Mein erster Krankenhausbesuch

Nach einem kleinen häuslichen Unfall am Samstagmittag erlitt ich einen Bandscheibenvorfall.
Leider halfen keinerlei meiner  Medikamente, sondern der Zustand verschlechterte sich, so dass ich am Sonntagvormittag nach einem Kreislaufkollaps in das Bautista  Hospital gefahren wurde. Carmen war so freundlich gewesen, uns wegen sprachtechnischer Probleme  in die Notaufnahme zu begleiten.
Nachdem all meine Daten am Empfang aufgenommen waren, wurde ich von einer sehr netten Ärztin untersucht und anschließend in die Radiologie zum Röntgen der LWS/ BWS überwiesen.
Das alles verlief ohne größere Wartezeiten, auch das Ergebnis lag bereits nach weniger als 5 Minuten vor.

Hierbei sei zu erwähnen, dass die gesamte radiologische Abteilung des Hospitals modernste Technik aufweist.  Ich fand das sehr beeindruckend, da meine Vorstellungen andere waren.

Da ich glücklicherweise alte Röntgenaufnahmen von 1992 bei mir hatte, konnten die Aufnahmen miteinander verglichen werden, so dass man „nur“ eine starke Stauchung  diagnostizierte.
Nachdem ich darum bat keine im-Injektion zu erhalten, wurden mir  Schmerztabletten (Diclofenac 50mg) und Bettruhe verordnet, in den kommenden 2 Woche sollte ich mich allerdings noch etwas schonen.
Das waren meine ersten „positiven“ Erfahrungen im Hospital und ich bin so froh nicht stationär aufgenommen wurden zu sein 😉

Eine wohl unendliche Geschichte…die, unseres Gartentores…

Auf Anfrage unsererseits wann denn das hintere Gartentor nun eingebaut werden wird, bekamen wir von unserem Vermieter die Einladung auf sein Grundstück, wo wir zu jeder Zeit die Fortschritte des Carpinteros begutachten können.
Dies ließen wir uns natürlich nicht entgehen und besuchten vor 3 Tagen die im Vorgarten aufgebaute Schreiner-Werkstatt auf Mr. Angels Anwesen.

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Der nette Carpintero versprach uns, am kommenden Montag (den 10.03.08) mit dem Einbau des Tores zu beginnen, anschließend würde man auch gleich die Zwischenmauer entfernen, so Mr. Angel.

Nun schauen wir einmal, was passieren wird 😉

Moskitobekämpfung (die 2.) am Nachmittag in der „Villa Kunterbunt“

Von unsern netten Bekannten aus Luque bekamen wir am Nachmittag einen Anruf, das bei Ihnen das Grundstück fumigiert werden würde und ob Sie die Jungs nicht gleich vorbei schicken sollen, um an unserem Nachbargrundstück, welches vor einigen Tagen abgeholzt worden ist, das Gleiche zu tun. Eine super Idee! In weniger als 5 Minuten standen bereits Rüdiger und die Giftspritzer vor unserem Haus.

Die Kanonen wurden geladen, wie man hier sehen kann…

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…und wir Beide samt Emmy verkrochen uns im Hause. Alle Fenster und Türen wurden geschlossen, dennoch standen wir in den meisten Räumen mitten im Nebel.

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Darüber nachdenken, was genau die Jungs da aus Ihren Kanonen geschossen haben, sollte man allerdings nicht.

Moskitobekämpfung (die 1.) am Morgen in der „Villa Kunterbunt“

Heute, am frühen Morgen begann ich gegen die Moskitos, welche an einigen Hausstellen massig vertreten sind etwas zu unternehmen und begann mit dem Fumigieren. Wie Oliver später feststellen musste ,war die Dosierung des Giftes von mir leicht erhöht gewesen, doch wir alle haben es überlebt! Die kleinen Biester hoffentlich weniger 😉

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Müllentsorgung in Paraguay

Nicht wie in Deutschland gewohnt, gibt es hier Mülltonnen zur Entsorgung des Unrates, sondern man findet vor einigen Häusern Müllkörbe, wie auch wir solch einen besitzen

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Wöchentlich zwei Mal kommen die Jungs mit dem Müllauto, um den gesamten Abfall abzuholen. Anfallende Kosten hierfür sind monatlich 3,25€. Diese werden  in den ersten Tagen des neuen Monates durch einen Kassierer, welcher von Haus zu Haus unterwegs ist eingesammelt.

Da sich dennoch ein Großteil  der Menschen hier im Lande diese Ausgabe nicht leisten können, oder aber leider auch für Einige „Umweltverschmutzung“ ein Fremdwort zu sein scheint, schaut es oftmals bei beginnender Dämmerung so aus…

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