Archiv für die Kategorie unser neues Leben in Paraguay

Mauern Teil 2

Letzte Woche besichtigten wir an Heiligabend die Baustelle und bezahlten die Materialien und Arbeiter. Außerdem erhielten die Arbeiter Ihr Weihnachtsgeld und ein kleines Geschenk. Das wurde mit großer Freude angenommen.

In den 4 Tagen wurden ca. 30 – 40 cm Mauer geschaffen. Das war eigentlich mehr wie wir erwartet hatten.

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An den Unterkanten der Mauer wurden Fugen gelassen um den Strom später durch das Haus zu führen.

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Die Fugen zwischen den Steinen sind nur grob ausgekratzt und geglättet, da kommt zum Schluss noch eine feinere Fugenmasse rein.

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Weitere Steine wurden auch wieder angeliefert.

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Ein Arbeiter hat sich am Wochenende die Arbeit gemacht den alten Gemüsegarten der ehemaligen Eigentümer zu entbuschen. Dabei kamen ein paar Ananaspflanzen zum Vorschein.

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Ansonsten wurde diese Woche auch wieder ein Stück weiter gemauert. Bedingt durch den Regen nicht so viel wie letzte Woche.

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Hier sind alle Bilder der Mauerarbeiten

Containerankunft mit vielversprechendem Inhalt…

Ein uns bekanntes Pärchen, derzeit auf der Mbuni- Straußenfarm lebend, traf nach einigen Schnupperurlauben und bester Vorbereitung nun im Oktober in Paraguay ein.
Der Container bereits auf Reisen, wurde für Anfang Dezember hier erwartet.
Das Problem des Wassermangels auf dem Fluss, sollte ja in derzeit durch die zahlreichen, regelmäßigen Regenfälle nicht stehen… Doch wie meist, verzögerte sich auch diese Ankunft um einige Tage, jedoch wurde daraus glücklicherweise noch eine tolle Weihnachtsüberraschung… An Bord sind nicht nur einige Überraschungspakete für uns Försters, „für die wir uns hiermit nochmals ganz herzlich bedanken möchten“, sondern auch ca. 6000 Bücher, um nach Bau und Einzug in Ihr Häuschen einen Bibliothek eröffnen zu können. Wir als fleißige Leser finden diese eine prima Idee!
Am Dienstag, dem 22.12. kam schließlich der ersehnte Anruf, dass am darauffolgenden Tag der 12 Tonnen schwere Container aus dem Asuncióner Hafen nach Nueva Colombia transportiert wird. Ursprünglich sollte ein separater Kranwagen mit dem Transporter arrangiert sein.
Als Standort hierfür war Grundstück von Lothar neben unserem Mietshaus vorgesehen, wo schon vor wenigen Monaten ein Container stand.
Die Vorbereitungen waren getroffen, zwei Stützmauern wurden vorbereitet.
Am Mittwochnachmittag trafen Viola & Uwe samt Container und dessen Crew bei uns ein. Sie begleiteten diesen aus Sicherheitsgründen persönlich.
Jedoch kam anstatt eines Kranes ein Auflieger mit Seitenhubkran.
Der Fahrer des Sattelschleppers begutachtete erstmal den Abstellplatz.
Danach wurde der LKW gewendet und der Auflieger neben den Abstellplatz geparkt.
Das Problem, der LKW sollte eigentlich gerade stehen und ca. 40 cm neben der Abstellfläche. Hier waren es über 2,5 Meter :( Aber “Geht nicht” gibt es hier nicht so wurde improvisiert.
Zuerst wurde der LKW mit Stützen stabilisiert, dann wurde der Container angehoben und so weit wie möglich auf die Abstellfläche gehoben. Mehr wie 50% gingen aber nicht, weil der Ausleger nicht weiter kam.
Also wurde der Container provisorisch unterstützt:) Dann wurde der Kran an den vorderen Ecken des Containers befestigt und damit nach hinten geschoben.
Dauer für das Ganze ca. 1 Stunde.
Nach getaner Arbeit lies sich die Erleichterung aller Anwesenden, besonders der beiden Eigentümer sichtlich erkennen. Geschafft! Glaubte man…

