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Wir haben es schon wieder getan…

Wir haben es schon wieder getan…

wir entflohen dem Alltag und fuhren für 5 Tage in den Chaco. Im „tiefsten“ Winter waren wir noch nicht im Dornenbusch gewesen bisher, so beschlossen wir wieder ein paar Tage in den Kolonien zu verbringen, eventuell die ersten Sandstürme zu sehen.
Da das Gästehaus von Domenika und Ernst leider belegt, wir jedoch terminlich gebunden waren, buchten wir nochmals im Hotel Florida in Filadelfia ein Zimmer. In keinsterweise vergleichbar mit dem wunderschönen Gästehaus der Eitzens, dafür jedoch genossen wir fast täglich das tolle Restaurant des Hotels mit einer Vielzahl an superleckerem Speisen.

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Bevor wir am Anreisetag nach strapaziöser Fahrt mit rauchenden Köpfen Filadelfia erreichten, ging es zu einem Abstecher auf die Estancia von Beatriz & Robert, wo wir auf einem Geburtstag eingeladen waren.
Ca. 60 km vor den Kolonien auf der Ruta Transchaco liegt das Cruce de los Pioneros. Hier mussten wir abbiegen um zur besagten Estancia zu gelangen (Robert lernten wir im letzten Urlaub kennen).
Das Assado mittags haben wir zwar leider knapp verpasst aber zu Kaffee und Kuchen (Schwarzwälder Kirschtorte) kamen wir rechtzeitig an.

Nach dem „großen Fressen“ führte uns Robert noch ein wenig herum und bei Abenddämmerung ging es für uns weiter in Richtung Hotel. Das Abendessen wartete 🙂

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Die nächsten Tage verbrachten wir damit Bekannte zu besuchen wie auch weitere neue Menschen kennen zu lernen.

Außerdem klapperten wir diverse Geschäfte ab in denen es deutsche oder kannadische Produkte gab. Diese sind teilweise billiger wie im Osten Paraguay’s und wir hatten eine Liste am Mitbringsel von Freunden bei uns.

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Am Mittwoch besuchten wir in Neuland den während der Wintermonate stattfindenden Bauernmarkt. Dieser findet im Hof einer kleiner Gärtnerei statt. Dort verkaufen Kolonisten eigen angebautes Gemüse, selbst erstellte Speisen (Torten, Kuchen, Käse, Brot, Quark…) und andere Waren. Der Markt ist noch recht klein, aber auch erst ein paar Wochen aktiv.
Wir finden die Idee super und sicher ausbaufähig.

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Unterwegs sieht man überall die Flaschenbäume mit Ihren Früchten stehen. Meist sind Sie schon auf und es sieht aus wie wenn riessige Schnebälle an den Bäumen hängen.
Auch die Rosa Lapacho Bäume sieht man hier oben im Winter blühen.

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Einen Nachmittag verbrachten wir wieder im Flores del Chaco. Es gab einiges an Tieren zu sehen, leider sind diese halt recht scheu und meist zu weit weg für die Kamera. Für uns war es jedenfalls ein schöner Nachmittag in der Natur inkl. Kleinem Picknick.

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Leider konnten wir nicht wie gewünscht die Salzlagune Campo Maria besuchen, da die Wochen zuvor zu viel Regen fiel und die Fahrt dahin zu riskant gewesen wäre.
Dies verschoben wir somit erneut auf das nächste Mal.

So gab es einen weiterer Ausflug nach Bouqueron, wo wir wir bereits vor mehr als 6 Jahren das Kriegsdenkmal besuchten.
Auch hier lud ein kleiner Park im Dornenbusch zu einem Spaziergang ein.
Das Museum war leider geschlossen, keine Menschenseele auf dem gesamten Gelände war zu sehen.

