Archiv für die Kategorie unser neues Leben in Paraguay

Grundstücksbesichtigung N.C. Teil 3

Heute soll dann das absolute Schnäppchen, in traumhaft schöner Lage angesehen werden, laut Monchi.

Gegen 17Uhr werden wir abgeholt und wieder geht es an den Ortsrand von Nueva Colombia, diesmal jedoch in Richtung San Bernardino, wo ein 5ha großes Grundstück zu 85.000.000.Gs auf seinen Verkauf wartet. Wir werden weiter berichten….

und hier nun die dazugehörigen Bildmaterialien…

Terreno N0. 1;

Das Grundstück hatte weder einen besondersschönen Baumbestand noch war es für uns schön gelegen, sprich mit einen tollen Aussicht, wie wir es uns Beide vorstellen.

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Hier der Besitzter des Hauses, ein serh netter Herr, welcher sich ganz schüchtern in Pose stellte  und uns anschließend über das komplette Anwesen führte.

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Nachdem wir letztendlich sagten, das dies nicht unbedingt unseren Vorstellungen enspricht, und uns für seine Mühe bedankten, meinte der ältere Senor plötzlich, wir sollten den gegenüberliegenden Nachbarn besuchen, er hätte wohl 2 ha mit Seeblick zu verkaufen.

Das taten dann wir auch gleich zusammen mit Monchi und hier ein paar Eindrücke davon…

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Dieser Besuch hatte sich wohl gelohnt, ein tolles Grundstück etwas mehr als 2 ha groß, quadratisch in ruhiger idyllischer Lage, einige Schattenbäume darauf und ein schöner Blick auf den Yppacarai See.

Probleme könnt es bei der Zufahrt zu diesem Terreno geben, da man über ein anders Anwesen, welches ebenso zum Verkauf steht, fahren muss. Dies müsste vorab geklärt werden. Strom und Wasser müsste  man mindestens 400m verlegen lassen.

Kostenpunkt sollten anfangs 70.000.000.Gs sein, einen Tag später bereits 63.000.000.Gs.

Wir haben dennoch nichts überstürzt, wobei wir der Meinung sind den Preis bis auf 50 Mill hätten drücken können, wenn nicht noch tiefer…

Um Spekulationen von Anwälten/Immobilienanbietern/ewigen Besswerwissern vor zu beugen: Wir wollen jetzt noch kein Grundstück kaufen, wir sehen uns einfach um und versuchen ein Gespür für den “Markt” zu bekommen.

Grundstücksbesichtigung N.C. Teil 2

Am Mittwoch bekamen wir dann von Señor Monchi ein Terreno (davon bestand 1/3 aus Sumpfgebiet) mit  einer Größe von 1,5ha incl. eines  kleinen einfachen Paraguayer- Hauses,  zu stolzen 80.000.000Gs gezeigt. Strom und Wasser waren vorhanden.

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Nachdem wir versuchten Monchi zu erklären das dies absolut überteuert sei, dazu uns das Anwesen auch nicht gefiel, schien es eventuell ein noch günstigeres Angebot zu geben.
Wir besuchten einen Almacén ganz in der Nähe, die Inhaberin hatte  am Ortsrand ein 8ha Grundstück, ebenso mit Haus zu verkaufen. Der Preis hierfür sollte 150.000.000Gs sein. Auch dies beinhaltet noch immer einen dicken Gringo Zuschlag wie wir meinen, doch es anzusehen kostet ja nichts, von daher fuhren wir zur Besichtigung.

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Grundstücksbesichtigung in Nueva Colobia

Gestern bekamen wir spontan das Angebot eines uns bekannten Paraguayers, ein kleines Grundstück am Rande von N.C. anzusehen, welches günstig zu verkaufen wäre.
Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam mit Señor Monchi auf das besagte Terreno, welches ganz in der Nähe unseres derzeitigen Mietshauses liegt.