Lothar flexte die Plombe weg und der Container wurde kurz für einen ersten Blick geöffnet.
Wir konnten nun auch gleich unsere ersten Weihnachtspakete im Empfang nehmen.
Nachdem man sich vergewissert hat das alles in Ordnung ist, wollten wir der Container verschließen und bei uns auf der Terrasse noch eine Kaffe trinken, aber:
Die Türen des Containers gingen nicht schließen.
Zum Einen hat sich durch das Schieben der Container hinten etwas verzogen, zum Anderen hat sich das Fundament an einer Ecke etwas gesenkt. Das Resultat war, das die Türen ca. 5 cm aus der Waage waren.
Nun was tun? Das Ding muss ja vor Einbruch der Nacht wieder zu gehen. Also her mit einem Wagenheber (2 Tonnen Last) und ein Ecke anheben. Nachdem der erste Wagenheber streikte stellten wir auch fest, das wir versuchten das falsche Eck anzuheben.
Also zweiter Wagenheber und das andere Eck. Immer wieder mit Steinen unterlegen ging es Zentimeter für Zentimeter nach oben. Dann kamen uns noch 2 nette Paraguayer zu Hilfe, sie brachten einem LKW Wagenheber. Damit ging natürlich das letzte Stück besser :) Nach ca. 2 Stunden hatten wir die Türen endlich zu und konnten doch noch den Kaffee genießen:) und den Abend nett ausklingen lassen.

Feliz Navidad…

Ein Wunsch

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht, wie sie früher war.
Kein Rennen zur Bescherung hin.
Kein Schenken ohne Sinn.

Ich wünsch’ mir keine teure Sache,
aus der ich mir doch gar nichts mache.
Ich möchte nur ein winzigkleines Stück
vom verlor’nen Weihnachtszauber zurück.

Dazu frostklirrend eine Heil’ge Nacht,
die frischer Schnee winterlich gemacht.
Und leuchtender als sonst die Sterne:
So hätt’ ich’s zur Bescherung gerne.

Wohl auch das Läuten ungezählter Glocken,
die Mitternachts zur Mette locken.
Voll Freude angefüllt die Herzen,
Kinderglück im Schein der Kerzen.

Könnt’ diese Nacht geweiht doch sein!
Nicht überladen mit Wohlstand – eher klein!
Dann hörte man wohl unter allem Klingen
vielleicht mal wieder Engel singen.

Ach, ich wünsche mir in diesem Jahr
Weihnacht, wie sie als Kind mir war.
Es war einmal, so lang ist’s gar nicht her,
für uns so wenig so viel mehr…

In diesem Sinne wünschen wir unseren Familien, Freunden & Bekannten, wie all unseren fleißigen Lesern eine frohe & besinnliche Weihnachtszeit & ein glückliches , gesundes & zufriedenes Neues Jahr 2010!

Manuela und Oliver

Mit den Mauern wird begonnen

Nachdem letzte Woche din Bodenplatte gegossen wurde, konnten unser Grundriss aufgezeichnet werden.
Am Folgetag wurde mit dem Mauern begonnen. Vorher wurde die Bodenplatte wo die Mauern hin kommen mit Teer bestrichen als zusätzliche Feuchtigkeitssperre.

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Die Aussenmauern werden doppelt gemauert, die Innenwände einfach.

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Alle Wände die auf Sicht gemauert werden bekommen die roten Steine. Mauern die später verputzt werden bekommen die weissen Steine.

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Das auf Sicht Mauern ist ein Zeitaufwendige Arbeit, da die Steine alle exakt ausgerichtet sein müssen. Ebenso müssen die Zementfugen alle die gleichen Masse haben.

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Fundament: Bodenplatte wird gegossen

Diese Woche war es soweit. Es wurde nun endlich die Bodenplatte gegossen. Dazu kam von einer anderen Baustelle ein zweiter Trupp mit einer zweiten Betonmischmaschine. Somit war gewährleistet das die Platte in einem Guss bis Abends fertigestellt werden kann.

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Die Platte wurde von Aussen nach Innen gegossen.

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Über die vorher verlegten Leisten wurde der Beton eben gezogen.

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Zum Schluss wurden die Leisten entfernt, die Spalten auch mit Beton verfüllt und aussen die Spuren des Giessens entfernt.