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Am letzten Tag fuhren wir in der früh zu Besuch zu Rosi, Klaus & Tina, die sich Ihr neues zu Hause in den letzten 5 Monaten bereits schmuck gestaltet haben.
Auch hier gab es viel Interessantes zu erzählen, dazu ein leckeres spontanes Brunch nach einem Vormittäglichen Spaziergang im erst kürzlich frei geschlagenen Dornenbusch, nicht zu vergessen die frisch gebackene Laugen und Käsesemmeln von Tina. Danke nochmals für Deine Mühe!
Nach dem Schmaus setzte Oliver die aus Paraguarí mitgebrachten Pflanzen und Ableger und wir konnten so erstmals mit dem dort arg harten Lehmboden Bekanntschaft machen. Ein Spaten ist wohl nicht ausreichend hierfür…

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Wieder hatten wir eine schöne Woche im Chaco verbracht. Die Fahrt nach Hause zog sich wie immer hin. Unterwegs immer wieder Baustellen. Es wird zumindest daran gearbeitet das mehr Schlaglöcher verschwinden wie Neue entstehen 🙂 Ausserdem war fast der ganzen Rand mit gelb blühenden Büschen gesäumt.

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Hier sind alle Bilder zu sehen.

Wintermonate in Paraguay

Wintermonate in Paraguay

Der hiesige Winter ähnelt in etwa dem deutsche Sommer, dies konnten wir in den letzten Jahren beobachten.

Ausnahmen gibt es natürlich immer, vor allem in Zeiten des Klimawandel, wo man global immer Öfter auf verschiedene Extreme stoßen kann.
Doch im Schnitt gleicht sich unsere These aus.

Paraguay zeigt sich „normalerweise“ im Winter eher trocken, die Temperaturen liegen meist bei 20- 25 Grad, können aber auch des Öfteren mal auf die 30 Grad Marke klettern oder aber ein paar weniger Tage (Meist im Juli/ August) unter 10 Grad oder gar an 0 Grad (in den Nächten) fallen.
Im vergangen Winter jedoch blieb es für uns ungewöhnlich mild, kaum Grade unter 10.

Auch in diesem Jahr konnten wir bisher nur wenige richtig kalte Tage und auch Nächte zählen. Dafür Dank des „El Nino“ regnet es noch immer regelmäßig und viel zu viel, was wir so noch nie erlebt hatten in der Vergangenheit. So sind dank der Wassermassen inzwischen zahlreiche Sand, Kies oder Teer Straßen nur sehr mühselig oder nicht mehr befahrbar.

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Es steigen derzeit ebenso die Anzahl der Grippeerkrankungen rapide wie auch Dengue scheint wieder im Vormarsch, durch das mild- nasse Klima.

Was wir persönlich sehr genießen, man kann eben in Paraguay den Winter über die meiste Zeit im Freien verbringen und vor allem: um einen herum zeigt sich alles in unendlichem grün, nur die wenigsten Bäume verlieren Ihr Laub und viele Pflanzen beginnen durch die leichte Abkühlung in prachtvoller Blüte zu stehen. Einfach herrlich diese Zeit.

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Auch wir chillen dann den einen oder anderen Nachmittag am Wochenende in der Hängematte. Denn der Garten verlangt in den Wintermonaten auch nicht mehr so viel regelmäßige Pflege.

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Süße Marcuja wachsen entlang des Zauns

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Hier die Galerie mit allen Bildern.

Eine Woche Winter

Eine Woche Winter

seit vergangenem Freitag sinkt das Thermometer kontinuierlich von 28 Grad auf (heute Morgen) 1 Grad. Diese frostigen Temperaturen sollen bis Ende der Woche anhalten. Danach klettert das Quecksilber wieder auf 25 Grad und mehr…Gott sei Dank!
Diese niedrigen Temperaturen haben wir meist für ein paar Tage im Juli. Da uns letztes Jahr die Bananen erfroren sind haben wir diesmal vorgesorgt und die Stauden und die Tomaten mit alten Bettlaken abgedeckt. So haben Sie auch die erste kalte Nacht nahe 0 Grad gut überstanden.

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Heute Morgen waren es dann 1 Grad bei uns auf der Terrasse.

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Selbst die Scheibe am Auto war leicht gefroren. Die Wiesen waren weiss und die Lagune und der der Pool dampfte.

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Zum Glück haben wir genügend Holz für den Kaminofen und so angenehme 20-23 Grad im Haus.

Ist denn schon wieder Sommer?

Die letzten Tage und die kommende Woche haben wir Temperaturen um 30 Grad, teilweise 35 Grad. Eigentlich haben wir ja noch Winter, aber der hat sich bis auf ein paar kühle Tage dieses Jahr stark zurück gehalten.

