Schlangen

Philodryas patagoniensis (Patagonian racer)

Diese Schlange kann eine Länge von bis zu 1,50 m erreichen.
Sie legt  zwischen 5- 26 Eier wärend der Sommermonate.
Sehr wenig ist bekannt über die systhemische Wirkungen durch Philodryas patagoniensis colubrid Schlangengift.
Ihr Speichel enthält ein Toxin, welches ihre Beute betäubt.
Beim Biss kann es zu sehr schmerzhaften Muskelreaktionen führen.
Vorkommen in West Paraguay sowie im Chaco

Philodryas patagoniensis.jpg

Leicht giftig!!

Philodryas psammophideus (Culebra)

Diese Trugnatter kann bis zu 1,20 m Länge erreichen. Sie hat kleine Giftzähne im Rachenraum, mit welchen sie ihre Beute paralysiert.
Hauptbeute dieser Schlange sind Echsen.
Für den Menschen ist das Gift normalerweise nicht gefährlich, obwohl die Schlange recht aggressiv agiert und es öfters Berichte von Bissen durch diese Art gibt.
Der bolivianische Trivialname dieser Schlange bedeuted „Rennerin“ (corredora) und beschreibt die große Schnelligkeit dieser Schlange.
Vorkommen in West Paraguay

Philodryas psammophideus.jpg

Leicht Giftig!! Äußerst schnell und aggressiv!

Fortsetzung folgt…

Micrurus pyrrhocrytus (Southern coral snake)

Die giftige Korallenschlange wird bis zu 1 m lang. Ihr Muster ist wie folgt: rot, schwarz, weiß, schwarz, weiß, schwarz, rot; Die roten Ringe sind breiter als die schwarzen.
Sie lebt in trockenen, sowie feuchten niedrigen Wäldern.
Ihre Nahrung besteht aus Wirbeltieren, kleinen Eidechsen, Schlangen und Reptilieneiern.
Sehr oft wird die Korallenschlange mit der ähnlich ausschauenden Lystrophis semicinctus verwechselt.
Vorkommen in Gesamtparaguay

Micrurus pyrrhocrytus (Southern coral snake).jpg

Toxisch!!!

Paraguay´s Schlangen

Seit einigen Wochen bereits versuche ich fundierte Informationen über Paraguay´s  Schlangenwelt zusammenzutragen.  Besonders deren Vorkommen hier im Lande, eventuelle Aggressivität, vor allem aber ob und wie stark toxisch die Reptilien sind.

Da bisher nur wenig darüber bekannt scheint, es zumindest nur eine sehr geringe Anzahl an genauen Informationen hierüber  zu finden gibt, war es nicht unbedingt einfach gewesen an Daten zu gelangen.
Mit Hilfe von Buchmaterialien, dem Internet und besonders durch Unterstützung des Dipl. –Biologen Martin Jansen www.martin-jansen.net konnte ich  dennoch  meinen Beitrag hierzu fertigstellen.
Laut EMBL Datenbank  www.reptile-database.org zählt man derzeit in Paraguay an die 120  verschiedenen Schlangenarten.
Um meine zusammengetragenen Informationen eventuell zu ergänzen, wäre es wünschenswert uns einfach über das Kontaktformular anzuschreiben. Danke!

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