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Hier ein paar Zahlen:
Mischungsverhältnis: 1 Zement – 4 Trituada (eine Art Kies) – 3 gewaschener Sand (1-4-3)
Stärke der Bodenplate ca. 17 cm
Fläche ca. 152 qm
Das entspricht ca. 26 Kubikmeter Beton, dafür wurden 156 Sack Zement verbraucht.

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Alle Bilder des Arbeiten am Fundament.

Endlich wieder richtiger Espresso und Cappuccino

Mich entäuschte am Meisten an Paraguay das man hier keine vernünftigen Kaffeebohnen bekommt. Da ist man nun auf dem Kontinent wo ein Großteil des weltweiten Kaffee´s produziert wird und bekommt nichts vernünftiges.
Seid einiger Zeit wissen wir das es doch ein paar Röstereien gibt die die Bohnen nicht glassieren und aromatische Mischungen herstellen sie dem italienischen Kaffee gleichen.
Gestern kauften wir durch Zufall eine Seaco Espressomaschine. Wir hielten bei dem Kaffee Sugo in Caacupe, wo wir meist Brot kaufen und einen leckeren Cappuccino trinken, wenn wir auf dem Weg zu unserer Baustelle sind.
Gestern hatte Guidi die Maschine zum Verkauf stehen. Generalüberholt und gut in Schuss.

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Nun gibt es endlich wieder leckeren Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato.

So sehen die neuen 2000 GS Scheine aus

Motiv Vorderseite: Adela und Celsa Speratti (zwei paraguayische Lehrerinnen des 19. Jahrhunderts)
Motiv Rückseite: Marschierende Männer mit der paraguayanischen Flagge in den Händen
Bei dem Schein wird es sich erstmals in Paraguay um eine Polymerbanknote handeln. Mit dieser Material verbindet die Zentralbank die Hoffnung, die Scheine seltener durch neue ersetzen zu müssen. Ein ähnlicher Versuch im Nachbarland Brasilien mit einem Schein zu 10 Reais schlug jedoch fehl.

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Fundament Teil 7

Letzte Woche wurde aus Eisenstangen und Draht das Stahlgitter für die Bodenplatte zusammengesetzt und verlegt. Dabei werden die Eisenstangen kreuzweise in einem Raster von ca. 20 cm verlegt und mit Draht fixiert.

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Die Enden werden nach oben gebogen.

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Dann werden mit Holzleisten und Ziegelbruchstücken Oberkannten gebaut, die exakt in der Höhe ausnivelliert sind. Darauf werden dann Holzleisten entlang gezogen um den Beton glatt zu ziehen und eben zu machen.

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Die Woche hat Thomas noch Holzpfosten gefunden die günstig waren. Diese werden für den Zaun verwendet werde.

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Außerdem wurden wieder 5000 Steine angeliefert.

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Alle Bilder des Fundamentes gibt es hier.

Fundament Teil 6

Vergangene Woche wurde das Fundament vollends aufgefüllt.

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Unter Anderem mit dem alten Stall-/Backhaus das eh abgerissen werden sollte. Der Schutt wurde auch im Fundament verteilt und mit Sand verfüllt.

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Anschließend wurde alles mehrmals gestampft. Der Regen trug auch dazu bei das sich alles etwas setzten konnte.

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Die erste Lieferung von 5000 Steinen kam auch an. Die Steine bekommen wir direkt aus Tobati. Dort gibt es ja die meisten Ziegelbrennereien des Landes.

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Damit wurde begonnen die Umrandung für die Bodenplatte zu mauern.

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Als nächstes wird der Stahl verlegt und die Bodenplatte gegossen. 160 Sack Zement dafür liegen auch schon bereit.

Alle Bilder des Fundamentes gibt es hier.

Durstlöscher

Seit einigen Wochen schon kann man im Lande überall die zahlreichen Melonenstände sehen. Nicht nur in den Supermärkten, auch an den Routas oder hier auf dem Lande werden die leckeren Früchte zahlreich in jeder Größe und Form an beinahe jeder Ecke angeboten.
Doch sie sind nicht nur lecker anzusehen ;)

An den vergangenen heißen Tagen, welche schon recht sommerliche Temperaturen bot,  war ein Glas eisgekühlter Melonensaft ganz lecker und vor allem, zumindest für den Moment, auch durstlöschend gewesen.

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Unser letztes Exemplar bot ein stolzes Gewicht von über 13 Kilo! Kostenpunkt hierfür waren nur 2.18€ gewesen.

