. Die Arbeiten zur Zufahrt in Nähe der Lagune sind bereits in vollem Gange.

Grundstückskauf

Grundstückskauf

Nach 1 Jahr  11 Monaten und 23 Tagen in Paraguay haben wir uns  ein Grundstück von etwas mehr als 3 ha am Rande von Paraguarí gekauft.
Nach einigen Besichtigungen und Überlegungen fanden wir während unserer Urlaubstage im August „unser kleines Fleckchen Erde“  hier im Lande.

Mit einer traumhaften Aussicht auf die Tafelberge, sowie auf eine an das Grundstück grenzende Lagune ;),  in idyllisch ruhiger Lage,  ist es genau das was wir Beide uns vorstellten.
Das Anwesen ist  sehr  ordentlich  angelegt, hat einen prächtigen Baumbestand, Wasser und Strom sind bereits vorhanden, wie auch ein relativ gut gebautes Paraguayhäuschen, welches wir nach unseren Wünschen und Vorstellungen zu unserem eigenen  Haus umbauen lassen werden.

Das gesamte Gelände ist nach allen Seiten leicht abfallend, so dass unter normalen Wetterbedingungen keine größeren Sümpfe vorhanden sind.
Nachdem die Entscheidung unsererseits  gefallen war, wurde 3 Tage später notariell mit dem Verkäufer ein Vorvertrag abgeschlossen, bei dem wir 10%  des Kaufbetrages anzahlen mussten.
Anschließend wurde ein Termin zur Vermessung des Grundstückes vereinbart, was das Gesetzt im Departemento Paraguarí so vorsieht, wir allerdings auch ohne dem so veranlasst hätten.
Am darauffolgenden Tag bereits  wurde das Grundstück ordnungsgemäß von 2 Topographen vermessen und die Unterlagen beim Notariat eingereicht.
Dies alles geschah während unseres 2 wöchigen Urlaubs.
Nach  35  Tagen in welchen der Titel auf eventuelle Restschulden, bzw. existierende  Erbengemeinschaften oder andere Unzulänglichkeiten notariell geprüft wurde, konnten wir am Mittwoch  den Kaufvertrag unterschreiben und sind somit stolze Landbesitzer.

Hausbau- Planung
In den vergangenen Wochen waren wir natürlich Großteils schon damit beschäftigt gewesen, unser kleines Häuschen zu entwerfen, einen Grundriss zu skizzieren, um anschließend einen Kostenplan hierfür erstellen zu lassen.
Vor einigen Monaten hatten wir das Glück über Freunde von uns, unseren jetzigen Bauherrn kennengelernt zu haben.  Nach einigen Unterhaltungen mit Ihm und dem Ansehen zweier Häuser, welche er gebaut bzw. unter Aufsicht hat bauen lassen,  waren wir sehr froh darüber Thomas (welcher bereits seit vielen Jahren hier lebt) gefunden zu haben.

Besonders allerdings  sprach uns die Art seiner gewohnten Vorgehensweise  an.
Thomas organisiert den gesamten Bau, das beinhaltet die täglich  Bauaufsicht, inklusiv dem Einkauf von Materialien (welche er gegebenenfalls mit uns oder alleine tätigt) wie dem täglichen Report an uns etc.

Nach Mitteilung der geleisteten Stundenzahl durch Ihn, werden unsere Arbeiter einmal wöchentlich von uns Ihren Verdienst erhalten, ebenso zahlen wir dann die gekauften Baumaterialien, Werkzeuge etc. persönlich vor Ort.
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Wenn man darauf bedacht ist, ein ordentlich gebautes Haus (europäischem Standard), nach unseren Wünschen, noch dazu auf preislich reellem Niveau bauen zu lassen, ist es alles andere als einfach das richtige Unternehmen bzw. den richtigen Mann hierfür  zu finden inklusiv seines Bautrupps.
Seit dem wir hier leben, haben wir uns  schon so manch neugebaute Häuser angesehen,  und nur ein geringer  Teil derer war, zumindest für uns zufriedenstellend gewesen.
Sicher, wir leben jetzt in Südamerika und hier Ticken die Uhren allgemein eben völlig anders als in der „alten Heimat“ gewohnt, dennoch müssen wir keineswegs vermeidbare Mängel in Kauf nehmen.
Es wird sich zeigen was uns die kommenden Monate bringen werden, doch auf Grund der täglichen Bauaufsicht von Thomas sehen wir da keine all zu großen Probleme.
Natürlich werden soweit es uns möglich ist in den kommenden Wochen über alle wichtigen Geschehnisse in Paraguarí berichten.
Beginnen werden wir mit dem Bau einer befestigten Zufahrt inkl. Abfluss der Lagune am Grundstückseingang, so das LKWs problemlos Ihre Materialien an uns liefern können, bevor es mit dem eigentlichen Umbau unseres Hauses weitergeht.
Darauf folgend der Bau des Deposito, der Pool und zu allerletzt das Gästehäuschen.

weitere Bilder des Grundstücks

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