Innen- und Aussenarbeiten – weiter geht’s

Letzte Woche war ein Großauflauf auf der Baustte. Zum Einen hatten wir Besucher die sich den Bau ansehen wollten, zum Anderen war der Schreiner mit ein paar Mann da, der Elektriker und die normalen Arbeiter.

Der Schreiner brachte die Küche und begann diese zu Montieren, zu dem wurden die Mosquiteros angebracht und noch eine Aussentüre.

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Unser Schreiner hatte auch noch Granitmuster für die Fensterbänke mit, da mussten wir uns auch noch für ein Muster entscheiden.

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Wir hatten unsere Lampen für das Haus dabei, damit der Elektriker diese gleich mit anbringen kann.
Dazu mussten wir erst die Lampen sortieren und in die entsprechenden Zimmer legen.
Die ersten Lampen wurden gleich montiert.

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Im Aussenbereich wurde die Treppe von der Terrasse in den Garten gemauert.

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Da das Wohnzimmer soweit fertig ist haben wir unseren Kaminofen, den wir in Deutschland bestellt hatten und uns in einem Container mitbringen ließen, vom Gästehaus ins Wohnzimmer tragen lassen (ca. 130 KG).

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Dort wurde er ausgepackt und an seinen Platz gestellt.

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Hier noch weitere Eindrücke der Baubesichtigung (danke Anke für die Fotos!)

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Kältewelle in Südamerika

Die Kältewelle im Land hat ihre ersten Opfer gefordert. Ein Baby im Alter von 8 Monaten starb an den Folgen einer Rauchvergiftung. Die Eltern hatte für die Nacht in der Wohnung ein Feuer angezündet, um Wärme zu erzeugen. Das Kleinkind starb am frühen Morgen aufgrund des Kohlenmonoxyds, das sich durch das Feuer gebildet hatte. In Villa Elisa starb ein 54 jähriger Mann an den Folgen von Verbrennungen. Er war in seiner Wohnung gestolpert und in ein offenes Feuer gefallen. Er wurde in das Institut für Verbrennungen von Itauguá gebracht, wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner Verbrennungen verstarb. Die Einsatzbrigade der Katastrophenschutzbehörde, SEN und des Notrufssystems 911 der Nationale Polizei brachte unterdessen 8 erwachsene Personen von der Strasse, die der Kälte ausgesetzt waren. Bei den meisten dieser Personen handelt es sich um Müllsammler und Indigene, die auf der Strasse leben. Sie wurden in das Unfallzentrum gebracht, wo sie untersucht wurden. Danach erhielten sie Aufnahme in der Herberge San Francisco de Asis in Luque. Hier bekamen sie warme Kleidung und Essen. In der Herberge erhalten täglich zahlreiche Obdachlosse eine Unterkunft und eine Mahlzeit in der Suppenküche. Angesichts der Aussichten auf eine mehrtägige Kältewelle eröffnete die Katastrophenschutzbehörde eine Telefonlinie für Notrufe in Bezug auf Personen, die aufgrund der Kälte Hilfe brauchten.
Quelle:http://www.zp30.com.py

Argentinien wird von einer Kaltewelle heimgesucht, die weite Teile des Landes Minus-Temperaturen bescherte. In zwölf Provinzen des Landes fiel Schnee, bisher gab es mindestens neun Todesopfer.
Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf über 21.000 Megawatt, nachdem bereits in den vergangenen Tagen Rekordwerte verzeichnet wurden. Erneut musste Strom aus Brasilien und Paraguay importiert werden.
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Die derzeitige Kältewelle in Argentinien führt zu einem neuen Rekord beim Energieverbrauch. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stieg der Bedarf durch die anhaltende Welle von Polarkälte auf 19.766 Megawatt Leistung. Damit wurde der bisherige Rekord von 2009, als der Verbrauch 19.702 Megawatt betrug, übertroffen.
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Die derzeitige Kältewelle im Süden Brasiliens hat vermutlich erste Todesopfer gefordert. In der Stadt Santana do Livramento im Bundesstaat Rio Grande do Sul wurde am Mittwoch ein Obdachloser tot aufgefunden, weitere Fälle wurden aus Mandaguari und Curitiba in Paraná gemeldet.
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Die ersten kalten Wintertage

Der in diesem Jahr glücklicherweise späte Wintereinbruch lässt uns bereits nach 2 Tagen mächtig frösteln.