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Ein kleines Probleme bekamen wir allerdings mit unserem Kühlschrank, der musste ziemlich arg geräumt werden, so dass diese riesige Kugel ihren Platz fand. Vielleicht sollten wir doch noch einen Dritten kaufen…?

Fundament Teil 5 und Zaunmauer

Nachdem das Fundament erst ganz verfüllt werden muss und wir noch auf der Suche nach passenden Steinen für unsere Wände waren, wurden die Arbeiter für das Setzten der Mauer für unsere interne Umzäunung eingeteilt. Die Mauer wird ca. 20 Zentimeter in den Boden gesetzt und steht 20 Zentimeter heraus. (So können sich z.B. auch die Hunde nicht unten durch graben)
Letzte Woche wurde dazu schon die Bruchsteine entsprechend verteilt.
Es wurden gut über 100 Meter in dieser Woche geschafft.

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Das Loch für den Pool ist auch schon grob ausgehoben. Nun kommt noch der Aushub der Sickergrube. Außerdem werden wir den alten Stall abreisen und den Schutt auch in das Fundament zum Verfüllen geben.

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Dann kann nächste Woche die Bodenplatte vorbereitet und gegossen werden.

Die passenden Steine für das Mauern haben wir nun auch gefunden. Die Steine sind vorgepresst, schwerer, härter und nehmen kaum Wasser auf im Vergleich zu den “normalen” Ziegel”.

Einer kleinen Echse war es auch zu heiß, Sie wollte sich im Sand vergraben.

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Alle Bilder des Hausbaus

Hausfassaden

Nach unser beider Geschmack zu urteilen, würden wir uns für ein normal verputztes und weiß gestrichenes Haus entscheiden.
Nachdem wir allerdings in den vergangen 2 Jahren schon so manch hell gestrichene Fassade gesehen haben, welche nicht selten bedingt durch die rote Erde, den allgemein größeren Schmutz hier, aber natürlich auch durch die Hunde in kurzer Zeit ihre Schönheit verliert und sie dazu regelmäßig einen neuen Anstrich verlangt, entschieden wir uns für ein auf Sicht gemauertes Haus.
Nun stand das Problem, das ich die roten, Oliver die weißen Steine mag ;)

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Eine mittige Einigung schien in Sicht, als wir folgendes Haus entdeckten, welches uns beiden gefiel.

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Nur leider gab es auch hierbei wieder einen Hacken. Was wir nicht wussten, dies  ist ein schlechter Brand.

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Das heißt, die Steine sind teilweise verglast (die Dunklen) oder nur leicht gebrannt (die Hellen).
Anschließend entschieden wir uns für rötliche Comunziegel. Doch diese  bekommt man im Moment nirgendwo zu kaufen, da die Ziegeleien derzeit nur noch weiße oder gelbliche Ziegel herstellen (bedingt durch die Nachfrage).

Nun fanden wir, dank unseres Bauherren, welcher fleißig auf Suche ging, doch noch rötliche und schattierte Ziegel, welche vorgepresst sind.

Diese Steine sind fester und größer als die Comunziegel und nehmen weniger Wasser auf. Ebenso sind sie ein wenig teurer, jedoch spart man wiederum bei der Verarbeitung an Beton und Steinen selbst.

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Fundament Teil 4

Die Fundamentmauern wurden diese Woche fertiggestellt. Sie werden außen nun noch sauber auf Sicht bearbeitet.

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Ebenso wurde begonnen die Abwasserleitungen für Bad, Küche, Aussentoilette und Lager-/Waschraum zu verlegen.
Diese werden in der kommende Woche noch ausgerichtet und fixiert.

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Um das Auffüllen des Fundamentes und den Aushub des Pools zu beschleunigen kam Rudi mit seinem Bagger um dies zu erledigen. Das sollte in 2 Tagen erledigt sein. Alternativ hätten wir das auch per Hand (Schaufel und Schubkarre) machen lassen. Da aber die Arbeiter damit eine Woche bis 10 Tage beschäftigt wären kommt uns der Bagger auch nicht teurer und wir kommen schneller voran.

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Ein Teil der Steine für die Zaunmauer der internen Umzäunung wurde auch schon geliefert und entlang des zukünftigen Zaunes verteilt.

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Alle Bilder des Hausbaus

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