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Ganz nett gelegen, mit schöner Aussicht standen wir auf dem 1 Hektar großem Anwesen, welches jedoch zu mehr als der Hälfte aus einem Steinbruchkrater bestand.
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Strom und Wasseranschluss waren bereits vorhanden, was ja von Vorteil wäre und auch der Preis schien uns  akzeptabel.

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Doch alles in allem war es nicht das, was wir eigentlich suchen.
Aber, Señor Monchi möchte uns heute Abend ein weiteres Grundstück  inklusiv eines kleinen Hauses darauf  zeigen. .. sofern die heftigen Regengüsse bis dahin nachlassen werden.

Seit 6Uhr morgens nach einem kleinen Gewitter, schüttet es hier aus allen Wolken, das erstmals unser Pool am überlaufen ist. Aber wir wollen nicht klagen, der Natur tut es sicher ganz gut. Auch Wilma tapst schon seit Stunden durch das warme Nass und genießt es sichtbar.

Strom und Wasser wurden noch nicht (wie sonst üblich) abgestellt, von daher genießen wir einen mit 25 Grad angenehmen Sommertag, mal etwas anders als gewohnt.

Wenige Stunden später, um 14.30Uhr am Nachmittag. Der Regen hat soeben  etwas nachgelassen. Wir telefonieren gerade mit den Eltern in Deutschland, es ist so ungewöhnlich still im Haus und im Garten. Im gleichen Moment als mir diese Gedanken durch den Kopf schossen, schaute ein  Hund schwanzwedelnd und voller braun-roter Erde am ganzen Leib im Büro um die Ecke. Wilma!!!!!!!!!!!!!!!

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…und sie war arg fleißig bei der Arbeit, wie man sehen kann.

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Oli anschließend ebenso ;)

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Flohmarktbesuch in Asunción

Bevor wir noch ein paar Besorgungen machen mussten besuchten wir Arthur, bzw. seinen ersten Flohmarkt bei sich zu Hause.  Sicherlich ist es nicht all zu einfach einen solchen Tag auf die Beine zu stellen.  Doch wie ich eben lesen konnte, hat sich für das 1. Event mit immerhin über 50 Besuchern der Aufwand doch gelohnt.
Dank der guten Vorbereitung, wurde lecker  gegessen, getrunken und natürlich geratscht.
Das Angebot der Artikel könnte  jedoch die kommenden Male (jeden 1. Samstag des Monats) zunehmen, wir werden es sehen…

Reparatur der Frontscheibe

Weiter ging die Fahrt nach über Roque Alonso nach Asunción in Richtung Eusebia Ayala wo wir sich schnell die Glaserei finden ließ.
Gerade erst wurden die Markisen nach oben gezogen und zwei Männer schauten uns mit sichtbar müden Augen entgegen.
Diese kleine Firma aus 2 kleinen Räumen (einem kleinen Büro und einer Garage) bestehend, sah alles andere aus als eine (für uns typische) Glaserei, oje!

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Wir erklärten, dass man uns von der Versicherung schickt und die Frontscheibe des Nissans zu reparieren sei. Okay, kein Problem.
Wir durften das Auto hereinfahren und man sagte uns, dass es bereits in 3h zum Abholen fertig sei. Wir baten um einen kurzen Rückruf, da wir diese Stunden bei Freunden zum Frühstück eingeladen waren. Auch dies schien kein Problem zu sein.
Unser netter Chauffeur wartete bereits und wir fuhren zusammen stadtauswärts nach Luque.
Nochmals  „Danke“  Karola!!
Nach 2h dann läutete schon unser Handy, der Nissan sei fertig. Wow, das ging ja unerwarteter weise richtig schnell…

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Gegen Mittag hatten wir unser gutes Stück zurück, mit neuer Frontscheibe.