In der vergangen Nacht fielen die Temperaturen auf knapp 6 Grad ab.

Die gestaute Wärme im Haus (gestern noch 21 Grad) hielt leider  nicht sehr lange, so mussten wir heute Morgen bei knapp 13 Grad frühstücken, natürlich mit dem Heizlüfter an unseren Füssen  und angezogen wie die Eskimos 😉

Auch die Pooltemperaturen fielen von Sonntag noch 21 Grad auf heute 15 in den Keller. Über dem Wasser konnte man vergangen Nacht eine dicke Nebelbank beobachten, auf Grund des großen Temperaturunterschiedes.

Dennoch hat auch der hiesige Winter seine schönen Seiten, vor allem wenn sich tagsüber wieder die Sonne zeigt.

Man braucht eben nur genügend Bewegung, kocht, bäckt, bügelt und  sportelt sich warm 😉

Oliver hat es da schon etwas  weniger angenehm, den ganzen Tag im kühlen Büro sitzend mit Frostbeulen an Händen und Füssen ;( Doch in nun absehbarer Zeit wird wohl auch das Problem behoben sein, so hoffen wir.

In den kommenden  Tagen beginnt endlich auch das langersehnte Packen der Kartons, denn es sind nur noch 17 Tage bis zu unserem Umzug!!

Hier noch ein paar winterliche Impressionen aus dem hiesigen Garten… eine der schönen Seiten des Winters hier.

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Die Mango- Pfirsisch und Zitrusbäume tragen bereits Blüten.

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Nachdem die Pomelo und Mandarinenernte nun entgültig vorüber ist, können wir uns an Orangen satt essen oder trinken.

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Innen- und Aussenarbeiten

Innen wurde das Haus komplett fertig gestrichen.
Der Klempner war da und hat die ersten Armaturen installiert.

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Aussen an den Fenstern wurde die innere Ziegelreihe verputzt. Nun kann der Schreiner die Rahmen und die Granitfensterbretter anbringen.

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Der Klimaanlageninstallateur kam letzte Woche auch und hat die Klimaanlagen angeschlossen, befüllt und getestet.

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Es wurden auch die Fugen der Klinkersteine weiter verfüllt.

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Ausserdem mussten noch 3 Palmen weichen die zu nahe am Haus standen.

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Der Winter ist da

Vorgestern war es Abends noch 25 Grad warm, in der Nacht gab es aber Gewitter und Stürme.
Das Ergebnis des Sturmes war das der Rizinusbaum entwurzelt wurde und im Garten lag.

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Durch den Wind kam die kalte Luft aus Süden und nun haben wir eine kühle Woche…brbrbr.

Am Mittwoch erwärmt sich die Luft tagsüber auf 12 bis 15 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 3 bis -1 Grad ab. Dazu ist der Himmel teils sonnig, teils bewölkt, und der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen.

Am Donnerstag scheint bei wolkigem Himmel auch immer wieder die Sonne. Die Höchsttemperaturen betragen 12 bis 15 Grad, die Tiefstwerte der kommenden Nacht 6 bis 2 Grad. Der Wind weht mäßig aus Süd.

Am Freitag reißt die Wolkendecke nur selten auf, und größtenteils regnet es. Dabei werden im Tagesverlauf 6 bis 9 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 7 bis 3 Grad ab. Der Wind weht mäßig bis frisch aus Süd.

Am Samstag fällt verbreitet Regen aus dichten Wolken. Die Höchstwerte betragen zumeist 7 bis 10 Grad, die Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 7 bis 3 Grad. Der Wind weht schwach, in Böen mäßig aus Süd.

Am Sonntag erwärmt sich die Luft tagsüber auf 7 bis 10 Grad und kühlt in der folgenden Nacht auf 7 bis 3 Grad ab. Dazu ist es stark bewölkt bis bedeckt, gebietsweise regnet es, und der Wind weht schwach aus westlichen Richtungen.