Wieder-Auf-Forstungen gehen voran

Wieder-Auf-Forstungen gehen voran. – Durch die Aufforstungen ist bereits ein
Drittel des notwendigen Waldbestandes zurückerlangt worden. Das teilte der
Leiter der Forst-Behörde, Elvio Enciso, mit. Die Aufforstungen seien aber noch
nicht abgeschlossen. Man wolle insgesamt eine Fläche von 120-tausend Hektar
auf-forsten. Mit den so erlangten Ressourcen sei es möglich den Holz-Bedarf auf
dem Inlands- und Auslandsmarkt zu decken. Momentan konzentrieren sich die
Aufforstungen auf die Departamente Canindeyù, Alto Paranà und Itapùa.
Insbesondere die exotischen Export-Hölzer, wie Paraiso und Eukalyptus, werden
dabei gepflanzt. Laut Enciso würden vor allem Lapacho, Kurupay, Zeder und Palo
Santo exportiert. Palo Santo wächst nur im Chaco und sollte deshalb besonders
geschützt werden. Von den insgesamt 1,4 Millionen Hektar Waldgebiete seien
700-tausend Hektar bereits aufgeforstet worden. (lanacion)

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Kabel-Klau geht um

Kabel-Klau geht um. – Die Telefon-Nutzer im Stadtteil Isla Bogado von Luque leiden seit Monaten unter den Folgen des Diebstahls von Telefonleitungen. Obwohl die Telefon -Gesellschaft COPACO die Leitungen ständig ersetzt, verschwinden diese nach kurzer Zeit wieder. Etwa 200 Telefon-Anschlüsse sind davon betroffen. Vielleicht macht es Sinn, einen Vergleich der Telefonanbieter anzustreben, um zu sehen, ob ein anderer Anbieter eine besser und sichere Telefonleitung gewährleisten kann. Auf einem Abschnitt von 800 Metern werden ständig die Kabel entwendet, obwohl dieser Miss-Stand bereits polizeibekannt ist. Laut Angaben der Einwohner seien die Täter sogar bekannt. Die Diebe würden das in den Kabeln enthaltene Kupfer an Wiederverwertungs-Anlagen in Luque und San Lorenzo verkaufen. Pro Kilogramm werden bis zu 40-tausend Guaraníes gezahlt. In einem Schreiben an die zuständigen Behörden beklagten sich die Bewohner über das mangelnde Interesse der Behörden an der Aufklärung der Diebstähle. (abc)
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Dengue-Fieber auf dem Vormarsch.

Dengue-Fieber auf dem Vormarsch. – Die Krankenhäuser von Asuncion sind nicht in der Lage, die große Anzahl der Dengue-Patienten medizinisch zu betreuen. Das teilte der Leiter des Gesundheitsdienstes, Carlos Romero, mit. Die Aufnahme-Kapazität ist zu gering für die stationäre Behandlung so vieler Patienten. Daher wird die Bevölkerung aufgerufen, einer Erkrankung vorzubeugen. Laut Romero würden viele Menschen immer noch keine effektiven Vorkehrungen gegen eine Erkrankung treffen. Die Krankenhäuser mi Grossraum Asuncion hätten lediglich eine Aufnahme-Kapazität von zwei-tausend Betten. Eine weitere Sorge des Gesundheitsdienstes ist die Ausbreitung des Dengue-Fiebers im Landes-Inneren. Bisher sind die meisten Erkrankungen in der Landeshauptstadt und mi Departament Central aufgetreten. Die Situation wird sich bei den momentanen Wetterprognosen mit weiteren Niederschlägen bis Ende Januar kaum entspannen. Romero appelliert an die Bevölkerung, ihre Höfe und Ortschaften aufzuräumen, um der Überträgermücke die Brutstätten zu entziehen. Inzwischen seien die Neu-Erkrankungen auf 50 Fälle pro Woche angestiegen. Momentan gebe es ein-tausend 625 Dengue-Patienten. (lanacion)
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