Und dicht ist diese auch, was wir spätestens seit dem Gewitterguss am Sonntagabend wissen ;)

Polizeikontrolle

Um 7Uhr fuhren wir am Samstag in Richtung Asunción um die Glaserei zu  suchen, welche unsere Frontscheibe wechseln sollte.
Nichts ahnend wurden in Emboscada wieder einmal Polizeikontrollen durchgeführt,  dies lässt sich  meist schon von weitem anhand der 2 Hütchen auf dem Mittelstreifen der Routa erkennen.
In den letzten Wochen hatten wir meistens das Glück auf unserer Seite und dürfen durchfahren, an diesem Tag jedoch hatten die Herren es auf uns abgesehen.
Da wir uns aber keinerlei Vergehen bewusst waren, sollten sie ruhig Papiere, Warndreieck und Feuerlöscher kontrollieren,  Olivers Schuhwerk nicht zu vergessen!
Pustekuchen, das alles interessierte die Herren sehr wenig. Wir verstanden kaum ein Wort von dem was man von uns wollte. So wurde Oliver darum gebeten mit auf die Polizeistation, direkt vor Ort zu gehen. Ich wartet brav im Wagen und hoffte, das wir kein Bußgeld  für „irgendeine aus den Fingern gezogene“  Straftat bezahlen müssen.
Nach einigen Minuten erkannte ich dann allerdings im Rückspiegel mein Männlein, mit einem Blatt Papier in seiner Hand und wollte das kaum glauben.
Aber anscheinend wurden wir von einem im Gebüsch lauernden Officer am Ortseingang von Emboscada mit überhöhter Geschwindigkeit gesehen. Fahrzeug und Kfz- Nummer  wurden dann per Funk an die leitende Stelle des Ortes weitergegeben (wie Oliver im Polizeirevier mithören konnte) und so erwischte es uns erstmals mit einem neuen Vergehen.
Da auf dieser Verbindungsstraße von Nueva Colobia kommend nur 40km/h erlaubt sind, und wir um einiges schneller unterwegs waren, durften wir 260.000Gs  (ca. 40€) zahlen.

Flohmarkt in Asunción

Am kommenden Samstag werden wir unseren Steinschlagschaden der Frontscheibe des Nissans reparieren lassen, welcher immer weiter zu reißen scheint.
Es heißt also, früh raus aus den Federn, denn bereits 8Uhr sollten wir in Asunción sein. Wir bekamen die Info das die gesamte Reparatur ca. 5h dauern wird. Demnach ist mit der Abholung des Wagens frühestens zwischen 13 und 14Uhr zu rechnen.
Nach einem gemütlichen Frühstück bei Freunden, werden wir diese Zeit nutzen und den wohl ersten deutschen Flohmarkt in Asuncion besuchen.
Wer also etwas Zeit & Lust hat, vielleicht noch Einiges an Kruscht loswerden mag, sollte sich mit dem Señor Arthur in Verbindung setzten.
Weitere Infos findet Ihr unter folgendem Link

Es sollte ein Faulenzer Samstag werden

…doch es kam alles ganz anders…
Um 10Uhr starteten wir zunächst auf die gegenüber gelegene Mbuni Straußenfarm zu Anne & Lothar. Da die Beiden seit 2 Tagen Hundezuwachs haben, und wir den Kleinen so arg goldig fanden, wurden schnell aus geplanten 10 Minuten 2h, ehe wir uns schließlich in Richtung Asunción bewegten.
Nach dem üblichen Wocheneinkauf, unterwegs wieder in Richtung Nueva Colobia überraschte uns ein heftiger, wenn auch kurzer Duscher.

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Wir ließen es uns dennoch nicht nehmen erstmals in Richtung „Hotel Panoramablick“ zu fahren, dessen Aussicht so grandios sein sollte.

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Ich selbst jedoch hatte mir mehr erwartet von diesem, so sagt man einzigartigem  Panoramablick.

Bisher sahen wir von der Umgebung Nueva Columbias relativ wenig, also bog Oli spontan mitten im Ort nach rechts ab, wo es und nach einer längeren, steilen Sandpiste in weniger bewohntes Gebiet ging, mit teilweise,  wunderschönen Aussichten, einigen Lagunen, nur  ab und zu trafen wir auf ein paar  Häuser von Einheimischen und kleinen Kirchen.

