dengue

Denguefälle

Asunción: Die Direktion zur Gesundheitsüberwachung hat gestern die Zahl der bisher registrierten Denguefälle veröffentlicht. Wie es hieß, wurden bisher 12 tausend 822 Denguefälle bestätigt. Insgesamt gebe es jedoch 35 tausend 900 Verdachtsfälle. Bisher starben 38 Personen an den Folgen des Denguefiebers. 16 Todesfälle, die zunächst auf Dengue zurückgeführt worden waren, wurden jetzt ausgeschlossen, 41 weitere Todesfälle werden noch untersucht. In Ciudad del Este und im Grossraum Asuncion gingen die Denguefälle in der letzten Woche langsam zurück, wie von Seiten der Direktion für Gesundheitsüberwachung verlautete. (uh)

Mit dem Soja kam das Dengue Fieber

Vor 13 Jahren wurde in Argentinien Gensoja des US-Konzerns Monsanto zugelassen. Nun wird eine Dengue-Epidemie mit dem Anbau in Verbindung gebrach.
Mehrere Länder Südamerikas wurden in den vergangenen Wochen und Monaten von der schlimmsten Dengue-Epidemie der vergangenen Jahre heimgesucht. Betroffen war vor allem der Norden Argentiniens. Bei den Gesundheitsbehörden wurden über 20.000 Infektionen gemeldet, regierungsunabhängige Organisationen gingen aber schon Mitte April von mehr als 30.000 Dengue-Fällen aus. Während die Regierung von Präsidentin Christina Fernández de Kirchner eine Infektionswelle im Nachbarland Bolivien verantwortlich macht, hat ein argentinischer Agrarwissenschaftler eine weitaus brisantere Erklärung.

Die Infektionen mit der Tropenkrankheit stimmten fast metergenau mit den Pflanzungen von Gensoja in Argentinien überein, sagt Alberto Lapolla. Die im Erbgut veränderten Pflanzen des US-Agrarkonzerns Monsanto werden in dem südamerikanischen Land seit 1996 angebaut. Sie sind immun gegen das patentierte Herbizid „Roundup“ (Roundup und das globale Amphibiensterben). Dessen Hauptkomponente Glyphosat könnte nach Erkenntnissen Lapollas für die Dengue-Epidemie verantwortlich sein.

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Quelle: heise.de Autor: Harald Neuber
Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30310/1.html

Über tausend Denguefälle in Paraguay

Über Tausend Denguefälle in Paraguay – Laut einem neuen Bericht des Gesundheitsministeriums wurden in diesem Jahr bereist 1 Tausend 146 Denguefälle registriert. Die meisten Patienten mit diesem Krankheitsbild stammen aus dem Departament Central. Central grenzt an den Norden Argentiniens wo eine große Denguewelle ausgebrochen war. In Argentinien wurde in der vergangenen Woche bereits von 30 Tausend Erkrankten gesprochen. Nachdem auch in Paraguay erneut die Krankheit ausbrach, spricht das Gesundheitsministerium davon, einen Telefonnotdienst einzurichten, wo alle neuen Denguefälle gemeldet werden sollen. Dadurch soll dann in den betroffenen Zonen mehr Vorbeugung und Bekämpfung unternommen werden. (abc)

Schwere Dengue-Form taucht auf

Schwere Dengue-Form taucht auf. – Im Zentralkrankenhaus des nationalen Fürsorgeinstituts IPS ist gestern ein junger Mann mit Dengue-Verdacht verstorben. Laut bislang unbestätigten Berichten soll das Opfer an der Dengueform „mit Bluterguss“ gelitten haben. Der 22 jährige wurde bereits am Sonntag ohne Lebenszeichen in Luque eingeliefert und danach ins Zentralkrankenhaus überwiesen. Von dort bestätigte Frau Doktor Notario gegenüber der Presse, dass alle erkennbaren Anzeichen auf das hämoragische Dengue-Fieber hinweisen, die gemeinhin auch als „Dengue mit Bluterguss“ bezeichnet wird. Die laboratorischen Untersuchungen laufen noch. Hämorrhagische Fieber sind infektiöse Fiebererkrankungen, die mit Blutungen einhergehen. Sie werden meist verursacht durch Virusinfektionen. Die hämorrhagische Dengue-Form beginnt wie das normale Denguefieber, verschlechtert sich aber nach zwei bis fünf Tagen dramatisch. Der Blutkreislauf bricht zusammen und es kommt zu Rötung, inneren Blutungen und komatösem Exitus. Die allgemeinen Zeichen eines Schocks sind typisch. (IPParaguay)

Dengue-Zahlen steigen langsam weiter.

Dengue-Zahlen steigen langsam weiter. – Das Gesundheitsministerium hat am vergangenen Donnerstag 20 neue Dengue-Fälle registriert. 15 Patienten wurden im Departament Concepción ermittelt, drei im Departament Amambay und zwei Dengue-Erkrankungen meldeten die Hosptäler der Landeshauptstadt. Damit steigt die Anzahl der Patienten in Concepcion auf 67. Landesweit wurden in diesem Jahr schon 78 Dengue-Fälle bestätigte. Währenddessen werden die Kontrollen besonders im Departament Concepción fortgesetzt. Neben den Säuberungsaktionen laufen auch Bewusstmachungs-Kampagnen des Gesundheitsamtes unter der Bevölkerung. (UH)

Zunehmende Dengue-Fälle

Zunehmende Dengue-Fälle. – Das Gesundheitsministerium hat gestern in drei Fällen von Dengue-Verdacht alle Zweifel ausgeräumt. Die Erkrankungen wurde demnach tatsächlich diagnostiziert und offiziell bestätigt. Damit beträgt die Anzahl der Dengue-Fälle mit Laborbefund in der Januar-Statistik des Gesundheits-Ministeriums – landesweit 5 Personen im laufenden Monat. Dagegen wurden allerdings insgesamt 66 Personen auf Dengue untersucht, die keinen positiven Befund erhielten. Und weitere 64 müssen weiterhin unter Beobachtung bleiben. Nun wird vermutet, dass Schwerpunkt der Infektions-Gefahr im Departament Concepción liegt, da die meisten der Verdachts-Fälle entweder aus der Gegend stammten oder zumindest dort zu Besuch gewesen waren. (UH)

Epidemie-Melde-Zentrale im Ministerium

Epidemie-Melde-Zentrale im Ministerium. – Das Gesundheitsministerium hat einen allgemeinen Apell veröffentlicht, jeden Fall einer vermeintlichen Dengue-Erkrankung unverzüglich bei der Behörde zu melden. Die Bitte richtet sich an Gesundheitseinrichtungen und ebenso an das gemeine Volk. Jegliches Auftreten der bekannten Symptome, sollten schleunigst dem Ministerium gemeldet werden. Zudem soll das jeweilige Krankenhaus sich bemühen, die Herkunfts-Daten des Infekt-verdächtigen Patienten ausfindig zu machen. Einer neuen Dengue-Epidemie müsse mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen gewirkt werden, so der Apell. (ABC)

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