Jahreszeiten in Südamerika:
Sommer: 22. Dezember – 21. März
Herbst: 22. März – 21. Juni
Winter: 22. Juni – 21. September
Frühjahr: 22. September – 21. Dezember

Ausserdem fehlt mal wieder Regen. Seit Wochen kam nicht viel herunter und durch die hohen Temperaturen und den starken Wind trocknet alles schnell aus.

Aber wir wollen ja nicht meckern. Lieber etwas schwitzen und dafür ein Winter bei deutlich über 0 Grad der nur ein paar Tage anhält. Über die letzten Jahre konnten wir beobachten das der Winter hier ungefähr dem deutschen Sommer entspricht 🙂
Man gewöhnt sich nur allzu schnell an die hohen Temperaturen und friert dadurch schon bei relativ hohen Temperaturen (ab 20 Grad).

Naja…die nächsten Tage wird der Pool grundgereinigt und dann kann die Poolsaison vielleicht am kommenden Wochenende eingeläutet werden wenn die Wassertemperatur deutlich über 20 Grad steigt.

Hier findet man recht anschauliche Klimadaten und Tabellen zu Paraguay.

Paraguay Winter = deutscher Sommer

Uns hat der Winter hier immer noch fest im Griff. Diese Woche hatten wir meist 15-18 Grad bei Sonnenschein, Nachts um die 10 Grad oder darunter. Also für uns „saukalt“. Draussen in der Sonne ist es schön warm, da die Sonne auch im Winter recht stark ist.
Deswegen sitzen wir auch meistens Abends im Haus vor dem Kamin. Es ist schon eine Umstellung im Vergleich zum Rest des Jahres, wo das Leben eigentlich den ganzen Tag draussen auf der Terrasse abläuft.
Auf dem Grundstück ist es jetzt nach 2 Jahren nahezu so wie es sein sollte. Überall wächst Gras, Im Busch um die Bäume ist alles ausgeschnitten und die Bäume haben Platz zum Wachsen. Die alten Stümpfe sind nahe zu alle Weg. Bis zum nächsten Frühjahr, dann geht der Kampf gegen das schnell wachsende Grün wieder von vorne los.

Einer der wenigen Fehler die wir beim Bau gemacht haben, war das Aussendeposito für Gartengeräte und Materialien zu klein zu bauen (knapp 15qm Meter). Dies soll nun irgendwann vergrößert werden. Ausserdem soll eine Toilette, eine Dusche und ein kleiner Raum für unserer Arbeiter mit gebaut werden.

Der Winter war da :)

Der Winter war da :)

die vergangenen Tage hatte uns der paraguayische Winter fest in der Hand. Anfang der Woche kam Südwind auf und das Thermometer ging tag nicht über 15 Grad und nachts auf unter 10 Grad. Die letzten 2 Nächte hatten wir hier bei uns Nachts knapp 0 Grad. An manchen anderen Orten hat man sogar Minusgrade gemessen.
Deswegen war bei unserem Kaminofen Dauerheizen angesagt.
Im Gegensatz zum deutschen Winter haben wir aber immer strahlenden Sonnenschein und die „eisigen“ Temperaturen sind auch schon wieder Geschichte. Ab heute steigt täglich das Thermometer und an Dienstag soll es wieder 28 Grad haben. So kann man einen Winter aushalten.
Hier sieht man wie sich unsere Wiese innerhalb 2 Tagen verändert hat 🙂

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Das Eine oder Andere, wie Weihnachtssterne, Santa Ritas oder Orchideen blüht jetzt im Winter auch noch.

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der Winter kommt

der Winter kommt

kurz vor dem kalendarischen Winterbeginn ist es nach dem gestrigen Regentag stark abgekühlt. Heute hat es nur 17 Grad und es ist wolkig.
Ausserdem weht ein starker Südwind der die kalte Luft aus Argentinien zu uns bringt.
Dementsprechend geht das Thermometer die nächsten Tage auf 13-16 Grad runter und Donnerstag nachts sogar bis auf 2 Grad.
Für uns ist das Saukalt und der Kaminofen wird in den Tagen „glühen“, so dass wir es im Haus schön warm haben werden. Feuerholz ist ja genügend vorhanden.
Aber das Schöne am Winter hier ist, das es nie lange so kalt bleibt. Ab Samstag klettern die Temperaturen bis Nächste Woche wieder auf 25-28 Grad.