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Aus einer halben Stunde wurden auch hier schnell mehrere, so dass wir letztendlich gar nicht mehr wussten wo eigentlich wir uns bewegen.

Bis wir das Hotel / Restaurant „Finca El Gaucho“ entdeckten und kurze Zeit später blickten wir auf den Ypacarai See, ja wo sind wir denn hier??

Zwischen Altos und San Bernardino kamen wir schließlich wieder  in ein uns bekanntes Gefilde und fuhren zurück, es war bereits nach 18Uhr am Abend.

Die Suche geht weiter…

Die Suche nach einem idealen, schönen Fleckchen Erde für uns hier in Paraguay  wird auch in diesem Jahr weitergehen.
Wie wir in den vergangenen Monaten bereits ausführlich berichtet haben, gibt es allerhand traumhafte Gegenden welche uns beeindruckt haben und auch  viel freies Land zum Verkauf.
Da wir die nötige Zeit haben, uns nichts und niemand drängen kann, wir aber auch noch unschlüssig sind darüber, in welchem Teil des Landes wir einst leben möchten, werden wir auf jeden Fall noch ein zweites Mal den Chaco bereisen,  ebenso  uns  den Süden Paraguays ansehen.
An den freien Wochenenden sind kürzere Touren geplant. So machten wir uns kurzentschlossen am Samstagvormittag auf den Weg nach Asunción, von da aus wir über die Calle Eusebio Ayala  nach  „Villeta“, „Guarambaré“ gegebenenfalls  „Nueva Italia“ fahren wollten. Da wir San Lorenzo meiden wollten, und es uns nicht gelang die richtige Abfahrt in Richtung Süden zu finden, gaben wir nach kurzer Zeit auf und fuhren stadtauswärts über Aregua nach Caacupé.

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Weiter durchquerten das Städtchen Tobatí samt einigen vielversprechenden Seitenstraßen und fuhren dann über Caacupe durch die Cabanas ( vorbei an zahlreichen kleineren Gärtnereien und einzelnen Farmen) Richtung Atyra. Von dort ging es die kilometerlange Sandpiste von Atyra nach Altos.

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Über Altos, Loma Grande führte uns der Weg am Abend wieder zurück nach Nueva Colobia wo wir bereits mit großer Freude erwartet wurden.

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Abhebelimit wurde gesenkt

So manch Einem wird sicher in den vergangen Tagen ähnlich ergangen sein, wie uns.
Bereits zu wochenanfang versuchten wir wie üblich, an einem Bank-Automaten in Asunción 3.000.000Gs. abzuheben. Der Automat schien nicht zu funktionieren, dies ist nichts außergewöhnliches, auch wenn bisher selten vorgekommen.
Gestern am Samstag dann ein weiterer Versuch. An 3  verschiedenen Bankautomaten mit verschiedenen Kreditkarten, doch wir bleiben leer aus.
Die Info der Neuerungen des paraguayischen Bankensystems wurde uns von guten Freunden überbracht.
Seit 01.01.2009 ist es nicht mehr möglich mit Kreditkarten (wie EC, Master oder Visa) den einmaligen Betrag von 3.000.000Gs incl. der 25.000Gs Bankgebühr abzuheben.
Um die paraguayische Banken ein wenig finanziell zu unterstützen, wurde beschlossen den maximalen Betrag von 3.000.000Gs (+ 25.000Gs Gebühren) pro Abhebung auf 1.000.000Gs (+ 25.000Gs Gebühren)zu reduzieren.
Somit erhöhen sich die zu zahlenden Bankgebühren für uns EU Bürger bei
einer Abhebung von 3.000.000Gs auf 75.000Gs. (um 200%!)

Yes, he is!

Auch wenn es bisher nicht unser Anliegen gewesen war, internationale politische Themen auf unserer Homepage zu präsentieren, ist doch heute ein ganz besonderer Tag, der meiner Meinung nach  ganz sicher eine Ausnahme wert ist.
Vor einigen Wochen bereits, hatte das amerikanische Volk gewählt. Das einst unfassbare Wunder geschah und  Barack Obama gewann als erster Afroamerikaner die Wahlen zum Präsidenten von Amerika.
Zitat B.Obamas: „Es gibt nicht ein schwarzes Amerika und weißes Amerika und Latino-Amerika und asiatisches Amerika; es gibt die Vereinigten Staaten von Amerika.“
Heute,  am 20.Januar 2009 folgte dann der historische Moment. Vor Millionen von Zuschauern  legte Barack Obama als  44. Präsident der USA seinen Amtseid ab.

Hoffnung siegt
Obama ist Präsident
146 Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei durch Abraham Lincoln und 46 Jahre nach der “Ich habe einen Traum”-Rede von Martin Luther King ist der Sohn eines Kenianers Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Trotz klirrender Kälte kamen schätzungsweise zwei Millionen Menschen nach Washington, um die Inauguration zu verfolgen.

Quelle: www.n-tv.de

Auch wenn wir dies leider nicht live im Internet verfolgen konnten, da unsere derzeitige Internetverbindung hier im Dschungelland der nötigen Geschwindigkeit nicht mächtig ist, habe ich beschlossen zur Feier des Tages ein paar „Amis“  zu backen, natürlich weiße & afroamerikanische ;)

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Der langersehnte Regen

Nach wochenlanger Trockenzeit bekamen wir in den letzten Tagen einige, glücklicherweise nicht wie bereits erwartet heftigen Unwetter, sondern leichte Gewitter mit einigen, mäßigen Regengüssen geschenkt.

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Die Natur dankt, man kann es an allen Gärten, Wiesen und Feldern erkennen welche sich langsam wieder in saftiges grün verfärben und ihr Wachstum beschleunigen.So kann bei uns morgen bereits der Rasen wieder gemäht werden.

Unser Highlight der vergangenen Woche war die erste Blütenbildung unserer  Strelitzia reginae  gewesen.

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Anfangs wollte es mir kein Mensch glauben, dass sich hier drei Blüten bilden. Zu Beginn haben die Knospen der zur Familie der Bananengewächse gehörenden Pflanze wirklich eine leicht verwechselnde Ähnlichkeit mit deren Blättern.  Doch relativ schnell bildet sich dann der leicht rotgefärbte Blütenkelch, welcher innerhalb weniger Tage an seiner Form zunimmt, sich über Nacht plötzlich öffnet und sein Inneres in orange- blauen Farben  zu einer faszinierenden Blüte entfaltet. (daher im Volksmund auch unter Paradiesvogelblume bekannt)

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Abschied aus Paraguay

…nein nicht wir, sondern meine Eltern sind nach über 8 Wochen am Donnerstag wieder in das kalte Deutschland geflogen.
Die letzten Tage mussten wir noch ins Krankenhaus da sich meine Mutter eine Bronchitis zugezogen hatte. Dies wurde aber schnell diagnostiziert und dank der verschriebenen Antibiotika trat auch bald eine Besserung ein.
Daher war die letzten Tage nur noch Relaxen angesagt und es wurden noch für Bekannte in Deutschland ein paar Geschenke eingekauft.
Durch die Gewitter und den Regen der letzten Tage waren die Temperaturen auch wieder etwas angenehmer, so das der Unterschied zu Deutschland nicht mehr so gravierend waren.
Am Donnerstag ging es dann zum Flughafen, der Abschied war schwer, wie immer.
Aber meine Eltern wissen nun das es uns hier gut geht und haben alles mal aus eigener Hand erlebt. Und vorallem Sie werden bestimmt mal wieder kommen.
Es war jedenfalls eine schöne Zeit!

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Uns hat nun der Alltag wieder. Am montag müssen wir erstmal unseren 5 jährigen Führerschein verlängern.

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