kurzes Winterintermezzo

kurzes Winterintermezzo

letzte Woche hat der Winter schon mal kurz angeklopft. Es hatte tagsüber nur 15-18 Grad und an der Dämmerung bis in die Nacht ging es auf 8-10 Grad herunter. Wenn man eine Zeit lang hier lebt ist das S…kalt.
Also erst mal wieder Fleece Pullover und die Winterjacken raus. Auf die Betten kamen die dicken Federdecken. Am Abend wurde der Kaminofen angeheizt. Eigenes Brennholz haben wir ja zur Genüge.
Die letzten Tage ging es wieder auf angenehme 24-27 Grad nach oben bei strahlemden Sonnenschein. So kann man es aushalten. Nur mit dem Pool ist es nun endgültig vorbei. Das Wasser kühlte auf 18 Grad ab.

Durch den Regen in der letzten Zeit ist wieder alles grün, auch blüht im Herbst/Winter wieder einiges.

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Alle Bilder hier.

endlich Regen

Der Winter ist ja hier die eigentliche Trockenzeit und es regnet sehr selten. Dieses Jahr hat es bis in den August eigentlich regelmäßig geregnet, aber die letzten 5-6 Wochen kam gar nichts mehr. Das Ganze bei 20-30 Grad und teilweise viel Wind.
Dem entsprechend trocknete alles schnell aus. Das Gras wurde trocken und braun, bei Bächen und Weiher nahm das Wasser ab unser Oberflächenbrunnen zum Gießen lief auch langsam leer.

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Gestern war es dann endlich soweit es regnete den ganzen Tag, nicht zu stark aber kontinuierlich so das der Boden das Wasser gut aufnehmen konnte. Der Pool lief auch fast über.

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Heute und morgen soll auch noch Regen kommen danach ist wieder Sonne bei 25 Grad angesagt.
Aber der Winter geht ja bald zu Ende und der Sommer steht vor der Tür.

Winterzeit = Blütenzeit

Winterzeit = Blütenzeit

Durch die hier im Winter angenehmeren Temperaturen und die schwächere Sonne blühen dann viele Bäume, Sträucher und Blumen.
Die Vielfalt ist da im Gegensatz zum heissen Sommer um einiges größer.

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Auch die Orchideen fangen jetzt gegen Ende des Winters langsam an zu Blühen durch die kühleren Temperaturen.
Von unseren ca. 30 Orchideen bekommen ca. 10 Stück schon Blütentriebe. Mal sehen was alles dabei heraus kommt.

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Morgenstimmung

Morgenstimmung

Heute Morgen um 6.30 Uhr haatten wir seid 3 Tagen wieder Sonnenschein, der Reif lag noch auf dem Gras und etwas Dunst lag über der Lagune.
Eine herrliche Stimmung mit der Morgensonne.

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So kann man den Winter aushalten 🙂 Zumal zum Wochenende wieder 30 Grad angesagt sind.

Wetter: Paraguay – Deutschland

Nachdem wir vorgestern noch 31 Grad hatten und schwitzten hat uns nun der Winter wieder 🙁
Heute haben wir 14 Grad und Regen. Aber wenigstens soll es Ende der Woche wieder über 25 Grad werden.

Als Manuela heute mit Ihrer Mutter geskyped hat hörte Sie von Ihr das gleiche Wetter (14 Grad und Regen).
Aber wir haben hier zumindest Winter. In Deutschland sollte es ja eigentlich Sommer sein, aber wie so die letzten Jahre spielt sich der deutsche Sommer an ein paar warmen Tagen ab.
Aber wie überall auf der Welt spielt auch hier in Paraguay das Wetter verrückt. Eigentlich ist es viel zu nass für den Winter.

Wetter heute in Paraguay:

Wetter heute in Deutschland:

Blüten im Winter

Blüten im Winter

Im Gegensatz zu Deutschland blühen hier im Winter auch viele Pflanzen. Dies hat den einfachen Grund weil die Temperaturen dann niedriger sind und nicht alles so schnell verbrennt.
Ausserdem haben hier fast alle Pflanzen keine Wachstumspause wie in Europa.
Das hat den Vorteil das hier im Winter nicht alles grau in grau ist sondern alles weitgehend Grün bleibt. Es verlieren nur sehr wenige Bäume hier Ihr Laub im Winter.
So geniessen wir trotz den für uns niedrigen Temperaturen hier das schöne Grün und die Blüten im Garten.

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